Gibt es SUPERSOLDIERS ?

Befreiung der hybriden programmierten Supersoldiers aus einer Geheimstation.....und mehr

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Auf seiner Homepage www.jamescasbolt.com berichtet der Genannte – und vom MI-6 gejagte - von einer Befreiungsaktion, die durch einen Schlüsselinformanten an ihn herangetragen wurde.
Dieser Informant gehört einer Regierungsagentur “mit drei Buchstaben” an, welche von der Kabale (zur Umsetzung der Neuen Weltordnung) kontrolliert wird. In dieser Installation werden hybridmenschliche, mental programmierte Klone gezüchtet, programmiert und als “Supersoldiers” ausgebildet. Nun die Details.

Anfang 2006 wurde eine Untergrundinstallation von enormen Abmessungen in Betrieb genommen, die Länge beträgt ca. 16 Meilen (ca. 30 km lang), die Breite eine Meile (ca. 1,8 km). Die Anlage befindet sich auf Island in der Nähe des Dorfes Djupidalur. Diese Anlage wurde im Jahre 1993 vom US National Security Council genehmigt und innerhalb 13 Jahren fertiggstellt. Diese Agentur wurde dahingehend übertölpelt, das man sie glauben ließ, es handele sich um eine Forschungsstation für atomare, biologische und chemische Waffen.

An dieser Stelle handelte es sich um eine Schlüsselanlage zur Aufstellung einer Superarmee meist menschlicher Klone mit verbesserter Genetik aus erhaltenem genetischem Material von Sternen-Besuchern, um diesen Klonen verbesserte physische, mentale und psychische Fähigkeiten zu erteilen.

Colonel Dr. Michael Wolf von der NSC-Gruppe für spezielle Studien war sehr erzürnt über diese Vorgänge, als er dem ehemaligen MI-6-Agenten vor Jahren darüber erzählte. Er hatte verstanden, das seine Arbeit über das menschliche Klonen von der Kabale mißbraucht wurde zur Schaffung einer Armee von hybriden Supersoldaten. Diese erhalten eine entsprechende mentale Programmierung und befolden in der Folge jeden unmoralischen Befehl. Aus diesem Grunde zog er sich aus der Forschungsarbeit für die Regierung zurück.

An diesem Wochenende hat sich eine rebellierende Abwehreinheit, welche außerhalb der militärischen Kontrolle arbeitete und sich entrüstet zeigte über die Übernahme von Schlüsselfunkrionen innerhalb der Regierung, eine Mission durchgeführt zur Eindringung in die Djupidalur Installation. Diese Einheit lokalisierte die Örtlichkeit, wo die unglücklichen desinformierten Hybriden sich aufhielten, befreiten sie und begleiteten sie zur Oberfläche. Dort wurde ihr Abtransport von einem Individuum mit mit freundlichen Beziehungen zu Sternennationen und legitimierten Abteilungen innerhalb der US – national Security Community organisiert. Während dieser Escortierung kam die Einheit unter Beschuss durch Sicherheitskräfte der Kabale, in diesem gefecht kam es zum Tot von Brigadegeneral Frank Dougherty sowie einiger seiner Sicherheitsttruppen.

Doch ist noch kein Endsieg erreicht, viele Lichtarbeiter arbeiten noch an ihren Stellen in der Gesellschaft, um die Übernahme der Gesellschaft durch die Monster der Kabale zu schützen.
Anschließend führte diese rebellierende Abwehreinheit Sprengungen durch und zerstörte diese Klon-Reproduktionsstätte, nachdem sie einen Alarm gegeben hatte, um dem “Nicht-Sicherheitspersonal” eine Möglichkeit zur Flucht an die Erdoberfläche zu geben.

Als Dr.Wolf am Klonvorhaben arbeitete, teilte er mir mit, das er ein Jahr benötigte, um einen menschlichen Klon aus dem teströhrchen zu ziehen bis zum gehen und Sprechen wie ein Erwachsener.
Wenn also Djupidalur Anfang 2006 “online” ging mit der Klonproduktion und Anfang 2007 “offline ging”, so konnte nur eine Generation von Hybriden “gezogen” werden. Der vollständige Erfolg der Beseitigung der Hybriden sowie der Zerstörung dieser Anlage hat eine Signalfunktion bei der Befreiung der Erde aus der Kontrolle der Kabale (zur Durchsetzung der Neuen Weltordnung).

Finanzierung von „Schwarzen Projekten“

Beispielhaft für die Finanzierung soll auf die etwa zeitgleichen Enthüllungen des BAE-Skandals in Großbritannien verwiesen werden, welche lediglich in der „Neuen Solidarität“ veröffentlicht werden – die Lizenzpresse verschweigt diesen Megaskandal.

BAE Systems ist der Name des größten britischen Rüstungsproduzenten, welcher Kampfjets an Saudiarabien gegen Öl lieferte. Stellt man die Verrechnungspreise der jets den Öllieferungen gegenüber, stellt man fest, das ein Gewinn von etwa 80 Mrd. US-Dollar übrigbleibt, der nirgends erscheint. Als die betrügerischen Machenschaften an die Öffentlichkeit kamen, war es Tony Blair, der weitere Nachforschungen untersagte. Waffenlieferungen in Höhe von mehreren Hundert Mrd. US-Dollar stehen Bestechungsgelder in Höhe von ca. 1,5 Mrd. Euro an den saudischen Prinz Bandar gegenüber. Die Waffenlieferungen belaufen sich im Wesentlichen auf britische Kampfjets an Saudiarabien sowie Serviceleistungen in diesem Zusammenhang.

Politisch sind alle britischen Regierungen seit Thatcher in diesen Megaskandal verwickelt.
Dieser Fall ist ein klassisches Beispiel neben dem Drogenhandel für Geschäfte zur Finanzierung „Schwarzer Projekte“, das Ausmaß an politischen Implikationen ist selbst für Insider kaum zu übersehen.

Geheimprojekt „Super Warrior“

Wer glaubt, das „Supersoldaten“ oder „Superkrieger“ ein Phänomen der jüngsten Geschichte sind, liegt bezüglich der Zeitannahme völlig daneben.

Unter www.alienlovebite.com finden wir eine ungewöhnliche Geschichte:

„Jared“ ist das Pseudonym eines 59-jährigen Vietnamveteranen, der behauptet, für „Schwarze Operationen“ des MK-Ultra-Mind Control-Projektes rekrutiert worden zu sein. Sein Eintritt in die Luftwaffe erfolgte im Jahre 1964. Das Ziel dieses Programmes bestand in der Schaffung eines Supersoldaten mit computerähnlichem Bewusstsein, photographischem Gedächtnis und erhöhten spirituellen Fähigkeiten. Er glaubt eine Art Prototyp zu sein, dem eine „Superkrieger-Persönlichkeit“ eine einer speziellen Prozedur „eingesetzt“ wurde. Diese Wesenheit wurde von „Jared“ als „David“ bezeichnet, der unabhängig von Jared arbeitet und so programmiert wurde, das er Missionen von den Steuerern der Geheimen Regierung. Aus persönlichen Gründen nennt Jared nicht seinen wahren Namen und legt nur einen kleinen Teil seines Profiles offen. Er lebt im Mittleren Westen und führt ein bürgerliches Leben mit Kindern und Enkelkindern. Sein Erscheinen ist nicht außergewöhnlich, niemand würde erraten, das es sich um einen „Superwarrior“ =“Superkrieger“ handelt. Der Autor des Artikels, Eve Lorgen, hält Jared für glaubhaft, auch wenn seine Missionen im tiefen Weltraum hervorragend für die Stargate-Serien geeignet wären.

