Der Anschlag vom 11. September 2001

ny




Keine Boeing flog ins Pentagon! Video

(Flash-Film 3 MB))
132
Video ansehen
911vidbutton






laden


Interview mit Stanley Hilton
Das unglaublich erscheinende Interview mit Stanley Hilton

Stanley Hilton ist der amerikanische Rechtsanwalt, der über 400 Opfer des 9.-September-Verbrechens vertritt und der bereits vor mehr als anderthalb Jahren George W. Bush und seine Kamarilla vor dem Obersten
Gerichtshof der Vereinigten Staaten wegen Anordnung, Anstiftung, Massenmord usw. verklagt hat
http://radaubruder.20six.de/archive/2004/10/05/mlar0hppmil2.htm

Stanley Hilton: »11. September von US-Regierung inszeniert.«

Hat die US-Regierung selbst die Terrorakte vom 11. September autorisiert? Das behauptete jedenfalls Stanley Hilton am Vorabend des 11. September 2004 in einem Radio-Interview in der Alex Jones Show:

Stanley Hilton: »Der 11. September war komplett vorausgeplant. Es war eine von der Regierung angeordnete Operation. Bush persönlich hat den Terrorakt autorisiert. Er ist schuldig des Landesverrates und des Massenmordes.«

Heavy stuff. Dieser Mann ist bislang nicht als "Verschwörungs-Spinner" aufgefallen. Er vertritt vierhundert Angehörige von Opfern der Anschläge in einem Strafverfahren gegen Bush, Rice, Cheney, Rumsfeld, Mueller etc. Stan Hilton war Berater des republikanischen Senators Bob Dole; Rumsfeld und Wolfowitz kennt er seit Jahrzehnten. Mit der Herausgabe dieser Information setzt Hilton sein berufliches Ansehen und womöglich sein Leben aufs Spiel.

Im Folgenden dokumentiere ich erstmals eine deutsche Übersetzung der Niederschrift dieser Sendung. Den Originaltext findet man z.B. auf Alex Jones' PrisonPlanet.com oder bei Jeff Rense. Ein Soundfile (6,3 MB, 53:35 min) gibt's auch.

Zur Diskussion einer Gesprächspassage mit antisemitischen Anklängen siehe bei Mathias Bröckers' Writersblog Betr.: Stanley Hilton und meinen Eintrag Bröckers bloggt !!!.

Tausend Dank an die Übersetzerin, eine "politisch Interessierte", die lieber anonym bleiben möchte. Allerdings gibt es sicher noch einige unklare oder auch falsche Passagen. Ich habe mich aber entschieden, den Text schnell zu veröffentlichen und werde ihn laufend weiter redigieren und verlinken. Korrekturvorschläge sind willkommen!

Alex Jones: Er ist zurück bei uns. Er war Bob Doles Stabschef, ein sehr erfolgreicher Verteidiger und Anwalt. Er vertrat hunderte von Familienopfern des 11. September. Er klagt Bush an, am 11.9. mit verstrickt gewesen zu sein. Wie eine große Zogby-Umfrage ergab, glaubt halb New York, dass die Regierung an 9/11 beteiligt war. Die nächsten 35 Minuten sprechen wir mit Stanley Hilton. Stanley, wir freuen uns, dass Sie hier sind.

Stanley Hilton: Ganz meinerseits.

Alex Jones: Wir müssen kurz zusammenfassen, was geschah. Sie haben eine Rechtsklage am Laufen, Sie haben eine Menge Militäroffiziere unter Eid aussagen lassen. Sie kennen die Wahrheit vom 11.9. Was ist Gegenstand dieser Klage?

Stanley Hilton: Wir behaupten, dass Bush und seine Marionetten Rice und Cheney und Müller und Rumsfeld, Tenet usw. nicht nur Unterstützung gaben, anstiften und den 11. September zuließen, sondern auch den Befehl dafür gaben. Bush persönlich hat ihn gegeben. Wir haben einige sehr belastende Dokumente und Augenzeugen, dass Bush persönlich dies geschehen ließ, um politische Vorteile zu gewinnen und um ein betrügerisches politisches Programm im Namen der Neocons und deren irreführenden Denkens im Mittleren Osten zu betreiben. Mit einigen dieser Neocons bin ich in den 60ern auf die Universität von Chicago gegangen und kenne sie persönlich, z.B. Wolfowitz und Feith und verschiedene andere. Wir haben während dieser ganzen Zeit oft über dieses Zeug gesprochen. Ich machte meine Diplomarbeit zum Thema "Wie kann man die USA in eine Diktatur verwandeln, indem man eine gefakete Pearl Harbour-Operation fabriziert?". Das wird technisch seit 35 Jahren geplant.

