Strahlender Vorhof zur Hölle - Atom-U-Boote in Murmansk

Strahlender Vorhof der Hölle

Oberbayrisches Volksblatt vom 17.08.2006

U-Boot-Friedhof von Murmansk: Deutsche entschärfen Zeitbombe

Murmansk — Wenn es eine Hölle auf Erden gibt, ist dies der Vorhof. Wie Skelette stählerner Ungeheuer ragen die rostigen Wracks aus dem Meer. Öl und Sprit verpesten das Wasser. Die Fahrt auf der Schlaglochpiste führt vorbei an Fabrikruinen, stinkenden Müllkippen und Plattenbauten. Ein Begleiter aus Deutschland sagt, so stelle ich mir die Folgen eines Atomkrieges vor.
Im Norden der russischen Stadt Murmansk tickt eine Zeitbombe, in den Buchten der Barentsee verrostet der Stolz des früheren Sowjetreichs: 180 ausrangierte Atomuboote. Die russische Marine hat sie wie leere Coladosen in die Landschaft geworfen. Vertäut an Schwimmpontons, dümpeln die rostigen Rümpfe in den fischreichen Fjorden. .....

Unter widrigsten Wetterbedingungen haben die Baukolonnen hier mehr als eine Million Kubikmeter Gestein bewegt. Wo früher Wracks rosteten, steht heute eine gigantische Konstruktion aus Stahlbeton. In Rekordzeit ist in Zusammenarbeit mit der deutschen Regierung die weltgrößte Anlage zur Entsorgung atomarer Unterseeboote entstanden,. Nun können die bis zu 20.000 Tonnen schweren und 200 m langen Kolosse aus dem Wasser gefischt werden und in der benachbarten Werft auseinander geschweißt werden. Übrig bleiben die verstrahlten Reaktorsektionen. Ein Schwimmponton bringt sie zur Sajda-Bucht. Auf einer fünf Hektar großen Betonplatte, umgeben von Mauer und Stacheldraht, lagert die heiße Fracht. In 80 Jahren ist die Strahlung soweit abgeklungen, das die Reste gefahrlos zerlegt werden können. .....

„Gott sei dank ist diese Flotte nie erprobt worden. Sie hätte die Hälfte der Menschheit auslöschen können“. Nur zwei Kilometer weiter liegt das Wrack der „Kursk“, die vor sechs Jahren 118 Mann in die Tiefe riss.
Ein Wirtschaftsminister vertritt Wirtschaftsinteressen, auch in der Arktis. Da ist es von Bedeutung, das deutsche Firmen bei der Fortsetzung des Projekts bis 2013 zur Hälfte beteiligt sind,. Umso besser, wenn das Geschäft dem Umweltschutz dient. ......

Zusehen zu müssen, wie die ehemals stolze Atomflotte in Stücke gesägt werden, schmezt die russische Seele. Fast 2 Mrd Dollar hatte Moskau für jedes seiner 250 schwerbewaff-neten Uboote bezahlt — und sich damit letztlich zu Tode gerüstet.
Auch die Ironie der Geschichte : Obwohl Russland wegen seiner Energiegeschäfte seit Jahren Haushaltsüberschüsse erwirtschaftet, bat Präsident Putin die großen Industriestaaten in der G8 um Geld für die Vernichtung seiner Waffen — offensichtlich um mehr Geld für die Entwicklung noch totbringenderer Waffen zu haben.
Deutschland will sich in Murmansk mit 600 Mio Euro beteiligen. Achtmal soviel gibt Russland pro Jahr für die Entwicklung neuer Waffen aus.
Glos zeigt sich dennoch vertragstreu. Um die nukleare Gefahr abzuwenden, müsse zügig gehandelt werden. „Deutschland wird seine Vertragsleistungen erfüllen“, betont er in Murmansk. Allerdings stelle sich die Frage, „ob unsere russischen Freunde nicht selbst in der Lage sind, das zu übernehmen.“

Kommentar: Ist es Zufall, das im russischen Fernsehen drei Monate zuvor ein Bericht über deutsche Ufos!!!! gezeigt wurde, welche ab Mai 1984 bis 1989 die militärische Infrastruktur der friedliebenden Sowjetunion auf dem Mond und auf der Erde in Schutt und Asche legte ?
Erstaunlich, das gerade in Rußland solche Sendungen möglich sind, obwohl gerade in Deutschland viel Bürger wissen möchten, warum der Zweite Weltkrieg bis heute nicht zu Ende ging.

Gemäß dem Fernsehfilm „The day after“ sollte 1984 der Dritte Weltkrieg inszeniert werden, doch die Flugscheibengeschwader der Dritten Macht waren etwas schneller und legten die Grundlage zu dem, was uns später als Perestroika vom Kollegen Gorbatchov verkauft wurde — die Wahrheit wird wie immer verschwiegen!
Ist das atomare Unglück in Tschernobyl nicht in diesem Lichte zu sehen — die UdSSR plante den Bau einer riesigen Anlage wie HAARP in Alaska, aus diesem Grunde zerstörte die Dritte Macht einen der vier Reaktorblöcke? Warum ereignete sich dieser Vorgang gerade am Geburtstag von Rudolf Hess, welcher seinerzeit den Frieden bringen wollte und sofort von den Briten ermordet wurde?

So ist es keineswegs Zufall, das die Russen 1989 die DDR verließen und die Sowjetunion sich in Wohlgefallen auflöste, sondern die militärische Überlegenheit jener ca. 25.000 Flugscheiben, welche weltweit für Ruhe und Ordnung sorgen und in einer Vielzahl von Geheimstationen stationiert sind.
In diesem Sinne sollte auch der Angriff auf eine Unterwasserstation der RD betrachtet werden, als die USA einen nuklearen Angriff starteten, welcher am 26.12.2004 jenen Tsunami auslöste.

Doch muß es wohl nach der Wiedervereinigung zu weiteren mysteriösen Vorfällen gekommen sein, da 1996 Admiral Kurojedov beklagte, damals Oberkommandierender der Pazifikflotte, dass die Zahl seiner Schiffe während der letzten vier Jahre von 335 auf 140 abgenommen habe (Zitat Europäische Sicherheit, 18.12.2000).
Ob wohl wiederholt die Dritte Macht weitere Versuche der Russen unterbunden hat, ihre militärische Überlegenheit gegenüber der NATO in eine angemessene „Westerweiterung“ umzusetzen?
Aquarius 01/2007

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Tschernobyl, Haarp und UFOs

UFOS ÜBER TSCHERNOBYL
(entnommen von „Mysterious sky“ von Mante/Stonehill)

Vor 1986 war Chernobyl eine verborgene Stadt Am Pripyat-Fluß in der nördlichen Zentral- Ukraine. Dann kam jener schreckliche Tag, als diese Stadt ihre Verborgenheit und Anonymität für immer verlor. Am 26.04.1986 fand der schlimmste Unfall eines Atomkraftwerks auf diesem Planeten in der sowjetischen Ukraine statt. Eine Serie von Bedienungsfehlern und Mängeln bei der Reaktorplanung riefen eine gewaltige Dampfexplosion und Kernschmelze in der Einheit 4 hervor. Todbringende Radioaktivität verbreitete sich über weite Teile der UdSSR, kontaminierte das Land und verursachte Krankheiten, Mutationen und schlimmeres. Die Sowietunion würde sich nie wieder von diesem Disaster erholen, obwohl ihre Führer versuchten, solange wie möglich die Wahrheit zu verbergen. Valery Khratokhvil, ein ukrainischer Forscher und Autor mehrerer Bücher und Artikel, sammelte Informationen über UFOs über Chernobyl und publizierte sie in seinem Buch: NLO: gosti iz buduschego oder UFOs: Gäste aus der Zukunft (Minsk 1992). Wenige Menschen erinnern sich an den gemeinen, kriminellen und unverantwortlichen Versuch, die Ursache des Desasters zu verbergen. Die Behörden der Sowjetunion versuchten die Öffentlichkeit zu desinformieren aufgrund von Gerüchten über UFOs, welche den Vorfall herbei geführt hätten. Im August 1990 machte Kratokhvil Mikhail A. Varitzky ausfindig, einen Techniker in dem Kraftwerk, der in Chernobyl seit dem Bau des Kraftwerkes lebte. Er stellte dem Autoren schriftliche Stellungnahmen zur Verfügung. In der nacht vor dem Unfall wurde sein Schlaf durch Alarme unterbrochen, er fuhr mit einem anderen Techniker, Mikhail Samoilenko,zum Kraftwerksbereich. Ihre Aufgabe bestand im Einsammeln der Messwerte (der Strahlung) sowie im Auswechseln der Sauerstofftanks. Sie fuhren ein GAZ-51-Fahrzeug mit dem amtlichen Kennzeichen 24-28 KIZ. Sie erreichten den vierten Reaktor um 4.15 Uhr am Morgen. Der Reaktor stand in Flammen, beide Männer trugen keine Schutzanzüge. Ihre Gesichter brannten, und die Techniker, die sich der Gefahren der Strahlung bewußt waren, kehrten um. Während das Auto wendete, beobachteten sie ein feuriges kugelförmiges Gebilde am Himmel. Die Farbe ähnelte der von Kupfer, sie bewegte sich langsam. Der Durchmesser betrug ca. acht Meter. Zwei himbeerfarbene Strahlen traten aus dem UFO aus und waren auf den Reaktor der Einheit vier gerichtet. Das Objekt war etwa 300 Meter vom Reaktor entfernt. Es schwebte in dem Bereich für etwa drei Minuten. Dann verschwanden die Strahlen, und das UFO schwebte langsam fort Richtung Nordwesten nach Belorussland. Die Messapparatur der Techniker wurde geprüft bei der Rückkehr zur Basis, sie funktionierte einwandfrei. Aber ein Sachverhalt ist entscheidend: die erste Messung bei Erscheinen des UFOs betrug 3.000 Milliröntgen pro Stunde. Nachdem die Strahlen des UFOs den brennenden Reaktor erreichten, betrug die Messung nur noch 800 Milliröntgen. Drei Stunden nach der Explosion senkte ein UFO die Starhlung ab. Der Varitzky-Bericht vermindert nicht die tapfere Leistung jener, die gegen den brennenden Reaktor ankämpften. Die jungen Helden starben beim Versuch, das aufgrund sowjetischer