Jared behauptet, nun von der kontrolle durch seine Steuerpersonen befreit zu sein – aufgrund der Aktivitäten der Wesenheit „David“, dessen Aktivitäten für Jared nicht vorhersehbar sind.
Jared wurde nach Vietnam geschickt, wo er unter verschiedenen harten Kriegsbe-dingungen und verdeckten und Schwarzen Operationen getestet wurde – in Vietnam und Kambodscha. Im Jahre 1986 setzte sein Gedächtnis diesbezüglich langsam wieder ein. Er erinnert sich an verschiedene Teams, die mit ihm in Bien Hoa 24 Meilen nördlich von Saigon stationiert waren.

Aber das einsetzende Gedächtnis endet nicht an den grenzen Vietnams – es führt weiter zu geheimen Missionen im interdimensionalen Reisen, Zeitreisen, Beobachtung von fortgeschrittener Raumschifftechnik sowie verschiedenen Spezies von Außerirdischen. Er erinnert sich auch an Untergrundstandorte in Utah sowie der Area 51.
Wir befinden uns nun nicht mehr auf Geheimoperationen unter Echtzeit auf der Erdoberfläche, sondern wir haben es mit Technologien zu tun, die Zeit, Raum, den Menschlichen Verstand und und verschiedene Realitäten manipulieren. Zeit kann gestreckt, umgekehrt und durchschritten werden, verschiedene Zeitschleifen scheinen zu bestehen.
In seiner Dienstzeit bei der Luftwaffe war Jared Munitionsspezialist für hochexplosive Bomben, Raketen, Napalm und 20 mm-Geschosse. Im Jahre 1968 war seine Dienstzeit im Rang des „E4“ (bucksergeant) beendet, in Bezug auf seine geheime Karriere liegen keinerlei Erinnerungen vor betreffs irgendwelcher Ränge.

Seine Erinnerungen an seine geheime Vergangenheit wurden ab 1986 wach, zuerst tauchten die Bilder aus Vietnam in seinem Unterbewußtsein auf. Zunächst erschienen Bilder wie in einem Puzzle, welche sich immer mehr zu einem Film zusammenfügten. Die Bilder bestanden aus Schlachtszenen in seiner Basis, Dschungelkämpfen, Aufklärungs- und Schwarzen Missionen. Später folgten Aktivitäten aus dem Bereich Zeitreisen, Dimensionsreisen sowie Reisen in die Tiefen des Weltraums mit Kämpfen gegen Außerirdische auf fremden Planeten – der typische Inhalt der Stargate-Serien.

Die Implantierung der Wesenheit „David“ vollzog sich als Teil seiner Mind Controll-Programmierung zu einer perfekten Killermaschine ohne jegliche ethische Begrenzung. Gemäß Jareds Aussagen wurde zunächst ein Computer mit der DNA von Jared konstruiert, auf diesem wurden dann spezifische Eigenschaften von „David“ definiert – gute Eigenschaften waren nicht darunter. Nach der Programmierung der Wesenheit wurde das Bewusstsein von Jared auf einen Computer downgeloaded, da ein Einsetzen Von „David“ in einen „besetzten“ Körper nicht möglich ist. Beide Charaktere würden in einer unerwünschten Weise miteinander vermengt werden. Nach dem Download wurden Jared drei Elektroden eingesetzt: eine in den Nacken, eine zwischen die Schultern und eine in das Steißbein. Als nächster Schritt wurde sein Herz angehalten und ein totenähnlicher Zustand mit Freisetzung der Seele vor dem Download herbeigeführt. Während des Downloads führt der Körper heftigste Verrenkungen und drehungen durch, begleitet von gutturalen Lauten. Nach einem gewissen Punkt wissen die Programmierer, das der Download erfolgreich sein wird. Dieser Punkt wurde in einer Vielzahl von Experimenten entdeckt, bei denen eine Vielzahl von Versuchsteilnehmern verstarben.

Nach dem Abschluß des Downloads auf der linken Gehirnseite wurde der Körper in den „Geburtstank“ abgesenkt. Alle möglichen Kabel und Elektroden wurden an meinem Körper vom Fuß bis zum Kopf befestigt. Für drei Monate schwamm mein Körper zwecks neuer Geburt in dieser Flüssigkeit, die nicht wie Wasser war. Während dieser Zeit verharrte meine Seele in einem verwirrten Zustand unter der Decke, umgeben von goldenem Licht.

Nach Ablauf der drei Monate wurde sein Körper aus der Flüssigkeit entnommen, wiederbelebt, sein Bewusstsein eingefügt und er wachte auf. Die Seele kehrte zurück und die Prozedur war vorüber.
Jared waren lediglich drei weitere „Superkrieger“ mit ähnlicher Ausbildung bekannt. All diese vier Superkrieger trafen einen großen, schlanken, schwarz gekleideten Mann, dem die Fähigkeit der Unsichtbarmachung vermittelt worden war. Dieser Mann war für die Superkrieger in einer besonderen Weise verantwortlich.

Der Codename eines Kollegen mit indianischer Abstammung war Cowboy, sein Codename lautete Rambler.
Während der Schwarzen Operationen in Vietnam (Völkermord, usw.) bekam Dared Kontakt zu weiblichen Teams, die offensichtlich genauso ausgebildet wurden und mit der gleichen Hingabe kämpften (- und mordeten!). Ihre Zähigkeit und ihre Fähigkeiten waren mit den Ihrigen durchaus zu vergleichen.

Bei einem Treffen mit einem ehemaligen Vietnamveteranen sowie zwei weiteren Personen war Jared imstande, seine Erfahrungen durch Dritte bestätigen zu lassen. Eine der Personen war ihm von einer – gemeinsamen - Zeitreise bekannt.

Bei einer Reise in den tiefen Weltraum wurde er offensichtlich in das Jahr 2032 auf einen fremden Planeten mit Namen Kalmine gesandt. Dieser Planet wurde von menschenähnlichen skelettartigen Wesen mit Namen Zombas bewohnt, eine besonderheit dieser Wesen lag in der Fähigkeit, den Unterkiefer bis an die Brust herunterklappen zu können. Eine vollständige Streitmacht aus Tausenden von Angehörigen inklusive weiblicher Soldaten wurde per „Zeitshuttle“ auf diesen Planeten befördert.

Die Bewaffnung bestand aus atomar angetriebenen Panzern, Lastkraftwagen, Laser- und Pulswaffen. Die atomar angetriebenen Panzer konnten sich trotz des sehr felsigen Untergrundes mit hoher Geschwindigkeit auf diesem Planeten ohne bauliche Strukturen praktisch ohne Vegetation bewegen.

Das Gefecht mit diesen Kreaturen wurde von einem tiefer liegenden Terrain aus gegen die sich oberhalb befindlichen Zombas geführt. Diese Kreaturen waren durch Laserbeschuß nicht auf der Stelle umzubringen, sie zucken und springen auf der Stelle herum und geben dabei diese Mark und Bein erschütternden Schreie von sich. So mußte man seine Waffen nach einem Treffer noch längere Zeit bereit halten. Da der Planet eine ausreichende Sauerstoffatmosphäre besaß, waren wir nicht auf Masken und Schutzkleidung angewiesen.