Alex Jones: Richtig. Es waren alles Anhänger von Leo Strauss, einem nazi-ähnlichen Professor. Und nun wird das hier in Amerika durchgezogen. Stanley, ich weiß, Sie haben unter Eid sehr viele Leute aussagen lassen und Sie erhielten den sieben Millionen Dollar-Rechtsstreit mit hunderten von Opfer-Familien, die beteiligt waren.

Stanley Hilton: Sieben Milliarden.

Alex Jones: Ja, sieben Milliarden. Konnten wir einige der neuen und belastenden Tatsachen durchgehen, die Sie von den Klägern über die Angriffsorder erhalten haben

Stanley Hilton: Ja, lassen Sie mich nur noch sagen, dass dies eine gemeinschaftliche Klage der Steuerzahler sowie eine Klage im Namen der Familien ist; die drei Hauptanklagepunkte sind erstens Bruch der Verfassung, indem sie diese Ereignisse angeordnet haben. Zweitens dass sie das [nicht zu verstehen] Bundesgesetz Titel 31 des US-Codes in betrügerischer Absicht verdrehten, indem Bush absichtlich falsche Tatsachen dem Kongress vorlegte, um die Genehmigung für den Irak-Krieg zu erhalten. Und natürlich brachte er es mit dem 11.9. in Verbindung und behauptete, dass Saddam darin verwickelt sei, ebenso wie weitere Lügen.

Alex Jones: Wir unterbrechen nun. Nach der Pause kommen wir zu den Beweisen.

Alex Jones: Nun meine Freunde, zweiter Teil, 10. September 2004; morgen ist der Jahrestag des globalen Angriffes. Verblüffend, dass wir einen Menschen hier haben, der Bob Doles ehemaliger Stabschef war, ein Politologe und Anwalt, der mit Rumsfeld und anderen zur Schule ging, der die Diplomarbeit über die Wendung von Amerika in eine Diktatur durch Nutzung eines unechten Pearl Harbor-Angriffs schrieb. Er klagt die US-Regierung an, den 11.9. durchgeführt zu haben. Er hat hunderte der Opferfamilien, die dafür zeichnen ? es ist eine sieben Milliarden Dollar-Rechtsklage. Es ist Stanley Hilton. Ich weiß, dass uns viele Stationen jetzt zuhören in Los Angeles, Rhode Island, Missouri, Florida und sonstwo. Bitte fassen Sie zusammen, was Sie gerade gesagt haben und fahren dann mit neuen Tatsachen fort. Und dann möchten wir wissen, warum Sie vom FBI belästigt wurden, so wie andere FBI-Leute belästigt wurden, die darüber berichteten. Dies wird ernst. Stanley, erzählen Sie uns darüber.