Dummheit entfesselte Sterben zu beenden. Vielleicht enthüllt sein Bericht, das der menschheit in der stunde der Not die Hand gereicht wurde. Andere beobachteten ebenso das UFO über Chernobyl, zum Beispiel V.S.Vasilevsky. Ihre Adressen wurden aufgelistet in dem Buch von Kratokhvil. Augenzeugen machten Skizzen von UFOs über Chernobyl und Slavutich, der Stadt, in der Atomwissenschaftler wohnten. Nach und nach kamen die UFOs zurück nach Chernobyl. Am 16.September 1989, als sich ein anderes Problem im Reaktor vier ereignete (radioaktives materiial entwich in die Umwelt), berichtete ein Arzt von einer Sichtung. IVA Naumovna Gospina beobachtete ein UFO um 8.20 Uhr am Morgen, einige Stunden nach dem Vorfall. Das Objekt war bernsteinfarben, elliptisch geformt, und sie erkannte die oberen und unteren Teile. Kratokhvil besitzt ein Photo, welches im Oktober 1990 von Alexander Krymov, einem Wissenschaftler im Kraftwerk, aufgenommen wurde. Das UFO auf dem Photo schwebte über den Appartmentgebäuden, in denen die Wissenschaftler wohnen. Es handelt sich um ein diskusförmiges Fluggerät mit sichtbaren Verstärkungen. Gemäß Kratokhvil ist der Wissenschaftler bereit, den Film zwecks Untersuchung durch Experten zur Verfügung zu stellen. Seine und Gospinas Adressen sind ebenso aufgeführt. Ein Feuer brach am 11.10.1991 beim zweiten Reaktor des Kraftwerks von Chernobyl aus. Vladimir Chevran, ein Reporter für Ekho Chernobylya, machte Aufnahmen an der Stelle des Reaktors am 16.10., nach dem Feuer. Ein Photo wurde vom Himmel gemacht, zu diesem zeitpunkt war nichts am Himmel zu sehen. Der Himmel war absolut klar. Als der Film entwickelt wurde, enthüllte er ein eigentümliches Objekt, welches dem sehr ähnelte, das Dr. Gospina kürzlich beobachtet hatte. Die Herausgeber der Zeitung ließen den Film durch Experten überprüfen, deren Analyse ergab die Authentizität der Photos. Die Adresse von Ekho Chernobylya lautet: Ukraine, Kiew, ul. Vladimirskay, dom 47, (redaktzia gazeti). Vor 1986 wurden nur selten UFOs über der Gegend von Chernobyl beobachtet, nur einige ein wenig entfernt von dort: die Gegend von Bryansk, der belorussische Bereich und Kiew. Zum Beispiel wurden zwischen 1956 und 1986 nur vier Sichtungen über Kiew registriert. Beginnend ab Sommer 1986 waren eine Reihe von Leuten bereit, Berichte von UFOSichtungen zu unterschreiben. Die militärischen Radarstationen über Kiew haben angeblich ebenso UFOs beobachtet. Am 12.November 1989 berichtete eine solche Radarstation von einem UFO, und Lt. Colonel V. Shavanov prüfte die berichteten Sichtungen. Das UFO schwebte über eine Ausstellung der Erfolge der Wirtschaft der ukrainischen Republik. Beim UFO handelte es sich um ein kreuzförmiges Objekt innerhalb eines rechtecks mit einer feurigen Spirale im Innern. Es schwebte etwa 400 Meter über der Ausstellung. Der Vorfall wurde berichtet in der Leninskoye Znamya (17.11.1989). An den folgenden Tagen wurde über weitere UFOs über der Ausstellung berichtet. Es genügt, darauf hinzuweisen, das sich das Institut für Nuklearforschung von Kiev in dieser Ausstellung niedergelassen hat, es verfügt ebenso über einen Reaktor. Vielleicht war das UFO zur Kontrolle von Experimenten anwesend, von denen die Öffentlichkeit keine Kenntnis hat. Chernobyl und das nukleare Inferno sind weltweit bekannt und zu einer Legende geworden, die auch künftigen Generationen bekannt sein wird. Die UFO-Sichtungen zur zeit des Unglücks sind nur einer Handvoll Leuten bekannt. Haben die außerirdischen behörden Unterstützung durch außerirdische Hilfe erhalten oder gibt es eine mehr rationale irdische erklärung für diese Sichtungen. Nochmal, es würde den Eindruck erwecken, das diese Sichtungen während der Katastrophe einmalig sind in der Sowjetunion. Glücklicherweise haben keine anderen Teile dieser Welt je einen solchen

Unfall bezeugt und werden diesen hoffentlich auch nie erfahren. (Hinweis des Übersetzers: Die britischen Autoren haben keine Kenntnis von der Existenz der Dritten Macht und dem fehlenden Friedensvertrag Deutschlands. Es gelingt Ihnen nicht, den Bogen zu ziehen von den gewaltigen Explosionen auf der Kolahalbinsel im Mai 1984, der per Lasereinsatz herbeigeführten Katastrophe von Chernobyl, der Zerstörung von etwa 4-500 sowjetischen Schiffen und Unterseebooten zwischen 1984 und 1995 und dem gar nicht freiwilligen Abzug der Truppen der SU aus Ostdeutschland im Zuge des Zusammenbruchs der Sowjetunion aufgrund der totalen militärischen Niederlage im defacto Dritten Weltkrieg zwischen 1984 bis 1989! Ebenso wenig haben die Autoren keine Kenntnis der Pläne zur Errichtung einer Super-Haarp-Anlage der Sowjetunion, welche den Strom von zwei Atommeilern zum Betrieb verwenden sollte. Ihnen war auch nicht der Geburtstag von Rudolf Hess bekannt ....)
Aquarius

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1aruss_haarp

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UFOS ÜBER TSCHETSCHENISCHEN SCHLACHTFELDERN
(entnommen „Mysterious sky“, von Mantle, Stonehill)

Als der Erste Tschetschenien-krieg im Winter 1994-1995 eskalierte, besuchten Ufos die Umgebung regelmäßiger. Am 14.Dezember 1994 berichtete die russische Izvestiya- Zeitung von zwei diskusförmigen feurigen Objekten, welche komplizierte Flugmanöver über den Schlachtfeldern ausführten. Sie schwebten ebenso über der Siedlung von Dolinsky. Augenzeugen waren sowohl Journalisten, welche die Geschichte berichteten als auch örtliche Militärkommandeure. Die Berichte nannten ein zigarrenförmiges Objekt, welches drei Stunden über den nördlichen Vororten von Grozny schwebte. Später wurde dasselbe Objekt über der Pervomayskaya-Siedlung während einer Schlacht zwischen den gepanzerten russischen Streitkräften und Dudayews Truppen. Im Jahre 1997 erhielten eine Reihe westlicher und russischer Ufologen eine merkwürdige email, welche in schlechtem englisch verfasst war. Der Autor nannte sich Eddie Eddisson. Er behauptete, das ein „Fliegender Apparat“ im November 1995 abgeschossen worden sei und über der tschetschenischen Republik Itschkeria nahe der Siedlung Itum-Kale abgestürzt. Es war möglich, einige Fragmente dieses Objektes an der Absturzstelle zu sammeln. Unter den tschetschenischen Streitkräften befanden sich Wissenschaftler und Ingenieure, technische Experten, welche in der Lage waren, zu bestimmen, wer diesen Apparat gebaut hatte. Trotz der tobenden Schlacht und persönlicher Risiken sammelten die Spezialisten Bestandteile des Objektes, machten Skizzen und sammelten vorläufige Forschungs- Ergebnisse.