Wie bereits ausgeführt, erfolgte die Ankunft mit einem Zeitshuttle durch ein Wurmloch mit unendlicher Geschwindigkeit, so daß wir zu jedem Punkt im Universum in Sekunden-bruchteilen reisen konnten. Die Hauptmethode der Zeitreise besteht im Durchschreiten eines Vortexes, wir brauchten lediglich in den Vortex oder das Wurmloch zu springen, wir nannten es, den „vort schießen“. Wir zogen den Vortex gegenüber dem „Zeitshuttle“ vor, da es sehr schön und faszinierend war, durch den Tunnel zu segeln.

Auf seinen reisen kam es zu Begegnungen mit Greys, Reptiloiden und den skelettalen Außerirdischen wie bereits erwähnt.

In einem Fall kam es zu einer Begegnung in einer großen innerirdischen Kaverne irgendwo im Südwesten der USA, vermutlich in Utah. Im Abstand von etwa fünf Metern hielt sich ein junges Mädchen auf. Wir beide sahen ein gewaltiges außerirdisches Raumschiff schwebend in der Luft ohne Landestützen mit einem leiterähnlichen Gebilde, welches in das Raumschiff führte. Das kleine Mädchen steigt zitternd die Leiter herauf und hält sich am Geländer fest. Ich weiß, das sie mit ihrem photographischen Gedächtnis als Beobachter hierher gesandt wurde.

Wir klettern in das Fluggerät – und sehen eine Art Flüssigkeit, welche über den ganzen Boden verteilt ist. Ich stelle eine angemessene Beleuchtung fest, ohne das erkennbare Leuchten vorhanden wären. Auf der rechten Seite sehen wir ein reptiloides Wesen stehen, es ist männlich, von grüngräulicher Farbe und etwa 1,80 m groß. Es erscheint so, das es seine Form ändert, nicht drastisch, aber es ist keine Muskelspannung zu erkennen, kein Fleisch an seinem Körper.

Offensichtlich haben sie keine Gelenke wie wir und können ihre Knochen in jedweder Weise verändern, um sich fortzubewegen. In einem zweiten Raum kam ein zweiter männlicher Außerirdischer herein. Sie schienen telepathisch miteinander über meine Person zu kommunizieren. Ich sprach in der gewohnten Sprache zu ihnen. Ich versuchte, ihre mentalen Kontrollfähigkeiten gegenüber meiner Person zu überwinden – was Teil meiner Aufgabe in dieser Kaverne war, andere hatten dies vergeblich versucht.

Die Außerirdischen konnten mich nicht steuern, ich bedrohte sie physisch.
Ich wußte, das diese reptiloide Art auf der physischen Ebene vom Verfall gekennzeichnet war, aus diesem Grunde kreuzten sie sich mit Menschen. Dieses Schiff war ein „Brutschiff“ mit Armaturen und Wänden, die sich vom Boden an öffneten. Menschen in Tanks mit einer gelblich-orangen Flüssigkeit wurden sichtbar, hinter jeder Armatur wurde eine menschliche Frau sichtbar. Diese bewegten sich zuerst nicht und schienen tot zu sein, doch wurden dann einige Bewegungen sichtbar. Die Flüssigkeit trägt sie und schützt sie während der Dimensions- und Zeitreisen. Die Flüssigkeit wird von ihnen geatmet.

Mittlerweile diskutierten die Außerirdischen miteinander, konnten mich jedoch nicht steuern. Ich erkannte, das die Flüssigkeit am Boden der Erleichterung der Fortbewegung diente, indem sie auf ihr durch den Raum glitten.
Eine andere Tür öffnete sich und machte den Blick frei in einen anderen Raum, in dem eine Art Geburtstisch oder Bruttisch sichtbar wurde. Entsprechende Formen zur Ablage der Beine und des Torso wurden sichtbar. Die Außerirdischen brachten eine menschliche Frau zu dem Tisch und legten Jared nahe, Sex mit ihr zu haben, um sie zu schwängern. Jared lehnte verärgert ab, was zum ersten male so etwas wie Emotionen bei den Reptiloiden hervorrief. Ein Teil meiner Aufgabe hier bestand darin, gewalttätig zu werden und zu versuchen, mich ihrer mentalen Kontrolle zu entziehen.

Aufgrund der Reaktionen des jungen Mädchens an meiner Seite nahm ich an, das sie ein Mind Control-Sklave des Projektes Monarch war.

Auf Nachfrage nennt jared drei Implantante in seinem Körper, zwei unter seinen Fußballen zur Ortung und eines hinter dem rechten Ohr für hörbare Kommunikation und Botschaften.
Die telepathischen und prekognitiven Fähigkeiten der künstlichen Wesenheit David sind sehr ausgeprägt, David beherrscht die Bilokation und vermag grobstofflichen Schaden selbst in einiger entfernung ohne Kontrolle durch Jared anzurichten – ohne Kontrolle und Wissen von Jared.

David erkennt sofort jedermann, der beabsichtigt, Jared zu schädigen. Bei einer Gelegenheit hat David ein Überwachungslabor zerstört, ein großes gebäude mit unzähligen Reihen von Monitoren , jeder mit einer Person besetzt zur Überwachung einer einzelnen Person. Es handelte sich um eine Art interaktives System zur Überwachung und Steuerung von Menschen. David konnte von diesen Menschen nicht gesehen werden, er konnte aber jederzeit in menschlicher form erscheinen. In einem Nachbarraum befanden sich Wachen mit Laserwaffen hinter kugelsicheren Scheiben. David bewirkte, das die Waffen aus den Händen der Bewacher flogen und feuerte dann mit diesen auf die Wachen. Die Mitarbeiter in dem gebäude flohen in Panik nach draußen, das ganze endete in einer gewaltigen Explosion, die das gesamte Gebäude zerstörte.
Autor: Aquarius

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SUPER SOLDIERS:

Die Wehrmacht im Urteil ausländischer Experten

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Das soeben erschienene Buch ist die beste Antwort auf die schamlose Hetze gegen unsere Väter und Großväter, die im Zweiten Weltkrieg als Soldaten in Wehrmacht und Waffen-SS dienten. Das hochinteressante Werk enthält eine Fülle von Aussagen ausländischer Fachleuten, die den deutschen Soldaten Hochachtung zollen. Die nahezu einhellige Meinung der Fachleute brachte der britische Diplomat und Sekretär Winston Churchills, John Colville, wie folgt zu Papier: "Die deutschen Soldaten waren die besten der Welt." Der britische Thronfolger Prinz Charles bekannte: "In Großbritannien fallen einem im Zusammenhang mit Deutschland nicht nur Fußball und schnelle Autos ein, sondern auch die vorzüglichsten Offiziere, die es im Verlauf der Geschichte hervorgebracht hat." Lord Alexander, britischer Feldmarschall und Oberbefehlshaber der alliierten Truppen auf dem italienischen Kriegsschauplatz, äußerte: "Wenn Leute meinen, die deutsche Armee des Zweiten Weltkrieges schlecht machen zu müssen, dann ohne mich! Der deutsche Soldat hat sich als tapfer und tüchtig erwiesen." Auch der US-amerikanische Militärschriftsteller jüdischer Herkunft Martin van Creveld räumte ein: "Die Wehrmacht war ein großartiger Kampfverband, der hinsichtlich Moral, Elan und innerem Zusammenhalt unter den Armeen des 20. Jahrhunderts nicht seines gleichen fand."