Stanley Hilton: Ja, wir klagen Bush, Condoleeza Rice, Cheney, Rumsfeld, Mueller etc. persönlich an, Komplizen bei der Zulassung und der Anordnung des 11.9. gewesen zu sein. Wir haben eine Zeugin, die mit einem Entführer verheiratet ist. Die Attentäter waren US-Geheimagenten. Es waren Doppelagenten, die vom FBI und dem CIA bezahlt werden, um arabische Gruppen in diesem Land auszuspionieren. Diese wurden von deren Hausherren kontrolliert, der ein FBI-Informant in San Diego und anderen Plätzen war. Dies war eine direkte, heimliche Operation, die George W. Bush persönlich angeordnet hat. Wir haben belastende Tatsachen, Dokumente sowie Zeugen dafür. Das ist nicht nur Inkompetenz, auch wenn er inkompetent ist. Fakt ist, dass er das persönlich angeordnet hat; er wusste darüber. Es gab Probenaufführungen davon. Als Andrew Card am 11. September in dem Video ihm [nicht zu verstehen] zuflüsterte, wirkte er desinteressiert und lässig [Videos davon gibts hier]. Er dachte, es sei noch eine weitere Probe, und hörte den Kindern zu beim Vorlesen der Geschichte von der Hausziege. Diese Entführer hatten das viele male geprobt. Bush hatte Videosimulationen darüber gesehen. Einige Monate später machte Bush aber eine Freud'sche Fehlleistung in einer kalifornischen Pressekonferenz, als er sagte, er hätte "im Fernsehen das erste Flugzeug beim Angriff auf den ersten Turm gesehen". Das konnte nicht möglich sein, denn es gab kein Video. Das war ein Simulationsvideo, das durchging. Deshalb war das eine persönlich von der Regierung angeordnete Angelegenheit. Wir gehen deshalb verfassungsgerichtlich wegen Missachtung der Amerikanischen Rechte vor. Wir gehen auch gesetzlich wegen Betrug vor, denn er legte dem Kongress falsche Anträge vor, um den betrügerischen Irak-Krieg zu rechtfertigen, der ihm politische Vorteile brachte. Wir gehen auch wegen Korruption vor. In den RICO-Statuten, dem Racketeer Influenced and Corrupt Organizations Act [Gesetz gegen das Organisierte Verbrechertum], gibt es ein Gesetz gegen Gangstertum und Korruption. Persönlich wurde ich durch die vorsitzende Richterin vom Bundesgericht belästigt, die von mir forderte, die Klage fallen zu lassen. Sie drohte mit meiner Entfernung vom Gericht, wo ich seit 30 Jahren bin.
Ich wurde vom FBI belästigt. Meine Mitarbeiter wurden auch belästigt und bedroht. In mein Büro wurde eingebrochen. Das ist die Sorte von Regierung, mit der wir es zu tun haben.

Alex Jones: Absolut, und nun kommt es heraus. Fünf separate Übungen mit entführten Fliegern düsten an diesem Morgen in Gebäude. Sie, Stanley, berichteten uns davon, bevor es in die Associated Press einging. Sie berichteten uns über die Interviews mit Militärs, die erzählten, dass an diesem Morgen eine Übung war. Um dies dann doch noch vor Ihnen herauszubringen, berichteten die Nachrichten letztendlich davon. Ich möchte auf die neuen belastenden Tatsachen kommen, auf das Anordnen der Attacken von 11.9., wie zuvor geübt wurde und dass Cheney im Bunker dies alles kontrollierte. Dies kam in den Hauptnachrichten heraus, man will aber die Einzelheiten nicht erkennen. Wie bedroht Sie der FBI?

Stanley Hilton: Zuerst wurde in meinem Büro in San Francisco vor mehreren Monaten eingebrochen. Akten wurden mitgenommen und andere wurden beschlagnahmt, hauptsächlich die mit dem Abkommen mit der Ehefrau eines der Entführer. Zum Glück hatte ich Kopien in einem versteckten Platz, so dass nichts für immer verschwand. Bedeutender ist, dass FBI-Agenten einen meiner Mitarbeiter mit einer Klage einschüchterten. Ein Geheimagent wurde in meine Organisation eingeschleust, wie wir vor kurzem herausfanden. D.h., das sind deutsche Nazi-Methoden. Diese Art von Regierung haben wir in diesem Land. Bush ist überall.

Alex Jones: Bleiben Sie hier, Stanley, Bob Doles ehemaliger Stabschef. Wir kommen nach einer Pause zurück.