Diese Forschungsaktivitäten wurden als „top secret“ bezeichnet und wurden der persönlichen Kontrolle des Präsidenten der Republik Itschkeria, Jokhar Doudaev, unterstellt. Die Forschungsberichte wurden ihm persönlich vorgetragen, und er war der einzige, der über alle Ergebnisse verfügte. Als Jokhar Doudaev in einer Explosion am 22.04.1996 verschwand, verbrand seine Brieftasche mit seinen persönlichen Forschungsmaterialien mit ihm. Einige seiten wurden gerettet und aufbewahrt. Drei Seiten beschrieben Pläne des Raumschiffes, zwei Seiten enthielten technische Skizzen unbekannter Zeichner. Nach dem Ende des Krieges wurde eine Untersuchung angesetzt, welche fruchtlos endete, das alle Mitglieder der Untersuchungskommission im Krieg verschwunden waren. Es wurden keine weiteren Augenzeugen des Ufo-Absturzes gefunden. Niemand wußte, wo die Fragmente des Absturzes aufbewahrt wurden. Ein überlebender Leibwächter von Jokhar Doudaev nahm die drei Seiten, die die Explosion überstanden hatten, an sich, und übergab sie „Eddie Edisson“.

Nach seiner Meinung enthüllen diese drei Seiten mit großer Wahrscheinlichkeit das Geheimnis des Betriebs von Untertassen. Er unterstellt auch, das das Auffinden der verborgenen Fragmente der Untertasse der Menschheit helfen würde, Antworten auf seit langem bestehende Fragen zu finden. „Eddie Edisson“ frug an bei Ufo-Forschern nach Adressen von Ufo-Forschungslaboren oder Universitäten, um ein Modell des abgeschossenen Ufos zu konstruieren. Mikhail Gershtein hat seine eigenen Untersuchungen angestellt, nachdem er die Email von Eddie Edisson las. Niemand, den er kontaktierte, wußte etwas von dem Ufo-Absturz. Aber er fand etwas über einen weiteren Ufo-Absturz heraus, welcher sich nicht weit weg von Tschetschenien befand. Dieser Artikel wurde im NGO-Magazin veröffentlicht. Die Alagirregion in Nordossetien hatte dem Minister der Russischen Förderation für Zivilverteidigung und Katastrophenschutz (ENERCOM) am 26.02.1995 eine „Flugzeugkatastrophe“ mitgeteilt. Örtliche Anwohner berichteten, das ein Flugzeug am Boden havarierte und der Himmel über der Absturzstelle sich hochrot verfärbte. Ein MIG- 8-Hubschrauber flog mit einem ENERCOM-Rettungsteam von Vladikavkaz zur Absturzstelle. Sie flogen vier Stunden lang über der bezeichneten Absturzstelle, konnten jedoch weder Körper verstorbener Piloten bergen noch irgendwelche Flugzeugteile entdecken. Gershtein glaubt, das selbst russisches Militär keinen Zweifel hat, das Tschetschenien sich unter intensiver Beobachtung durch Außerirdische aus dem nahen Weltraum befand.

Als Beispiel verweist er auf einen Artikel in einer Zeitung auus dem nördlichen Kaukasus mit dem Titel:“Tschetschenien-Krise unter UFO-Beobachtung.“ In dem Artikel bezieht sich Alexandr Ursov aus Grozny auf den 15.08.1995. Abends gegen 20.00 Uhr konnte man eine Gruppe von sieben Ufos beobachten. Die flughöhe betrug etwa 15 – 20 km. Sie befanden sich innerhalb einer grünlich leuchtenden Wolke von elliptischer Form. Voraus flogen drei riesige orange Fluggeräte mit sehr langen gelblichroten Schwänzen. Dahinter flogen zwei weitere orange Dreiecke mit langen gelblichen, spiralförmigen Schwänzen. Dahinter befanden sich zwei weitere kleinere Objekte mit den gleichen spiralförmigen Schwänzen. Ursov fügt hinzu, das unter Berücksichtigung der Höhe diese Objekte durchaus von gewaltiger Größe sein müssen. Ursov hatte eine weitere Sichtung am 16.05.1995 gegen 2 Uhr in der Nacht. Ein helles rubinfarbenes Licht erleuchtete plötzlich eine ganz normale Wolke in den südwestlichen Vororten von Grozny. Zwei rote dünne Lichtsäulen traten aus dem Zentrum der Wolke. Sie leuchteten zur gleichen Zeit auf, verschwanden und erschienen zwei bis drei Sekunden später wieder über dem zentrum der Stadt. Die Säulen schwebten in einer vertikalen Position, wurden dann von einer Wolke eingehüllt, und begannen wieder zu leuchten in einem gleißenden oder gedämpften roten Licht. Im November 2000 wurden Ufo-Berichte aus Dagestan weltweit veröffentlicht. Generell kann die Geschichte wie folgt zusammengefaßt werden: Ein angebliches Ufo hatte russische Grenztruppen nahe Dagestan, einer an Tschetschenien grenzenden Republik, alarmiert. Dagestan ist eine der früheren Republiken der Sowjetunion. Details der Vorfalls vom 14.11.2000 wurden dem Innenministerium von Dagestan mitgeteilt. Um 1.45 morgends wurde ein sich schnell bewegendes Ziel in der Nähe von Kazmalyar in Dagestan registriert. Das Objekt bewegte sich in einer Höhe von 100 Metern von den Bergen in Richtung Kaspisches Meer. Das UFO enthielt drei Lichter im Abstand von je drei Metern zueinander. Zwei Minuten später verschwand das Objekt aus der Sicht der russischen Grenztruppen. Zu diesem Zeitpunkt konnten weder die Grenztruppen noch das Innenministerium entscheiden, um was für eine Art Objekt es sich handele. Aber das russische Online-magazin Gazeta.ru teilte mit, das es sich bei dem Objekt am 14.11.2000 mit drei Lichtstrahlen an der Unterseite um ein russisches Raumschiff gehandelt habe.

Diese Enthüllung wurde den russischen Journalisten seitens Colonel- General Yevgeniy Balkhovitin (Chef des nördlichen Kaukasus-Direktorats der Grenztruppen) präsentiert. Er ging nicht in die Details des Raumschiffs ein. Aber Balkhovitin betonte, das diese Information den Grenztruppen zugeteilt wurde seitens des Zentralkommandos der Luftwaffe. Igor A..Leskov besorgt wertvolle Information für dieses Mysterium in seinem kurzen Artikel „On the trail of the Dagestan UFO“ im RUFO Vestnik Newsletter. Er hatte sich in dem Derbent-Gebiet niedergelassen. Es handelt sich um das gleiche Gebiet, wo der Vorfall vom 14.11.2000 stattfand. Leskov, selbst Forscher, hatte keine Kenntnis von Anomalien in der Umgebung. Er war sehr überrascht, als seine Mutter und ein Freund von der Sichtung eines unbekannten Flugobjektes sieben Jahre zuvor berichteten. Leskov glaubt der militärischen Erklärung des Vorfalls vom 14.11.2000, so das eine irdische Herkunft des Apparates vorliegt.