Als Herausgeber des neuen Buches "Supersoldiers" konnte Oberst a. D. Hajo Herrmann gewonnen werden. Herrmann, einer der erfolgreichsten Jagd- und Kampfflieger des Zweiten Weltkrieges und früherer Inspekteur der deutschen Nachtjäger, hat sich sein ganzes Leben lang vorbildlich für die Ehre der deutschen Frontsoldaten eingesetzt. Ob als Spanienflieger der "Legion Condor", ob als anerkannter Spezialist für Schiffsbekämpfung im Nordmeer und Mittelmeer oder als Divisionskommandeur in schwerer Zeit, besonders als Schöpfer des großräumigen Jagdverfahrens "Wilde Sau", durch das unzählige deutsche Frauen, Kinder und Greise vor alliierten Terrorbomben gerettet werden konnten und durch das er weltweit bekannt wurde - stets stand Herrmann seinen Mann im Brennpunkt der Ereignisse.

Abschnitt für Abschnitt widerlegt Hajo Herrmanns Buch "Supersoldiers" die Hetze gegen das deutsche Soldatentum. Die zahlreichen Worte prominenter Ausländer über die deutschen Soldaten sind eine Wohltat für jeden Wahrheitsliebenden!

http://franken-buecher.de/supersoldiers-wehrmacht-urteil-auslaendischer-experten-buch-3286.html?manufacturers_id=230

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Nr. 51/06, 15. Dezember 2006

„Das Ausland wundert sich über uns“


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Interview mit dem großen Oberst Hajo Herrmann

Deutsche Gefallene spielen in den Überlegungen hiesiger Herrschender überhaupt keine Rolle mehr. Würdevolle Totengedenken, wie überall anderswo auf der Welt selbstverständlich, finden in der Bundesrepublik Deutschland nicht nur nicht statt, sondern werden gar noch politisch bekämpft. Über den Umgang mit deutschen Toten und über die Werte der Deutschen Wehrmacht sprachen wir mit Oberst a. D. Hajo Herrmann, der unlängst ein bemerkenswertes Buch über unsere Soldaten aus Sicht prominenter Ausländer („Supersoldiers“, 160 S., E 14,90, FZ-Verlag, München) herausgegeben hat.

Ehrensache

National-Zeitung: Sehr verehrter, lieber Herr Oberst, Sie sind einer der höchst ausgezeichneten Soldaten des 2. Weltkriegs und haben immer wieder Ihr Leben eingesetzt, um die Heimat zu schützen und Frauen und Kinder zu retten...

Oberst Herrmann: Eine Ehrensache! Frauen und Kinder waren vor den Bomben zu schützen, die abgeworfen wurden, als Ritterlichkeit offenbar nichts mehr wert war und christliche und völkerrechtliche Gebote außer Kraft gesetzt waren. Aus meiner Sicht trägt Churchill hier eine ganz empfindliche Mitschuld am Verlauf der Dinge, und es ärgert mich über alle Maßen, wenn heute noch versucht wird, unseren Fliegern hier den Schwarzen Peter zuzuschieben.

National-Zeitung: Wie empfinden Sie den „Dank des Vaterlandes“?

Oberst Herrmann: Den so genannten Dank des Vaterlandes können Sie nicht erwarten von Leuten, die den Begriff „Vaterland“ nicht einmal in den Mund nehmen. Jedes Menschenkind auf diesem Globus hat ein Vaterland. Den Deutschen aber wird es sozusagen aberzogen. Denen, die uns im Augenblick regieren, fällt ja nicht einmal ein Wort des Verständnisses für uns Soldaten ein.

National-Zeitung: Wie erklären Sie es sich, Herr Oberst, als einstiger Inspekteur der Nachtjäger, dass Hunderttausender durch den alliierten Luftterror zu Tode gekommener Zivilisten praktisch überhaupt nicht gedacht wird, so als seien diese unschuldigen Frauen und Kinder Menschen zweiter Klasse, während für die Opfer des NS-Unrechts schon sechs- oder siebentausend Stätten deutscher Schuld und Sühne errichtet wurden und weitere laufend entstehen?

Oberst Herrmann: Das kann ich mir nicht erklären. Wie auch! Auch kann ich mir nicht erklären, warum Gedenken an die Toten des eigenes Volkes nicht gefördert wird oder warum die Gebeine tausender deutscher Soldaten unbeerdigt irgendwo im tschechischen Machtbereich in Schuhkartons verwesen oder warum die wenigen würdigen Gedenkstätten an deutsche Gefallene vor sich hinrotten oder gar dem Erdboden gleichgemacht werden. Das ist würdelos!

Merkel sollte Bismarck lesen!
National-Zeitung: Angela Merkel hat gar den Schutz und die Verteidigung Israels als deutsche „Staatsraison“ erfunden, obgleich es darauf weder im Grundgesetz noch in den Kommentaren noch in den Lehrbüchern irgend einen Hinweis gibt. Warum soll Deutschland zur Partei im Nahostkonflikt werden und Kriegspolitik in fremdem Interesse betreiben?

Oberst Herrmann: Eine Staatsraison ist doch eigentlich eine Art vorstaatliches Natur- oder Grundgesetz zum Schutz des Staates und seines Volkes. Staatsraison unter Bismarck war es beispielsweise, sich nicht in fremde Angelegenheiten einzumischen. Kanzlerin Merkel sollte das mal bei Bismarck nachlesen.

National-Zeitung: Starke Kräfte in der so genannten westlichen Wertegemeinschaft wollen speziell Deutschland und Russland entzweien, obgleich unsere Völker sich ideal ergänzen und nur unglücklich wurden, wenn sie gegeneinander Krieg führten. Sie, lieber Herr Oberst, waren ein Jahrzehnt in russischer Gefangenschaft und beschreiben in Ihren Büchern, dass dies nicht selten von heftigen Auseinandersetzungen begleitet war. Wie sind heute Ihre Gefühle gegenüber Russland und welche Politik empfehlen Sie?

Oberst Herrmann: Wer ist denn die so genannte westliche Wertegemeinschaft? Sie wird aus meiner Sicht repräsentiert in erster Linie durch die Vereinigten Staaten von Amerika. Wenn ich mir die US-Politik vergegenwärtige, kann ich mir nur die Augen reiben. Ich sehe Rechtsbrüche rund um den Erdball, Verletzung der Haager Regeln oder eine Gefangenen-„Fürsorge“, die mich auch an den Umgang mit deutschen Gefangenen einst erinnert. Einer solchen Wertegemeinschaft fühle ich mich nicht zugehörig. Die US-Politik, die auf den Trümmern angeblicher Schurkenstaaten den Weg zur Weltherrschaft pflastern will, missbillige ich, obwohl ich mit zahlreichen früheren US-Gegnern heute freundschaftlich verbunden bin und auch weiß, dass viele US-Amerikaner eine hohe Meinung von uns Wehrmachtsoldaten haben. Russland, so glaube ich, kann uns ein großer Helfer in vielfacher Beziehung sein. Meine Gefangenschaft in Russland war mit vielen Schwierigkeiten verbunden. Dennoch oder deswegen habe ich viel über Russland gelesen. Kürzlich erst fand ich in Russland freundliche Gastgeber. Ich hege keinerlei Groll.