Alex Jones: All right, acht Minuten, 25 Sekunden in der zweiten Stunde. Stanley Hilton, ein Politologe und Anwalt, Bob Doles früherer Stabschef, verklagt die Regierung um sieben Milliarden Dollar wegen Durchführung des 11.9. und Gangstertum. Er ist nun mit uns verbunden. Dieses große Interview hielt ich hauptsächlich während der Pause, da er von Fox News massiv angegriffen wurde, und dieses Interview erhielt große Aufmerksamkeit. Dann ging er für eine Weile in den Untergrund, denn ein Richter, darüber werden wir noch sprechen, verbot ihm Interviews zu geben. Nun ist er zurück und gibt Interviews. In sein Büro wurde eingebrochen, das FBI bedrohte ihn. Er ließ einzelne Militärs unter Eid aussagen, Ehefrauen von Entführern. Wie Sie sagten, war es eine Regierungstat. In den Hauptnachrichten ist es schon gelaufen: Ein Stück hier, ein Stück dort. Am 11.9. waren militärische Übungen, deshalb war NORAD (North American Aerospace Defense Command) deaktiviert. Cheney kontrollierte alles. Stanley Hilton besitzt nun Dokumente darüber, dass Bush die gesamte Operation angeordnet hat. Ich sage Ihnen jetzt, sein Leben ist in Gefahr. Er hat so viel Mut aufgebracht. Er ging mit diesen Neocons auf die Universität von Chicago. Er schrieb seine Diplomarbeit über die Ausnutzung von Terrorakten durch die Regierung, um das Kriegsrecht einzusetzen. Er ist der Mann von heute und die Leute wundern sich, warum er für eine Zeit verschwand. Er bereitete die Klage vor und gab keine Interviews, weil das so angeordnet wurde. Stanley, können Sie uns hierzu etwas sagen?

Stanley Hilton: Ich gab Ihnen ein Interview, Alex, im März 2003, vor anderthalb Jahren, und zwei Wochen danach trat der Beauftragte der vorsitzenden Richterin vom Bundesgericht (wo meine Klage bearbeitet wird) mit mir in Verbindung. Ich wurde gewarnt, diese nicht zu veröffentlichen, sie geheim zu halten und wurde mit Ordnungsmaßnahmen bedroht. Ich war bis vor einigen Monaten ruhig, dann aber trat ich in einigen Programmen und in Werbung auf. Am ersten Juli wurde ich direkt von der vorsitzenden Richterin eingeschüchtert, der mit einer richterlichen Strafe drohte. Dieser eine Richter verteilte Rundschreiben an die anderen Bundesrichter, in denen er nach irgendwelchen negativen Vorfällen über mich suchte, um ein Disziplinar-Strafverfahren einzuleiten. Ich bin seit 30 Jahren ohne Disziplinprobleme beim Gericht. Dies kam alles sehr plötzlich. Ihre Assistenten, die im Gerichtskomitee sind, trafen sich mit mir am 1. Juli in Palo Alto, Kalifornien, und schüchterten mich direkt ein. Sie gaben mir eine Kopie der Klage und sagten, dass mich die Richterin entlässt. Warum das? Der Inhalt war nicht erwünscht, es ist politisch nicht korrekt und ungesetzlich. Ich sagte, ich würde mehr als 400 Kläger vertreten, wie könnte ich diesen Fall ablehnen? Sie drohten direkt und sagten: "Das nächste Mal werden wir Sie zur Ordnung rufen". Sie schüchterten mich auch ein, damit ich nicht in die Öffentlichkeit gehe etc. Das ist abscheulich.

Alex Jones: Das ist alles nur scheinbar legal. Nichts Schriftliches, alles nur mündlich [It's all color of law. No direct orders, just all in your face].

Stanley Hilton: Sie schickten einen Brief, in dem Sie selbstverständlich das wegen dem politischen Inhalt der Klage abstreiten. Telefonisch teilten Sie mir aber direkt mit, dass diese Klage und diese Richterin sehr, sehr böse sind. Anscheinend war sie mit Ashcrofts Justizministerium in Verbindung. Ashcrofts Justizministerium rief mich vor einigen Monaten in dieser Angelegenheit an und forderte mich auf, diese Klage fallen zu lassen. Man drohte mit Sanktionen und allem Möglichen. Ich lehnte ab.

Alex Jones: Nun gehen wir noch mal zurück, als man in Ihr Büro einbrach und Sie bedrohte. Gehen wir in die Einzelheiten.