Er berichtet auch von weiteren Sichtungen in der Derbent-region nahe der Stadt Buynaksk. Einige Nachrichtengelangten in die lokale Presse, doch es erfolgte keine reaktion durch das sowjetische Militär trotz des laufenden Tschetschenien-Krieges. Leskow erwähnt die geheime Testrange der russischen Navy am Kaspischen Meer. Sehr wahrscheinlich fanden neue Tests mit einem „Ufo“ im November 2000 statt. Gemäß den Zeugen des Abschusses von der Seehöhe kann das Objekt im Umfang mehrerer Meilen gesehen werden. Mikhail Gershtein erwähnt noch eine weitere Möglichkeit: Bei dem UFO handelte es sich um eine russische Drohne. Sie wurden sehr regelmäßig bei dem Feldzug in Tschetschenien eingesetzt. Die Größe entspricht der des beschriebenen Ufos. Wir führten unsere eigenen Untersuchungen in Bezug auf die Drohne durch. Gemäß dem russsichen Journalisten Vyacheslav Fyodorov handelte es sich bei dem Ufo um eine fortgeschrittene unbemannte russische Waffe im Luftfahrtbereich.

Kombiniert man die Aussage von Fyodorov mit unseren Ergebnissen, ergibt sich folgendes Bild: Im März des Jahres 2000 hatte das russische Verteidigungsministerium ein unbekanntes Erkennungssystem (Stroy-P) genehmigt. Das System wurde im Yakovlev Experimental-Planungs-Büro gebaut, einem größeren russischen Militärflugzeughersteller. Die Yak Luftfahrt Korporation ist heute ist heute eine privatisiertes russisches Luftfahrtunternehmen. Pchela (die Komponente einer Drohne dieses Komplexes) wurde soweit bekannt in der Kishtim Radio- Fabrik gebaut, der offizielle Hersteller der Drohne ist ist das Wissenschaftliche Forschungsinstitut Kulon. Eine Pchela (ferngesteuerte Erkennungsdrohne mit Fernsehüberwachung für Bodenziele) wiegt 130 kg, hat eine operative Reichweite von 110 bis 150 km, kann in Höhen von 100 bis 3.000 Metern fliegen und fliegt bis zu zwei Stunden bei einem Verbrauch von 20 Litern Benzin. Pchela (=Honigbiene) ist wahrscheinlich gleichwertig in seinen Fähigkeiten mit westlichen UAV derselben Klasse. Dennoch ist sie langsamer als das russische Reis-UAVSystem mit 800 Stundenkilometern. Im Sommer 2000 führten die Russen laut Fyodorow Testflüge mit ihrer Pchela -1T durch.

Die getesteten Drohnen waren offensichtlich mit Infrarot-Sicht ausgestattet für die Nachtsichtfähigkeit, das Timing hinsichtlich der Tests und den Sichtungen in Dagestan stimmt überein. Ein ähnliches Ufo flog über die Sowjetunion im Jahre 1969, es stellte sich heraus, das es sich um ein amerikanisches Spionageflugzeug handelte. Die Sowjets waren beeindruckt, und die sowjetische Regierung ordnete den Bau eines ähnlichen Luftfahrzeuges an gemäß sowjetischen Standards und sowjetischer Ausrüstung. Wir sind sicher, das manche Ufosichtung des Kalten Krieges nichts anderes als die Tests solcher Flugzeuge durch Außenstehende waren. Inzwischen wurde die Pchela als Waffe in die Russischen Streitkräfte im Jahre 1997 übernommen. Es existiert eine Spezialeinheit zur Verwendung unbemannter Flugsysteme in der Stadt Akhtyubinsk in der Astrakhan -Provinz. Das Roboter-Flugzeug bewies seine einzigartigen Fähigkeiten durch die vielfältigen Informationen, welche hunderte von Leben retteten. Aber das russische Verteidigungsministerium versäumte die Mittelbereitstellung zum Erwerb der verbesserten Version. Gemäß derselben Quelle gab es zehn Einsätze der Pchela -1 in Tschetschenien mit insgesamt 7 Stunden und 25 Minuten Flugzeit. Wir haben noch keine endgültige Erklärung für die Natur des Ufos über Dagestan im November 2000.

Das gesagte gilt für die Sichtungen in Tschetschenien, einem Land, das in zehn Jahren zwei Kriege durchmachte. Aufgrund der Komplexität der Konflikte und der internationalen Intrigen, bei denen das Öl am Kaspischen Meer ohne Zweifel eine wesentliche Rolle spielt, können Ufos gelegentlich eine gute Ablenkung spielen. Hier ein Beispiel: Am 17.11.1999 verletzten drei russische Hubschrauber den georgischen Luftraum und feuerten auf ein georgisches Dorf. Das veranlaßte das Außenministerium, einen formellen Protest gegen Rußland einzulegen als „Aggressiver Akt gegen einen souveränen Staat“. (Itar Tass, 18.11.1999)

Das war nicht der erste Vorfall. Russische flugzeuge bombardierten ein georgisches Dorf im August und ein aserbeidschanisches Dorf im Oktober. Beide Male zeigte sich das russische Militär als nicht verantwortlich. Diese Vorfälle führten dazu, das die Izvestija folgende Schlagzeile am 27.08.1999 präsentierte: „Ufos bombardieren Georgien“. Die Bombardierungen mögen durch Ungenauigkeiten und Unachtsamkeiten begünstigt gewesen sein (auch anderen Streitkräften auf der Welt unterliefen „Irrtümer“). Oder vielleicht handelte es sich um kalkulierte Bedrohungen, um die Entschlossenheit Georgiens oder Aserbeidschans zu testen, oder auch die Reaktion der NATO zu testen.

Forscher müssen sehr vorsichtig handeln beim Umgang mit Ufo-Berichten, welche in solchen kriegserschütterten Gegenden auftauchen. Wir haben gesehen, das die sowjetischen Behörden darauf vorbereitet sind, ihre eigenen Aktivitäten auf Ufos zurückzuführen im Rahmen ihrer psychologischen Kriegsführung. Inwieweit nun alle Ufosichtungen auf den tschetschenischen Schlachtfeldern auf psychologische Kriegsführung zurückzuführen sind, kann nicht endgültig gesagt werden.
Aquarius


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Rockefeller und Chip-Implantate

Rockefeller bekennt sich zur Zielsetzung der Elite: Eine mit Mikrochips implantierte Bevölkerung

Paul Joseph Watson
Montag, 29. Jänner 2007

Der Hollywood Direktor und Dokumentarfilmer Aaron Russo ging detailliert auf die erstaunlichen Zugeständnisse von Nick Rockefeller ein, der ihm persöhnlich verriet, dass es das Endziel der Elite sei, eine mit Mikrochips versehene Bevölkerung zu schaffen und dass der Krieg gegen den Terror ein Scherz sei, schließlich habe Rockefeller ein „Ereignis“ vorausgesagt, welches den Einmarsch im Irak und Afghanistan auslösen würde und zwar elf Monate vor dem 9/11.
Rockefeller erzählte Russo auch, dass die Stiftung seiner Familie die Frauenbewegung (women´s liberation movement) gegründet und finanziert hat, um die Familie zu zerstören und dass die Bevölkerungsreduktion ein grundsätzliches Ziel der globalen Elite sei.

Russo ist vielleicht am besten bekannt durch die Produktion von Trading Places mit Eddie Murphy in der Hauptrolle, war aber vor kurzem im Rampenlicht wegen seiner Entlarvung der verbrecherischen Profitjagd der Zentralbank (federal reserve system); dem Dokumentarfilm America From Freedom to Fascism.
Trotz einer derzeitigen Behandlung im Kampf gegen Krebs, nahm sich Russo Zeit für ein Interview mit dem Radiomoderator und Dokumentarfilmemacher Alex Jones, wo er eine Bombe nach der anderen platzen liess über das, was Rockefeller ihm darüber erzählt hat in welche Richtung die Welt durch die globale Elite gesteuert worden sei.
Sie können nachstehend einen vierzehnminütigen Ausschnitt dieses Interviews ansehen.

Nachdem sein populäres Video Mad As Hell veröffentlicht wurde und er seinen Wahlkampf startete um Gouverneur von Nevada zu werden, wurde Russo von Rockefeller wahrgenommen und durch eine Anwältin an ihn herangeführt. Angesichts der Leidenschaft Russos und seinem Talent auf Veränderungen einzuwirken startete Rockefeller eine raffinierte Aktion um Russo in die Elite anzuwerben.