„Unbegreiflich!“

National-Zeitung: Gerade die Soldaten müssen im Krieg oft für die Fehler der Politik büßen, obgleich die Kriege nicht die Schuld der Soldaten sind und von diesen auch nicht gewünscht werden. Heute werden deutsche Soldaten in Afghanistan, im Nahen Osten, im Kongo, am Horn von Afrika und bald vielleicht auch im Sudan eingesetzt. Ahnen Sie, verehrter Herr Oberst, welche Interessen das deutsche Volk in diesen Gegenden haben könnte?

Oberst Herrmann: Es ist mir unbegreiflich, wie wir uns einem Bündnis unterwerfen können, das uns an den Hindukusch ruft. Das hätte ich mir bei Kriegsende 1945 auch niemals träumen lassen. Weder Soldaten, noch hohe Offiziere noch einfache Bürger werden begreifen, was wir dort verloren haben.


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National-Zeitung: In dem von Ihnen herausgegebenen Buch „Supersoldiers“ und in allen Ihren Schriften wird das hohe Lied der Deutschen Wehrmacht auch durch Äußerungen führender Ausländer gesungen. Das in Deutschland herrschende Parteienkartell aber lässt jede Beschimpfung unserer Soldaten und selbst der Gefallenen zu. Im vergangenen Totenmonat haben Merkel und andere tonangebende Politiker es nicht über sich gebracht, unserer Gefallenen in würdiger Form zu gedenken, wie es für alle Reichskanzler der Weimarer Republik und Reichspräsident Ebert ganz selbstverständlich war. Worauf führen Sie das Bedürfnis der Herrschenden zurück, Totenehrungen auf Gefallenenfriedhöfen wie speziell Halbe gesetzlich zu unterbinden?

Oberst Herrmann: Ich habe in mehreren Ländern als eingeladener Trauergast an Soldatengräbern gestanden, auch an deutschen Gräbern in fremder Erde. Sie waren immer sauber und gepflegt. Dass Totenehrungen bei uns unterlassen oder gar verboten werden, stößt im Ausland auf erhebliche Verwunderung.

„Durch Lügen verfälscht“

National-Zeitung: Kohl, Merkel und Geistesverwandte legen großen Wert darauf, die Bundeswehr völlig von der Wehrmacht abzukoppeln. Ist dies gelungen?

Oberst Herrmann: Die Tradition der Wehrmacht ist durch Lügen verfälscht worden, wie etwa in der Reemtsma-Ausstellung. Klar, dass junge Leute eine solche Tradition dann nicht nachvollziehen können. Das ändert sich aber, wenn sie die Wahrheit hören. Diese Erfahrung habe ich bei vielen, vielen meiner Vorträge gemacht.

National-Zeitung: Sind Ihnen in all den Jahren, in denen Sie Soldat waren, ähnlich abstoßende Szenen in der Wehrmacht bekannt geworden, wie sie die amerikanische Armee am laufenden Band in Afghanistan, im Irak, in Guantanamo und offenbar überall, wohin sie kommt, exerziert bis hin zu Massenvergewaltigungen und Massenmorden?

Oberst Herrmann: Nein.

Weiterführende Literatur:
Herrmann: Supersoldiers. Die Wehrmacht aus Sicht berühmter Ausländer
Herrmann: Als die Jagd zu Ende war
Herrmann: Bewegtes Leben – Kampf- und Jagdflieger 1935–1945

http://www.dsz-verlag.de/Artikel_06/NZ51_3.html

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http://www.verband-deutscher-soldaten.de/Publikationen/SiV/01_2007.shtml

Der dritte Weltkrieg?
Unsere Politiker tragen ihre Haut nicht zu Markte

Von Max Klaar

Im US-House of Representatives (entspricht dem Deutschen Bundestag) wurde am 10. Januar 1918 die Sitzung mit einem Gebet1 eingeleitet, in dem der Allmächtige u.a. wie folgt angesprochen wurde: »Thou knowest, o Lord, that we are in a life-and-death struggle with one of the most infamous, vile, greedy, avaricious, bloodthirsty, sensual, and vicious nations that ever disgraced the pages of history. Thou knowest that Germany has drawn from the eyes of mankind enough tears to make another sea; that she has drawn blood enough to redden every wave upon that sea; that she has drawn enough groans and shrieks from the harts of men, women, and children to make another mountain. We pray Thee that Thou wilt make bare Thy mighty arm and beat back that great pack of hungry, wolfish Huns, whose fangs drip with blood and gore. We pray Thee that the stars in their courses and the winds and waves may fight against them …«
In diesem Gebet folgen dann noch die Fürbitten auf den Präsidenten, die betroffenen Ministerien, die Parlamente, die Alliierten usw., dass der Herr ihnen im Kampf gegen den grauenhaften deutschen Feind beistehen möge. Das Ganze endet mit: »When it is all over we will uncover our hands and lift our faces to the heavens and sing with a new meaning – ›My country, `tis of thee, sweet land of liberty, of thee I sing‹. And the praise shall be to Thee forever, through Jesus Christ, Amen.«
Die Deutschen also schon damals im Kaiserreich hungrige, wölfische Hunnen, deren Reißzähne in den Fängen vor Blut triefen? Deutschland die infamste, abscheulichste, lüsternst lechzende, habgierigste, blutdürstigste, wolllüstigste und verwerflichste Nation, die je die Seiten der Geschichte schändete? War, wer die Welt so sah und sein eigenes Land dann besang als »Mein Land, das von Dir ist, oh Gott, du süßes Land der Freiheit, von dir singe ich ...«, eigentlich noch zurechnungsfähig?

Von hoher Stelle2 ließ man uns wissen, wir mögen nicht immer in der »alten Geschichte wühlen«, das sei doch alles irrelevant. Ist das so? Außerdem sollte der VdS stattdessen die Haltung des Verteidigungsministeriums zu aktuellen Wehrfragen darstellen, z.B. die Traditionsunwürdigkeit von Oberst Mölders kritisch begründen. Verkäme unser Bundesorgan dadurch nicht ehr- und würdelos zum Transmissionsriemen der parteipolitisch bestimmten offiziellen Verteidigungspolitik?

Beides kann und will der VdS nicht leis-ten. Zum einen muss er die geschichtlichen Ereignisse untersuchen können, wenn es gilt, die aktuelle Lage zu verstehen. Zum anderen tritt er für die Ehre und die Rechte der Soldaten ein; das gilt für unsere für Deutschland Gefallenen, die Ehemaligen und die Aktiven gleichermaßen. Die offizielle Verteidigungspolitik ist nur dann Berichtsgegenstand, wenn die genannten soldatischen Belange dabei berührt werden. Aus Parteipolitik gar hat sich der Verband satzungsgemäß herauszuhalten; er nimmt sich aber das Recht auf eine eigene Meinung, und dabei spielt die Historie eine wesentliche Rolle.