Während eines Gesprächs fragte Rockefeller Russo, ob er daran interssiert sei in den Rat für auswärtige Beziehungen (Council of Foreign Relations - CFR) beizutreten, aber Russo lehnte die Einladung ab, indem er sagte, dass er kein Interesse daran hätte „Leute zu versklaven“, worauf Rockefeller kaltschnäuzig fragte weshalb er denn sich so um die „Leibeigenen“ kümmere.
„Ich erklärte ihm worum es bei dieser Sache geht“ legte Russo dar, „sie haben alles Geld der Welt das sie brauchen, sie haben alle Macht die sie brauchen, was ist der Punkt, was ist das Endziel?“, worauf Rockefeller antwortete, „das Endziel ist, jedem einen Chip zu implantieren um die gesamte Gesellschaft zu kontrollieren, damit die Bankiers und die Leute von der Elite die Welt beherrschen können“.

Rockefeller versicherte Russo sogar, falls er der Elite beitreten würde, sein Chip speziell markiert würde um übertriebene Untersuchungen durch die Behörden zu vermeiden.
Russo erklärt, dass Rockefeller ihm erzählt hätte, „elf Monate vor den Geschehnissen des 11/9: es soll ein Ereignis stattfinden, welches dazu führt, dass wir den Afghanistan angreifen um Pipelines durch das Kaspische Meer zu verlegen, dass wir den Irak angreifen um die Ölfelder zu übernehmen und einen Stützpunkt im Mittleren Osten zu errichten, und wir würden gegen Chavez in Venezuela vorgehen“.

Rockefeller erzählte Russo ebenfalls, dass er Soldaten in den Höhlen Afghanistans und Pakistans sehen würde, die Osama bin Laden suchen und dass es einen „endlosen Krieg gegen den Terror geben würde, in dem es keinen richtigen Feind geben würde und das ganze ein riesiger Schwindel sei“, damit „die Regierung die amerikanische Bevölkerung übernehmen kann“, laut Russos Aussage hätte Rockefeller zynisch gelacht und er hatte Spaß daran als er die erstaunliche Voraussage machte.

In einer späteren Gespräch fragte Rockefeller Russo, was er denn denke wofür die Befreiungsbewegung der Frauen gut sei. Russos Antwort, er glaube es ginge um das Recht für Arbeit und den gleichen Lohn wie Männer zu bekommen, brachte Rockefeller dazu auflachend zu erwidern, „Sie sind ein Idiot! Lassen Sie mich Ihnen erzählen um was es hier geht: wir Rockefellers förderten das, wir finanzierten die Bewegung, wir sind jene, die alle die Zeitungen und das Fernsehen haben - die Rockefeller Foundation“.

Rockefeller erzählte Russo über zwei hauptsächliche Gründe, warum die Elite für die Befreiungsbewegung die Geldmittel bereitstellte, erstens, weil vor der Bewegung die Banker eine Hälfte der Bevölkerung nicht besteuern konnten, und zweitens weil es ihnen ermöglichte, die Kinder in einem früheren Alter in die Schule zu bringen, damit man sie in die Lage versetzen konnte sie dahingehend zu indoktrinieren, den Staat als hauptsätzliche Familie anzunehmen, um das traditionelle Familienmodell zu zerbrechen.

Diese Enthüllung stimmt mit früheren Zugeständnissen seitens der femininistischen Vorkämpferin Gloria Steinem überein, dass die CIA die Zeitschrift Ms.Magazine finanzierte als Teil des gleichen Programms zur Zerschlagung des traditionellen Familienmodells.

Rockefeller betonte oftmals eindringlich seine Idee „dass die Menschen beherrscht werden müssen“ durch eine Elite und eines der Werkzeuge solch einer Macht in der Reduktion der Bevölkerung liege, dass es „zuviele Menschen auf der Welt gäbe“ und die Zahl der Weltbevölkerung um mindestens die Hälfte reduziert werden soll.
Ein Problemkreis welcher der Kontrolle der Elite entglitten sei, sei laut der Konversation von Rockefeller mit Russo der Israel-Palästina Konflikt, wo in einer Phase die Gedanken sich ernsthaft um die bizarre Auffassung drehten, jedem israelischen Bürger eine Million Dollar zu geben und sie alle in den Staat Arizona umzusiedeln.
http://prisonplanet.com/articles/january2007/290107rockefellergoal.htm

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fingerchip

RFID 'Powder' - World's Smallest RFID Tag
Added: Feb 14th, 2007 8:32 AM

The world's smallest and thinnest RFID tags were introduced yesterday by Hitachi. Tiny miracles of miniaturization, these RFID chips (Radio Frequency IDentification chips) measure just 0.05 x 0.05 millimeters.

The previous record-holder, the Hitachi mu-chip, is just 0.4 x 0.4 millimeters. Take a look at the size of the mu-chip RFID tag on a human fingertip.
Now, compare that with the new RFID tags. The "powder type" tags are some sixty times smaller.

The new RFID chips have a 128-bit ROM for storing a unique 38 digit number, like their predecessor. Hitachi used semiconductor miniaturization technology and electron beams to write data on the chip substrates to achieve the new, smaller size.

Hitachi's mu-chips are already in production; they were used to prevent ticket forgery at last year's Aichi international technology exposition. RFID 'powder,' on the other hand, is so much smaller that it can easily be incorporated into thin paper, like that used in paper currency and gift certificates.

Science fiction fans will have a field day with this new technology. In his 1998 novel Distraction, Bruce Sterling referred to bugged money:

"They always played poker with European cash. There was American cash around, flimsy plastic stuff, but most people wouldn't take American cash anymore. It was hard to take American cash seriously when it was no longer convertible outside U.S. borders. Besides, all the bigger bills were bugged. (Read more about bugged money)"

These tiny RFID tags could be worked into any product; combined with RFID readers built into doorways, theft of consumer goods would be practically impossible.

These devices could also be used to identify and track people. For example, suppose you participated in some sort of protest or other organized activity. If police agencies sprinkled these tags around, every individual could be tracked and later identified at leisure, with powerful enough tag scanners.

To put it in the context of popular culture, see the picture below, which was taken from the 1996 movie Mission Impossible. One of the IMF operatives places a tracking tag on the shoulder of a computer programmer. Pretty clunky-looking tag...

Take a look at these earlier stories related to RFID, and consider how much easier it will be with tinier chips: RFID Sensor Tag Shower For Disasters (gentle rain of RFID), RFID-Maki: Easy Payment Sushi (just tag the sushi directly, then scan customer's stomach) and VeriChip Chairman Proposes RFID Chips For Immigrants (just dust the border).
http://www.raidersnewsnetwork.com/full.php?news=2854

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Meteoriten – ferngesteuerte Waffen einer anderen Macht?
Date: Mon, 14 May 2007

Im Mittelalter wurden Meteore häufig als Schreckensboten des Himmels gedeutet, ihr Erscheinen ging stets mit negativen Deutungen und Ahnungen einher. Gibt es Gründe, diese Urteile ernst zu nehmen? Schon längst vermag die geheime Militärtechnologie Naturkatastrophen erzeugen, sei es das Erdbeben von Kobe 1995 durch die Aumshinri-Sekte, die beiden russisch induzierten „Oderhochwasser“ im Zuge des EU- und NATO-Beitritts Polens, Tschechiens und der Slowakei. Doch soll an dieser Stelle der Einsatz utopisch klingender Waffen diskutiert werden, die den Rahmen sonstiger konspirativer Erörterungen sprengt.

Gliederung:
1. Atlantis und Lemurien
2. 1982 - Ein britisches Geheimprojekt
3. 1995 – Hale-Bopp und das „UFO“?!
4. 1996 - Hyakutake
5. 2007 – Der schwarze Brief

1. Atlantis, Lemurien und der Photonenring

In dem Werk „Der Photonenring“ berichten das Autorenpaar Essene/Nidle von dem erfolgreichen Versuch der Atlanter vor etwa 25.000 Jahren, die gegnerische Zivilisation von Lemurien unter Anwendung fortschrittlichster Technologie zu vernichten. Zu jener Zeit hatte die Erde zwei Monde, die beide über etwa dreiviertel der Größe des heutigen Mondes verfügten. Die Atlanter wollten einen dieser beiden Monde mit Hilfe von Kraftfeldern in eine spiralförmige Bewegung nach unten bringen. Bevor der Mond in die Position der kritischen Masse gegenüber der Erde kommen würde (der Lagrange-Punkt), sollte er zur Explosion gebracht werden. So sollte ein Schauer von Meteoriten über Lemurien niedergehen.

Dieses Ereignis würde aufgrund der gewaltigen Masse von Mondfragmenten zu gewaltigen tektonischen Veränderungen führen. Tatsächlich kam es zu einer Katastrophe, welche die großen Gaskammern unter Lemurien zur Implosion brachten. So versank der Kontinent Lemurien mit seiner Bevölkerung.

Die Dimension der Zerstörung war so gewaltig, das außer der legendären Erinnerung nichts blieb.

Mit der Zerstörung Lemuriens stand dem Aufstieg des machthungrigen Atlantis nichts mehr im Wege.

Dieser Ausschnitt soll trotz seines sehr hypothetischen Charakters den Einstieg in diese sehr umstrittene Thematik schaffen. Eine Beweisführung wird wohl für alle zeiten unmöglich bleiben – oder doch nicht ?

2. Ein britisches Geheimprojekt

Leutnant Colonel Godley, ein Vertedigungsexperte, war Chef einer Arbeitsstudie des Königlichen Militärkollegiums der Wissenschaft. Das ist die einzige offizielle Information, die zu erhalten war im Gegensatz zu dem, was die Russen behaupteten. Godley verschwand im Jahre 1983 – zeitgleich mit 22 anderen britischen Wissenschaftlern, die nach 1982 auf mysteriöse Weise ums Leben kamen oder verschwanden. Godley wurde 49 Jahre alt, er tauchte nie wieder auf. Was hat das Verschwinden mit dem Tunguska- Phänomen zu tun?

Die verschwundenen Personen waren bestens ausgebildet und trainiert für Computeranwendungen. Jeder der Wissenschaftler war beteiligt an einem hochgeheimen Projekt des amerikanischen SDI-Projektes. Niemand hatte ein offensichtliches Motiv zum Selbstmord. Die britische Regierung teilte mit, das die Todesserie auf reinen Zufall zurückzuführen sei.

Godley tauchte 1985 in Moskau wieder auf. Die Russen ließen verlautbaren, das er ein britischer Geheimdienstoffizier sei. Er enthüllte dem KGB, das er in ein Projekt der „gelenkten Kometen-Waffe“ eingebunden war. Die Briten planten, einen gelenkten Kometen zur Auslöschung von Leningrad zur Erde zu schicken. Der Komet sollte von der Sonne kommend auf die Erde zufliegen, so das die Sichtung erst im allerletzten Moment erfolgen könne. Die moderne Technologie würde die Bekämpfung eines solchen Kometen nicht ohne lange und komplexe Vorbereitungen gestatten.

Gemäß Godley waren die Briten und Amerikaner nicht einig bei der Zieldefinition. Die Amerikaner würden Moskau vorziehen, während die Briten Leningrad als größten Seehafen den Vorrang geben würden. Die Zerstörung beider Ziele würde Verdacht erregen. Ein britischer Wissenschaftler mit Namen Brockway, welcher ebenso in das hochgeheime britische SDI-Projekt verwickelt war, präsentierte eine geheime Lesung für die militärischen Leiter des Programmes.

Er machte faszinierende Entdeckungen über Kometen, gemäß russischen Quellen werden sie von Außerirdischen benutzt. Seiner Präsentation folgend, entschieden sich die Direktoren des britischen SDI, sich auf die Entwicklung der Kometenwaffe zu konzentrieren. Brockway beging Selbstmord, und eine kürzlich gebildete britische SDIGruppe wurde aufgelöst. Gemäß einem anderen britischen Wissenschaftler vom SDIProjekt mit Namen Drankwater wurde Brockway nicht von hypothetischen Außerirdischen, sondern vom MI-5 ermordet.

Gemäß Godley planten die Briten einen begrenzten Einschlag eines Kometen auf ein sowjetisches Ziel. NATO-Strategen planten diese Operation unter Verwendung der Ergebnisse russischer Forscher, welche zumeist Enthusiasten waren und jährlich in die Tunguska reisten. Ihre Ergebnisse wurden in der UdSSR veröffentlicht, die im Ausland lebenden Wissenschaftler konnten diese dann mitlesen. Also konnte ein als Waffe benutzter Komet den Effekt des Tunguska-Meteoriten mit 20 – 40 Megatonen Explosivkraft reproduzieren. Die Quelle dieser Information stammt von Vadim Chernobrov, der die „Enzyklopädie mit dem Unbekannten“ 1998 veröffentlichte.

Chernobrov stellt folgende Frage: Basierten die Informationen des britischen SDI-Projektes auf den Veröffentlichungen von Burdakov und Danilov auf dem von ihnen veröffentlichten Buch:“Raketen der Zukunft?“ Er glaubt, das die Briten das russische Buch lesen und die Information nutzen.

Es war ein sehr ungewöhnlicher Komet, er widersprach allen Gesetzen der Astronomie und lenkte das Interesse sowjetischer Wissenschaftler auf sich.

Comet Arend-Roland wurde vom Osloer Observatorium bei Haresuta am 25.04.1957 beobachtet. In der zweiten Aprilhälfte wurde er in der nördlichen Hemisphäre als als außergewöhnliches Objekt am nordwestlichen Himmel entdeckt. Am 15.April war der Kopf von der Größenordnung null mit einem Schweif von 25 bis 30 Grad. Zwischen dem 20.April und dem 03.Mai zeigte der Komet einen zur Sonne gerichteten Anti-Schweif (entgegengesetzt der Flugrichtung) bis 15 Grad. Der Komet durchkreuzte Triangulum, Perseus, und Camelopardus. Nach Mitte Mai war der Komet für das bloße Auge nicht mehr zu sehen.

Der unerwartet lange und schmale Gegenschweif zeigte sich sehr deutlich. In den meisten Bildern ist dieser Gegenschweif sehr kurz und zeigt zur Seite. Der zur Sonne gerichtete Schweif verschwand so unerklärbar wie er gekommen war. Astronomen entdeckten eine merkwürdige Radioquelle im Kometen. Die kräftigsten Impulse kamen zwischen dem 16. und 19. März. Der Komet verhielt sich wie ein künstlich geschaffenes und gelenktes Objekt.

Burdakov und Danilov kamen zu dem Schluß, das dieser und andere Fälle von unbegreiflichen orbitalen Änderungen, Erscheinungen von merkwürdigen Kometenschweifen sowie Änderungen des Kometensprektrums erklärt werden können ,it
Aktivitäten außerirdischer Zivilisationen.

Offensichtlich teilte Godley seinen KGB-Kollegen mit, das die britischen Wissenschaftler das Kometenwaffenprogramm als ihren Beitrag zum SDI-Projekt beisteuerten. Sie lehnten die ET-Hypothese ab, aber akzeptierten die Idee eines gelenkten Kometen. Die technische Lösung läge in dem Start eines Raumschiffs zu dem ausgewählten Kometen und dieses an dem Kometen zu fixieren zum Zwecke der Steuerung. Wir wollen hier nicht die technischen Details klären, die Interessierten sollen sich direkt an Vadim Chernobrow wenden.

3.Hale-Bopp und das „UFO“?!

Der Komet Hale-Bopp (C/1995 O1) wurde am 23. Juli 1995 unabhängig von Alan Hale in New Mexico und Thomas Bopp in Arizona entdeckt, als er noch sehr weit von der Sonne entfernt war. Man vermutete früh, dass er in der Nähe der Sonne sehr hell werden würde. Die Vorhersage bestätigte sich, als er sein Perihel am 1. April 1997 durchlief. Hale-Bopp wurde daher auch als Der Große Komet von 1997 bezeichnet. Er war wahrscheinlich der am meisten beobachtete Komet des 20. Jahrhunderts und einer der hellsten für mehrere Jahrzehnte. Der Komet konnte über einen Zeitraum von 18 Monaten freiäugig gesehen werden - doppelt so lange wie der bisherige Rekordhalter, der große Komet von 1811. Der Durchgang von Hale-Bopp war - wie bei vielen Kometen zuvor - Anlass für Panik in verschiedenen religiösen Strömungen. So nahm die Sekte Heaven's Gate das Erscheinen des Kometen als Anlass für ihre gemeinsame Massenselbsttötung.
Eine Vielzahl von Publikationen im Internet sowie in grenzwissenschaftlichen Magazinen erwähnte ein Ufo als Begleiter des Kometen. Genannt wurden auch extreme Veränderungen der Geschwindigkeit sowie der Richtung des Kometen, wobei auf die Probleme bei der Beweisführung bewußt nicht eingegangen werden soll.
Wesentlich soll an dieser Stelle nur der Zufall der zeitlichen Parallele zwischen den konkreten Warnungen vor einem Dritten Weltkrieg im Jahre 1996 und dem 18 Monate dauernden Durchgang des Kometen sein. Dahinter verbirgt sich die Hypothese, das Hale- Bopp möglicherweise weit mehr war als nur ein „ganz normaler Komet“.