Der Blick in die Geschichtsbücher lehrt, dass die Vereinigten Staaten von Amerika wohl der Staat sind, der die meis-ten Kriege führte. Dollar und Pistole waren seit Anbeginn die Reaktionsbeschleuniger der US-Politik, die stets die Menschenrechte und hehre Ideale vorschiebt, wenn sie ihre Wirtschaftsinteressen durchsetzen will. Was dabei verwundert, ist die kindliche Naivität, die Simplizität mancher Repräsentanten der Führungselite bis auf den heutigen Tag. Bush, Cheney, Rumsfeld sowie die Neocon-Riege ließen uns vor Beginn des völkerrechtlich höchst fragwürdigen Angriffskrieges auf den Irak wissen, dass ihr gotteseigenes »Sweet Land of Liberty« dem Nahen Osten die Demokratie zu bringen habe; Herr Bush berief sich dafür sogar auf Gottes Eingebung und Zuspruch. Er und seine Führungsgruppe führten an, dass, wenn der Irak besiegt und umerzogen sein werde, auch die Nachbarnationen wie Dominosteine fallen und »befreit« würden, um den Weg in die westliche Ideenwelt der »Freiheit, Demokratie und Menschenwürde« zu beschreiten. Man habe schließlich Deutschland und Japan auch so umerzogen.

Ist das nicht ein krasses Fehlurteil über einen anderen Kulturkreis? Sind Krieg, unzählige tote Zivilisten, Soldaten und umfangreiche Zerstörungen heute noch wirklich so einfach zu begründen? Gab Deutschland den Kampf nicht erst auf, als es völkerrechtswidrig buchstäblich zu Tode gebombt worden war und nach sechs Kriegsjahren keine Möglichkeit der Gegenwehr mehr hatte? War Deutschland nicht eine christliche Nation, die vor 1933 durchaus ihre Erfahrungen mit Rechtsstaatlichkeit und demokratischer Entwicklung hatte? Formte Deutschland nicht den westlichen Kulturkreis in Kultur, Wissenschaft, Technologie usw. wesentlich mit? Wenn ja, dann liegen die Dinge im Kulturkreis des Irak doch völlig anders. Und ergab sich Japan nicht erst unter dem Eindruck der völkerrechtswidrigen Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki? Soll die simple Denke der heutigen US-Administration heißen, man wolle das alles im Irak wiederholen? Dafür können die USA keine Solidarität des NATO-Bündnisses einfordern. Dennoch wird diese Forderung in der Auseinandersetzung mit dem sich versteifenden Widerstand der international operierenden El Kaida (Terroristen sagen die einen, Freiheitskämpfer die anderen) erhoben. Es ist absehbar, dass auch auf Deutschland Forderungen zukommen; Frau Merkel wird an ihr vor Jahresfrist gesprochenes »Wehret den Anfängen«3 noch erinnert werden. Dabei wird sicherlich abermals das Argument bemüht werden, die USA sowie die westlichen Siegermächte halfen schließlich den Westdeutschen einst auch, die Freiheit gegen den sich ausbreitenden Kommunismus zu verteidigen, also müssen wir ihnen auch jetzt gegen den Terrorismus helfen. Das aber muss hinterfragt werden dürfen.

Amerika brauchte seinerzeit Deutsche gegen den sich auch nach 1945 weiter ausbreitenden Kommunismus – darum, und nur darum ging es; alles, was folgte, ging darauf zurück; nichts macht das in dem Zusammenhang deutlicher, als Churchills damals über Deutschland gemachte Aussage: »Ich glaube, wir haben das falsche Schwein geschlachtet.« Wenn sowjetische Kosaken ihre Pferde im Atlantik hätten tränken können, wäre Amerika auf seinen Kontinent zurückgeworfen gewesen; seinen Wohlstand hätte es so nicht erhalten und mehren können. Es war also lebenswichtiges US-amerikanisches, britisches und französisches Interesse, das zu verhindern und in Europa westalliierte Macht und Märkte behaupten zu können. Ein wieder zahlungsfähig werdendes Westdeutschland war dabei von größter Wichtigkeit für die westlichen Alliierten, später für die NATO, Westeuropa und Israel; das blieb bis heute so. Nationen handeln auf der Grundlage ihrer Interessen und nicht auf der Grundlage von Gefühlen – das müssen wir Deutschen auch für uns in Anspruch nehmen, wobei richtig bleibt, dass Deutschland seine Sicherheit heute durch internationale Bündnispolitik zur Vermeidung von Kriegen absichert.
Die USA hatten nach Kriegsende »mitgeholfen«, Deutschland restlos zu zerschlagen, zu zerstückeln, auszuplündern, zahllose seiner Kriegsgefangenen zu miss-handeln und in den Rheinwiesen schutzlos hungern und sterben zu lassen; dann brachten sie im Konzert mit der Sowjetunion, Großbritannien, Frankreich die »sendungsbewusste« Fremdbestimmung über die Reste des Deutschen Reiches. Die Deutschen waren ja – wie schon 1918 – erneut »Auswurf«4, also war man als siegender »Kreuzzügler« im Recht und folglich dazu berechtigt. War man das wirklich? Und heute im Irak ist man das auch? Erklären sich für das »sweet land of liberty« so Morde (die die USA im Fall der Entdeckung verfolgen), Folter sowie Zehntausende tote Zivilisten und bedeutende Zerstörungen im Irak, weil Präsident George W. Bush dieses Land ebenso wie Nordkorea und den Iran samt der Taliban in Afghanistan zum Bösen5 schlechthin und damit zum Vorhof der Hölle stilisierte? Ist das alles nicht unglaublich irrationale, naive Ignoranz6, die einer Weltmacht unwürdig ist, aber die Welt in den dritten Weltkrieg reißen kann? Es geht den USA um Wirtschaftsinteressen und um nichts sonst, meinte der US-amerikanische Schriftsteller und Politiker Gore Vidal in einem Interview mit DIE WELT 7: »Die Sehnsucht nach einem Krieg der USA gegen den Islam liegt im Interesse fremder Parteien. Angeblich wäre es ein Krieg der Werte. Glauben Sie das nicht. Es geht bloß um Öl. Dass es einen Krieg zwischen uns und dem Islam gibt, dass es um Puritanismus, den einen Gott gehen werde und dass wir alle darin umkommen werden, ist kein anständiges Gespräch wert. Das ist die selbe Sch...., mit der man uns seit Jahren füttert. Wir suchen verzweifelt nach einem großen, gefährlichen Feind. Man muss dem amerikanischen Volk Angst einjagen, damit man an sein Geld kommt und Waffen kaufen und die Rüstungsunternehmer noch reicher machen kann, als sie schon sind.«
Werden wir Deutschen nun, um unsere »Zahlungsfreude« wie im ersten Irakkrieg8 anzuregen, wieder an »unsere moralische Pflicht« erinnert? Schließlich hätten uns die USA ab 1947 »doch großherzig« einen Marshallplan gewährt! Dieses Argument ist in etwa so zynisch, als gäbe der Räuber dem Beraubten später einen äußerst bescheidenen Bruchteil der Raubsumme, womit der Beraubte sich eine neue Existenz aufbauen möge, um wiederum alles mit Zins und Zinseszins an den Kreditgeber zurückzuzahlen und dafür dann unterwürfig danke zu sagen. Bis auf einen bescheidenen Teil liegen die deutschen Goldreserven übrigens heute noch in Fort Knox9 – weiterhin zum Schutz vor dem Kommunismus, wie es einst hieß? Irgendeinen Grund wird’s schon haben.