4. Hyakutake

Im Jahre 1996 wurde auf wundersame Weise von dem Japaner Hyakutake der nach ihm benannte Komet entdeckt – mit einem Fernglas !

Der Komet Hyakutake und Projekt Blue Beam Dieser Artikel behandelt die Aussagen eines Autoren ohne Namensnennung hinsichtlich des Umstandes, daß der Japaner Yuji Hyakutake seinerzeit einen Kometen mit einem Fernglas entdeckte, während parallel tausende von Astronomen den Himmel mit teuerster Technik tagaus tagein absuchen.

Dieser Autor provoziert den Leser mit seiner Auffassung, daß das Vorbeiziehen des Kometen nichts anderes als eine Generalprobe von Projekt Blue Beam war, mit dem man jederzeit größere Kometen in weit geringerem Abstand an der Erde vorbeiziehen kann, um jedwede politische Maßnahmen durchsetzen zu können.

X-Rays und der Komet (=Röntgenstrahlen) Ein ehemaliger Mitarbeiter der Firma Laser Physics of California Tech bestätigte nach 15- jähriger Tätigkeit die Hyakutake-These mit dem Hinweis, selbst an der Entwicklung dieser Technologie mitgearbeitet zu haben. Das besondere an dieser Projektion war jedoch, den Leuten einen Kometen vorzuführen ohne Nutzung eines Teleskops.

Bei Verwendung eines besseren Teleskops hätte jedoch auffallen müssen, daß dieser Komet keinen Kern enthielt, und weiterhin Röntgenstrahlen aus dem Kometen heraustreten, was äußerst ungewöhnlich für einen Eisklumpen sei. Der Einsatz dieses imaginären Kometen diente offensichtlich als eine Generalprobe des Projektes Blue Beam, innerhalb dessen die Ausrufung des Notstandes sowie die Aufhebung der Bürgerrechte möglich sind, soweit die politischen Verhältnisse dieses erforderlich erscheinen lassen.

Auffällig ist , das sowohl Wiliam Cooper in seinen Büchern als auch Herr Drosnin in seinem „Bibelcode“ vor einem Dritten Weltkrieg warnt, der im Jahre 1996 geplant gewesen sein soll. Der Krieg in Jugoslawien sei nur die Provokation zur Herbeiführung dieses Krieges gewesen.

Und zufällig wird zur gleichen zeit per Satellitenprojektion ein Komet in den Himmel projeziert ?

5. Der Schwarze Brief

Vor einigen Monaten kursierte ein „Schwarzer Brief“ in den unendlichen Weiten des Internets, in dem die Visionen eines katholischen Pfarrers wiedergegeben wurden. Auf die genannten Visionen soll hier im Sinne des Themas näher eingegangen werden. In der Apokalypse ist von zwei „Sternen" die Rede, die vom Himmel auf die Erde fallen. Der eine davon ist der „schöne", den auch Maria Magdalena gesehen hat und auf den der Pater mit den gleichen Worten reagierte: „Ach, was ist der schön!" Darauf sagte die Gottesmutter zu Maria Magdalena: „Ja, jetzt ist er noch schön, aber wenn er näherkommt, wird er Tod und Schrecken verbreiten." (Beachten Sie dazu die vier im Clausen-Verlag erschienen „Bücher der Liebe", wie ihre Tagebücher genannt werden) Nach den Visionen des Paters stürzt der „schöne" Planet ins Wasser, was zu einer katastrophalen Flutwelle führen wird. Dieser Komet sei das „große Himmelszeichen", von dem oft die Rede sei. Der große Komet, der rot sei, komme so dicht an die Erde heran, daß er zwei Drittel des Himmels verdecke. Er würde mehrfach die Erde umkreisen und dabei Rußland „streifen", was zu ungeheuren Verwüstungen führen würde. Die Erde würde einen großen Riß erhalten. Er würde mit dem Mond kollidieren, worauf dieser aus seiner Bahn geschleudert würde. Der „Rote Komet" würde dann die Stelle des Mondes einnehmen, was zu gravierenden Veränderung auf der Erde führe. (Polsprung, Verkantung der Erdachse, Verschiebung der Kontinente und Erdplatten)

Der große Planet erscheine wie ein Nebel im Sternzeichen „Kleiner Bär" und „Großer Bär", bis er auf die Erde zukomme. Er würde gigantische Beben und Überflutungen auslösen und eine große Hungersnot. An den Stufen des Petersdoms stünde das Wasser. Die Kardinäle würden den Nachfolger von Papst Benedikt fragen, was man tun könne. Dann habe der Papst zu einem Gebetssturm aufgerufen, und das Wasser sei abgelaufen. Der neue Papst würde viel zu leiden haben, da es noch immer Verräter und Freimaurer im Vatikan gebe. Auf einem Pferd würde er nach Deutschland reiten, um zu schauen, wer noch am Leben ist.

Auffällig auch hier die zeitlichen Parallelen zwischen weltweit stattfindenen kriegerischen Auseinandersetzungen und der zeitgleichen Ankunft zweier!! Kometen, die den Glauben an zufällige zeitliche parallelen sehr belasten.

Der Sinn dieser Zeilen besteht keineswegs darin, den Leser in Angst und Schrecken zu versetzen, sondern es soll die Aufmerksamkeit auf die Führung „Geheimer Kriege“ auf der Erde lenken, welche keineswegs nur menschlichen Ursprungs sind. Ein Aspekt mag in der Existenz einer geheimnisvollen „Dritten Macht“ liegen, welche von zeitgenössischen Autoren in Verbindung gebracht wird mit dem bis heute fehlenden Friedensvertrag Deutschlands.

Die Rede ist aber auch von der Geheimregierung der USA, welche laut dem ehemaligen MI 6-Geheimagenten James Casbolt (siehe auch www.jamescasbolt.com) in den 30er Jahren ein Abkommen mit einer außerirdischen Macht geschlossen habe. Aufgrund unzähliger Vertragsverletzungen dieser außerirdischen Macht in form von massenhaften Enrführungen von Menschen (offensichtlich handelt es sich um Abkömmlinge aus dem Sonnensystem Rigel) kam es Ende der 80er Jahre zu militärischen Konfrontationen, welche als die Dulce-Kriege bekannt geworden sind. Dulce ist ein unheimlicher Ort in New Mexico, in dessen Untergrundbasis die erste kriegerische Auseinandersetzung stattfand. Diese Konfrontation führte zu einer gewissen Eskalation, die keineswegs beendet ist und der Bezeichnung Krieg in jeder Weise gerecht wird.

Hinweise auf die Dulce-Kriege lieferte u.a. Phil Schneider, der einige Monate nach Beginn seiner „lectures“ im Jahre 1996 gestorben wurde. Interessenten mögen die Seite youtube aufrufen und in der internen Suchmaschine „Phil Schneider“ eingeben, und die gewünschten Aussagen erscheinen innerhalb weniger Minuten.
Autor: Aquarius

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Das Bertelsmann-Papier

"Achtzig bis neunzig Prozent der Menschen müssen vernichtet werden."

David Rockefeller, Sponsor Merkels, am 16.06.06 auf der Bilderberger-Konferenz in Kanada.

Das Bertelsmann – Papier

http://www.cap.lmu.de/aktuell/news/2004/2004_06_defence_strategy.htm


Es ist darauf hinzuweisen, daß hier immer von Sicherheitskonzept gesprochen wird, während es sich tatsächlich um Angriffsmaßnahmen handelt, also Völkermord, s. unten.
Eigentümer von Bertelsmann ist Reinhard Mohn, ein Sponsor Merkels wie der Rauschgiftdealer David Rockefeller.

Aus dem Haus Bertelsmann stammt das nachfolgende Papier, das in zentralen Punkten in den EU-Verfassungsentwurf (s.unten) übernommen wurde: weltweiter Angriffskrieg ohne demokratische Kontrolle, Konstruktion der Kriegsgründe durch eine kontinentale Geheimdienstbehörde nach dem Vorbild der CIA in den Kriegen gegen den Irak und Afghanistan : vor Leichenbergen und rauchenden Trümmern wird eingeräumt, man habe sich geirrt, müsse aber nun in dem überfallenen Staat bleiben, um Ruhe und Ordnung wieder herzustellen.