Ein Blick in die Geschichtsbücher ist also nicht »irrelevant Ewiggestriges«, sondern klärt auf und hilft zu verstehen, was heute geschieht. Der VdS legte dazu anlässlich der 60. Jahrestages des Kriegsendes die Ausarbeitung »Erlöst und vernichtet zugleich« vor10. Dazu gab Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof jetzt ein wirklich hervorragendes Hörbuch auf CD11 heraus, Sie sollten sich das anhören und weiterverschenken, denn die historische Wahrheit dient unserem Volk.
Die aktuelle Frage lautet: Wird Deutschland in den Strudel der verfehlten, irrationalen amerikanischen Kriegspolitik gezogen? Machen wir uns nichts vor: Die Kriegswolken werden dunkler, sie breiten sich nun auch nach Somalia aus. In Afghanistan wird Deutschland von »NATO-Freunden« subtil »Feigheit« vorgeworfen und wohl auch dazu gebracht, demnächst mit Aufklärungstornados in Südafghanistan einzugreifen. Israel übt bereits den Atombomben-Angriff auf den Iran12.
Im Irak verstärken die USA – den Empfehlungen der Baker-Kommission zum Trotz – ihre Streitkräfte um 21.500 Soldaten und verstricken sich immer tiefer in den jetzt dort tobenden Bürgerkrieg, den sie und sonst niemand zu verantworten haben. Die jüngste »Durchhalteparole« Präsident George W. Bushs dazu lautet: »Wir werden gewinnen, weil wir gewinnen müssen!« Diese naiv-törichte Aussage gleicht klein Fritzchens Pfeifen im finsteren Wald und zeigt die bedrückende Logik der Eskalationsleiter.
Statt mit den Konfliktanrainern das Gespräch zu suchen, wie es die Baker-Kommission empfahl, setzt Bush seinen gefährlich erfolglosen Weg fort; dessen Ausgangspunkt war die vor der Welt erhobene Lüge, der Irak besäße Massenvernichtungswaffen, die binnen 45 Minuten Großbritannien erreichen könnten. Die USA führten die Vereinten Nationen hinters Licht, als ihr Außenminister Powell mit einem äußerst fragwürdigen Dia-Vortrag über die irakische Gefahr die Vereinten Nationen einzugreifen beschwor. Die USA griffen Irak gegen internationalen Einspruch und unter höchst eigenwilliger Interpretation der UN-Resolutionslage mit einer »Koalition der Willigen an«. Von den ursprünglich 38 Staaten dieser Koalition sprangen mittlerweile wieder 15 ab. Weitere folgen in 2007. Die Solidarität dieser Staaten hat also Grenzen. Und Deutschland?
Die US-Administration muss zur Vernunft gebracht werden! »Wir müssen den Amerikanern deutlich machen, dass sie nicht andere kulturelle Bestrebungen auf diesem Erdball, und es ist nicht automatisch alles Terrorismus, so ausrotten können, wie sie es mit den Apachen und den Sioux getan haben.«13 Nibelungentreue ist fehl am Platze. Die Nibelungen waren einander treu bis in den Tod, weil es um ihrer aller Leben ging; das ist hier nicht der Fall.
Die deutschen Soldaten kämpften bis 1945 für Deutschland und das Leben seines Volkes »nibelungentreu« auch deswegen, weil die späteren Siegermächte die »bedingungslose Kapitulation« forderten, und was das hieß, war allen klar – so kam es dann ja auch, als der »zweite 30-jährige Krieg«14 beendet war.
Heute geht es darum, im Dialog mit den Konfliktanrainern einen politischen Weg zu suchen, der das Abgleiten in den dritten Weltkrieg aufhält. Dabei muss mit dem Iran, mit der Türkei, mit Syrien, mit Israel, mit Ägypten, Saudi- Arabien und Jordanien gesprochen werden. Politik à la George W. Bush führt zur Eskalation mit nicht abzuschätzenden Konsequenzen für die ganze Menschheit.

Der Verband deutscher Soldaten erhebt hiermit warnend seine Stimme, denn seine Mitglieder erlebten den Krieg und dessen Folgen15, was für die Masse der deutschen Bundestagsabgeordneten und Politiker – allen voran Frau Merkel – nicht zutrifft. Diese Politiker machen mit jedem weiteren Bundeswehreinsatz Deutschland immer mehr zur Kriegspartei, sie tragen ihre eigene Haut aber nicht zu Markte, sondern befehlen stattdessen unsere Soldaten (m/w) in tödliche Gefahr. Sie schützen nicht die Ehre dieser Tapferen, sondern lassen weiterhin zu, dass Soldaten als Ausdruck unserer Meinungsfreiheit öffentlich als »Mörder« denunziert werden. Wer aber von unseren Soldaten (m/w) die Bereitschaft zum Einsatz ihres Lebens verlangt, darf ihnen neben der bestmöglichen Ausrüs-tung das notwendige »Innere Gerüst« nicht verweigern. Dazu gehören neben der Achtung vor dem Soldaten und der Wahrung seiner Ehre auch die Gefallenenehrung, die Erinnerung an beispielgebende deutsche soldatische Führerpersönlichkeiten im Rahmen der Traditionspflege, harte Ausbildung sowie die Erziehung zu soldatischen Tugenden u.v.a.m. Ebenso gehört das juristische Regelwerk der »Inneren Führung« auf den Prüfstand der Kriegstüchtigkeit, wo es voraussichtlich durchfallen dürfte. Warum wohl übernahm keine andere Armee der Welt dieses Konzept? Wir könnten von der Wehrmacht viel lernen, andere wie z.B. Israel tun es übrigens; sie war die beste Armee der Welt, vor der die einstigen Gegner eben deshalb heute noch den Hut ziehen16. Die deutsche Politik ist gefordert.

Anmerkungen:
1 »Congressional Record containing the proceedings and debates of the Second Session of the Sixty-Fifth Congress of the United States of America – Volume LVI, Part 1., December 3, 1917, to January 19, 1918, Pages 761–762«, Washington Government Printing Office.
2 Wegen der Kontaktsperre Bundeswehr–VdS kann dazu nicht mehr angegeben werden.
3 Frau Merkel ließ sich im Februar 2006 auf der Münchner Sicherheitskonferenz zum Thema Iran entsprechend ein.
4 Siehe Fußnote 1.
5 Siehe Fußnote 1 – Mit einer solchen Klassifizierung des Gegners zum »teuflischen Feind« meint man wieder einmal, in der Bevölkerung Kriegsbereitschaft schüren zu können. Vergleiche Fußnote 7.
6 Die Rede Bushs, mit der er im Januar 2007 seine angeblich »neue Strategie für den Irak« begründete, wurde vom republikanischen Senator Chuck Hagel so bewertet: »Die Rede Bushs ist die gefährlichste außenpolitische Fehlleistung in diesem Land seit dem Vietnamkrieg.« Hagel steht mit dieser Meinung keinesfalls allein
in den USA. Quelle: Bonner Generalanzeiger, 12. 01. 2007
7 DIE WELT, 09. 01. 2007, Seite 28, Titel: »Wir haben’s vergeigt«.
8 Unter Bundeskanzler Helmut Kohl zahlte die Bundesrepublik Deutschland für den ersten Irak krieg, den Präsident George Bush (senior) wegen Kuwait führte, acht Milliarden DM und lieferte obendrein bedeutende Materialmengen aus Bundeswehrbeständen u.a. an britische Streitkräfte.
9 Dazu gab es im Deutschen Bundestag (vorige Legislaturperiode) entsprechende Anfragen des damaligen MdB Martin Hohmann, CDU, der inzwischen aus der Partei ausgeschlossen worden ist.
10 8. Mai 1945 – »Erlöst und vernichtet zugleich« – Ursachen und Folgen des II. Weltkrieges, dargestellt aus Anlass des 60. Jahrestages des Kriegsendes 2005, herausgegeben vom Verband deutscher Soldaten e.V. (VdS), in 4. Auflage mit 95 Seiten, Bezug zum Preis von 3,– (zzgl. Porto und Verpackung) über: Verband deutscher Soldaten, Rheinallee 55, in 53173 Bonn.
11 Siehe Buchempfehlungen in dieser Ausgabe. »Der zweite Dreißigjährige Krieg«, Bezug über: Verband deutscher Soldaten, Rheinallee 55, in 53173 Bonn.
12 DIE WELT vom 08. 01. 2007 zitiert auf Seite 7 die britische Zeitung »Sunday Times«, wonach die israelische Luftwaffe bereits übe, iranische Atomanlagen mit »Mini-Atombomben« zu zerstören.
13 WELT am SONNTAG, 14. 01. 2007, Seite 2, Zitat unterschrieben mit: »Peter Gauweiler, CSU-Bundestagsabgeordneter, wünscht sich von Angela Merkel deutliche Worte beim Bush-Besuch«.
14 Der Begriff wurde von den Briten geprägt, die beide Kriege (1914–18 und 1939–45) als eine Einheit zur Zerschlagung Deutschlands ansehen. Siehe Fußnote 11.
15 Siehe Fußnote 10.
16 Oberst a.D. Hajo Herrmann, »Supersoldiers – Die Wehrmacht im Urteil ausländischer Experten«, FZ-Verlag, ISBN 3-924309-77-9, Bezug über: Verband deutscher Soldaten, Rheinallee 55, in 53173 Bonn.

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Fliegende Menschen

Im Laufe des Krieges wünschte die Front ein Gerät, das es dem Infanteristen ermöglichen sollte, feindliche Hindernisse und auch die vorderen Frontteile im Angriff zu überspringen. Nach eingehenden Versuchen wurden Versuchsgruppen mit solchen Geräten ausgerüstet, mit denen sie Sprünge von 50 bis 70 m ausführen konnten. Diese Geräte bestanden aus zwei Rohren nach der Art des Schmidt'schen Verpuffungsstrahlrohres. Zwei solcher Geräte wurden so auf Brust und Rücken aufgeschnallt, daß der stärkere Antrieb auf den Rücken und der schwächere auf der Brust zu hegen kam. Zum Sprung mußten beide Geräte gleichzeitig gezündet werden, wodurch dann der Soldat hochgehoben und durch das stärkere Rückenrohr vorwärts geschoben wurde. Der Treibstoffverbrauch war gering und betrug nur 100 g in der Sekunde.

Quelle:
RUDOLF LUSAR, Die deutschen Waffen und Geheimwaffen des 2. Weltkrieges und ihre Weiterentwicklung,
J. F. Lehmanns Verlag, München, 1956, S.109

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http://discaircraft.greyfalcon.us/HIMMELSTURMER.htm

HIMMELSTÜRMER FLIGHTPACK
(1944-1945)
By Rob Arndt

The “Himmelstürmer” (Sky Stormer - but literally Heaven Stormer) flight pack was an experimental project that would allow German combat engineers and infantry to cross bridgeless waters, minefields, barbed wire, and other obstacles without hindrance.

As such, the device had to be for short duration “jumps” of ranges up to 50-70 meters. This was not meant to be a individual flying machine to achieve any sort of altitude or long flight journey, so emphasis was placed on finding a suitable type of propulsion to accomplish the limited jump range.

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The Schmidt pulse jet seemed ideal for this, but since a pulse jet cannot operate without forward airspeed, the units involved were adapted and force-fed oxygen by a separate oxygen tank. Paul Schmidt patented his pulse jet design in 1931 but the unit involved here should not be confused with the V-1 flying bomb Argus-Schmidt pulse jet. These Schmidt pulse jets were small pulse tubes able to be carried by one man..

The apparatus involved strapping on two Schmidt pulse tubes - one on the back for forward flight and a smaller, less powerful unit carried ventrally for simple control with hand grips for steering.

Both pulse tubes had to be ignited at the same time to enable proper jumps. The units consumed 100 grams of fuel per second. Flight duration was minimal and both units had to be turned off immediately upon landing.


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These devices were tested with a Heer unit in late 1944 but were still in the experimental phase once the war ended. One of the devices was reportedly taken to the US and handed over to Bell for tethered experimentation (as no US test pilot wanted that duty!) Deemed as unsafe, the Himmelstürmer unit was disposed of as Bell sought out a new way to equip US Army soldiers with a flying unit. By 1958 Bell had started its own development of a “Jump belt” design under “Project Grasshopper”. This unit used canisters of nitrogen for limited propulsion but the device proved impractical and was ultimately dropped.

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After the failure of the Grasshopper Jump belt experiments of 1958-59
Bell employee Wendell Moore designed his famous Rocket Belt in 1960. It could enable flight for 20 seconds!


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But unlike the Schmidt pulse tubes, Moore’s Rocket Belt used a chemical reaction to produce high-pressure steam at 1,375 degrees Fahrenheit which was then channeled through two bent-downwards insulated tubes behind the operator’s back to produce roughly 300 lb thrust, enough to enable short flight. Even so, a heat-resistant flight suit is required whenever flying this unit.

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The German pulse tube operation required no special protective gear as they were designed only for combat engineers and basic infantry as emergency equipment. Wherever possible plastics were used for the fuel bottle units and complexity of design kept to a minimum. Thrust from the units was of short duration and directed outwards from the user to prevent accidents. Test pilots were instructed to start with very short hops and then slowly advance to sustained jumps, usually no more than 50 meters. But some pilots pushed the units up to 70 meters.

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The Himmelstürmer was not meant to be mass-produced for the German Army but as specialty equipment for certain combat scenarios involving obstacles.

Although rumors of “Fliegende Sturmtruppen” (Flying Stormtroopers) was spread about no further advanced development of these units was planned for wider usage by the Wehrmacht. Bell ultimately succeeded in a limited duration working flying pack but the inspiration came from the German World War II Himmelstürmer.


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German conceptual Raketen Truppen soldier

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from http://www.toymania.com


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-DOKUMENTATION-

selbstopfermini1

Diese zufällig aufgenommenen Screendumps aus einem
N24-Film, nachts gesendet, aus dem Jahre 2005 dokumentieren, sie sind ein Beleg
für die
Selbstopferverbände der Lufwaffe im Krieg bis 1945 auf Basis der Rakete V1 und anderen Fluggeräten.
Sie dokumentieren Rüstungsfertigung, historische Aufnahmen, Illustrationen und Videoanimationserstellung zu historischen Annahmen und Vergleichen mit Ereignissen. Diese Hintergründe gehen aus der Bilddokumentation nicht hervor. Sie dokumentiert nur die Bilder, Rückschlüsse auf Ereignisse sind ausgeschlosssen. Es geht nur um die Visualisierung einer digitalen Postkartendokumentation.
Watch as it is.

Selbstopferverbände - Dokumentation
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