Zur Sicherung der Erdöl- und sonstigen Ressourcen schlägt der Direktor für politische Planung im US-Außenministerium, Prof. Dr. Stephen D. Krasner, der EU und der NATO folgendes vor:

Militärische Niederwerfung und Dauerbesetzung

Einsetzen einer besatzerhörigen Regierung und zivile Zwangsverwaltung Ausbeutung der Ressourcen bis zur letzten Neige

Näheres: Dr. Christoph Zürcher: „Gewollte Schwäche“, September 2005, in „Zerfallende Staaten“, Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) e.V. , Rauchstr. 17-18, D – 10787 Berlin. Die Anschrift von Dozent Zürcher ist: Dr. Christoph Zürcher, Wartburgstr. 5, D – 10823 Berlin.

BONN / BRUXELLES (Eigener Bericht, gekürzt vom Referenten)

Das Hochgeschwindigkeitsnetz der europäischen Bahnen soll für Kriegstransporte der EU bereitgestellt werden. Die EU müsse außerdem veranlassen, daß Schiffsraum jeder Art jederzeit beschlagnahmt werden kann, weil er für weltweite Militäroperationen benötigt wird. Zugleich sei eine entschiedene Aufstockung des soldatischen Personals und die Erhöhung der Rüstungsausgaben sämtlicher EU-Mitglieder unabdingbar. Eingeschlossen sind Arsenale ,,für nukleare, chemische und biologische´´ Kriegführung. Diese und weitere Maßnahmen zur radikalen Militarisierung der EU listet ein aktuelles ,,Strategiepapier´´ der deutschen Bertelsmann-Stiftung auf.

Kriegsvorbereitungen und Kriegsführung sollen von einem ,,Trirektoire´´ aus deutschen, französischen und britischen Militärs übernommen werden entsprechend dem Hochverräter-Triumvirat Cäsar – Crassus- Pompejus (60 v. Chr.), das die legalen Staatsorgane entmachtete und zu den von diesen römischen Kaisern angerichteten Blutbädern führte. Die Veröffentlichung trägt den Titel ,,Eine europäische Verteidigungsstrategie´´ 1) und wurde von der ,,Forschungsgruppe Politik´´ des Stiftungsunternehmens 2) erstellt.

Auf 102 Seiten werden militärische und paramilitärische Maßnahmen vorgeschlagen, um der EU ,,Einsätze größeren Umfangs, größerer Reichweite und stärkerer Kampfkraft für längere Zeiträume´´ zu ermöglichen. Dabei wird zwischen der inneren und äußeren Formierung für Kriege unterschieden, die erklärtermaßen ,,präventiv´´ geführt werden sollen (,,robust preventive missions, possibly anywhere in the world´´).

Notstand

Den geplanten Überfällen steht ein ,,EU-Sicherheitsrat´´ vor, der sowohl militärische wie zivil-militärische Maßnahmen in sämtlichen EU-Staaten anleitet. Damit plädiert die Bertelsmann ,,Forschungsgruppe´´ für ein überstaatliches EU-Notstandsgremium, das der Kontrolle sämtlicher Parlamente entzogen ist und Befugnisse zur Aufhebung nationaler Verfassungsgebote erhält.

Militärlager

Neben der Unterstellung zivilen Schiffsraums sowie ziviler Eisenbahnnetze (,,um EU-Kräfte schnell in die Nähe der Kampfzone zu bringen, z.B. an die italienische Adria-Küste oder an einen Hafen (...) z.B. von Südengland nach Marseille´´), sieht der Entwurf vor, dem ,,EU-Sicherheitsrat´´ eine kontinentale Geheimdienstbehörde anzuschließen (,,EU Joint Intelligence Committee´´). Ihre Aufgabe ist die Ausspähung kampfstörender Aktivitäten innerhalb der Schengen-Staaten. Der Einsatz von Armeekräften im Innern wird als selbstverständlich vorausgesetzt (,,support for civilian authorities in emergiencies´´). Weiter heißt es, das Polizeiwesen der EU-Mitglieder müsse paramilitärisch ausgestaltet werden, so daß ,,mindestens 10.000´´ Mann zur Verfügung stehen, die ,,nach Art der Guardia Civil und Carabinieri´´ eingesetzt werden können.

Kriegsökonomie

Laut Bertelsmann ,,Forschungsgruppe´´ verfügt die EU zwar über rund 1,7 Millionen Soldaten, jedoch sei der mobilisierbare Anteil für völkerrechtswidrige Kriegsakte (,,missions of the kind being undertaken in Iraq today´´) mit 170.000 Soldaten zu gering. Auch beherberge das EU-Arsenal zu wenig panzerbrechende Waffen (ATGM) oder Raketen des fortentwickelten Typs ,,Patriot´´ (PAC-3). Notwendig sei ferner die forcierte Aufrüstung mit unbemannten digitalisierten Explosivsystemen, die den Gegner aus der Luft treffen und zwischen eigenen und fremden Truppen unterscheiden können. Wie die ,,Forschungsgruppe´´ empfiehlt, sollte die zukünftige Aufrüstung mit diesen Waffen ausschließlich europäischen Herstellern übertragen werden (,, 'Buy European First Strategy' ´´), um von den USA unabhängig zu sein. Die notwendigen Finanzmittel sind durch eine entschiedene Steigerung der nationalen Militärbudgets sämtlicher EU-Mitglieder bereitzustellen, verlangt das Bertelsmann-Gremium (Deutschland: von aktuell 24,4 Milliarden Euro auf zukünftig 42,3 Milliarden Euro).

Das von der Bertelsmann Stiftung zu verantwortende ,,Strategiepapier´´ stellt eine bisher unerreichte Katalogisierung militärischer und zivil-militärischer Maßnahmen dar, die geeignet sind, das nationale Verfassungsrecht der EU-Mitgliedsstaaten zu beseitigen und an dessen Stelle ein Diktatorialregime zu setzen. Die Publikation macht darüber hinaus mit Planungen bekannt, die bewaffnete Überfälle auf Völkerrechtssubjekte (,,failing states´´) sowie illegale Besetzungen fremder Territorien billigend in Kauf nehmen oder ausgestalten. Damit begehen Verfasser und Verlag offenkundig Handlungen, die europaweit inkriminiert sind, ohne von den deutschen Justizorganen belangt zu werden.

Bertelsmann Foundation: A European Defence Strategy. Written by Julian Lindley-French and Franco Algieri. Advised by Thomas Bauer, Yves Boyer, Jani Emmanouilidis, Tuomas Forsberg, Stefani Weiss and Rob de Wijk. Gütersloh 2004; www.cap.uni-muenchen.de

2) Zur Bertelsmann Stiftung s. auch "Eigenständige Rüstung für die nötige Machtbasis" und ,,Militarismus - nach innen und nach außen" sowie "Wille zur Weltmacht" und "Untergang oder Aufstieg zur Weltmacht?"
Korrespondenzadresse: news@german-foreign-policy.com

Der EU-Verfassungsentwurf bestimmt zum Krieg:

Unionsrecht bricht grundsätzlich das Recht der Mitgliedsstaaten (Art. I - X) und setzt sogar Teile von deren Verfassungen außer Kraft. Ein Beispiel dafür ist die Verteidigungspolitik: Art. I-40 (3) verpflichtet zur Aufrüstung: „Die Mitgliedsstaaten verpflichten sich, ihre militärischen Fähigkeiten schrittweise zu verbessern. Diese werden zur Friedenssicherung, Konfliktverhütung und Stärkung der internationalen Sicherheit gemäß den Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen eingesetzt.

Das bedeutet z.B. auch Bundeswehreinsätze zur Terrorismus-Bekämpfung außerhalb Europas im Interesse von Drittstaaten (siehe Irakkrieg) und zur Krisenbewältigung überall in der Welt (beides in Art. III-210) und steht im klaren Widerspruch zum Deutschen Grundgesetz, das nur die militärische Verteidigung zulässt (Art. 87a des Grundgesetzes) und Angriffskriege unter Strafe stellt (Art. 26, Abs.1, §§ 80 und 138 StGB). Bei der Entscheidung über Krieg und Frieden haben weder der Deutsche Bundestag noch das Europäische Parlament ein Mitspracherecht. Sie wird allein vom Europäischen Ministerrat gefällt.

Der internationale Terrorismus wird in den USA produziert und von dortglobal exportiert
http://www.prisonplanet.com/articles/january2007/290107rockefellergoal.htm
Quelle: lutzschaefer.com

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aNotstand_der_Republik1

aNotstand_der_Republik2