Stanley Hilton: In mein Büro wurde vor sechs Monaten eingebrochen. Der Aktenschrank wurde eindeutig durchschossen und Akten über diese spezielle Angelegenheit gestohlen. Hauptsächlich die Dokumente, die Fakten über die Entführer enthielten, nämlich dass die Entführer, oder mindestes einige von ihnen, auf der Gehaltsliste der US-Regierung als Geheimagenten des FBI, des CIA oder als Doppelagenten standen. Sie spionieren arabische Gruppierungen in den USA aus. Hieraus kann man ableiten, dass Al Qaeda im Grunde eine Kreation von der George Bush-Administration ist, dass die Entität, die sich Al Qaeda nennt, mit George Bush verbunden ist. Alles Mögliche wurde gestohlen. Zum Glück hatte ich Kopien. Dies alles ist aber nur ein Teil der Einschüchterung. Das FBI hat auch einige meiner Assistenten bedroht und einen Spion eingeschleust. Es ist abscheulich, dass diese Nazi-Methoden angewandt werden. Sie behindern die Justiz und diese Leute sind kriminell. Und dies geschieht bei enormem Druck, um uns ruhig zu stellen oder zum Aufgeben zu bewegen.

Alex Jones: Lassen Sie uns jetzt darüber sprechen, wovon Sie abgehalten werden sollen - ohne die Namen der Menschen preiszugeben, die Sie unter Eid aussagen lassen wollen -, und über das, was wirklich passierte; was Sie davon wissen. Vorhin sagten Sie, Bush hätte dies angeordnet, dass sie dies wiederholt simulierten. Inzwischen wird ja zugegeben, dass es an diesem Morgen Simulationen gab. Kommen wir nun zu dem, worüber Sie nicht sprechen sollten, Stanley.

Stanley Hilton: Wir haben Beweise, und zwar Dokumente wie auch Zeugenaussagen unter Eid von ehemaligen FBI-Geheimagenten, FBI-Informanten usw., dass andere Pentagon-, Militär und Air Force-Beamte die Übungen und Proben für den 11.9. bearbeiteten, bevor es passierte. Bush sah oft diese Simulationen auf Fernseher. Er plauderte dies in einer Pressekonferenz in Kalifornien einige Monate nach dem 11.9. aus, als er sagte, er hätte auf Video gesehen, wie das erste Flugzeug das erste Gebäude traf. Das ist nicht möglich, denn es gab darüber kein offizielles Video. Es gab eins von dem zweiten Flugzeug, aber nicht vom ersten. Wir haben einige belastende Dokumente, dass Bush persönlich die Vorfälle vom 11. September anordnete. Es war gut geplant. Ein FEMA-Beamter (Federal Emergency Management Agency = Katastrophenschutzbehörde) gab bei laufendem Tonband zu, dass er am Abend davor, am 10. September, dabei war.

Alex Jones:<: Und nun bestätigte das Giuliani vor einigen Monaten in der 11.9. Kommission - Tripod II. Der gesamte Kommandoposten wurde bereits aus [WTC-] Gebäude 7 verlegt. Nun, das ist sehr, sehr wichtig, denn es ist eine entscheidende Stelle für die gesamten Ereignisse. Sie, Stanley, sagten vor einigen Monaten, dass dies auf der Webseite des CIA und der Associated Press erschien. Sie, Stanley, sagten, Sie hätten Menschen unter Eid aussagen lassen. Es wurde gesagt, dass an diesem Morgen Übungen stattfanden und es passierte genau das, was passieren musste; das war die Verschleierung. Um nach dem Wegtreten wieder anzuknüpfen, sagte der CIA, dass an diesem Morgen Übungen stattfanden. Nun erfuhren wir, dass fünf, möglicherweise sechs, bestätigt wurden. Fünf davon - eine Übung mit genau demselben Geschehen und zu derselben Zeit an diesem Morgen. Aus diesem Grund trat NORAD mit 24 verschiedenen Echozeichen auf dem Bildschirm weg. Ich weiß, Sie können nicht zu sehr ins Detail gehen, können Sie uns aber bitte sagen, wie Sie davon erfuhren?

Stanley Hilton: Ich habe Personen von NORAD und der Air Force interviewt. Während meiner Zeit bei Dole vor einigen Jahren besichtigte ich NORAD persönlich. Ich bin mit den Operationen in Cheyenne Mountain in Colorado Springs, wo sich NORAD befindet, vertraut. Personen, die bei NORAD arbeiten, und auch die Air Force, haben dies inoffiziell bestätigt. Der Punkt ist aber, dass dies nicht fünf Übungen waren, sondern mindestens 35, verteilt über mindestens zwei Monaten vor dem 11. September. Alles war geplant, die genaue Lage.

Alex Jones: Aber fünf Übungen an diesem Tag.

Stanley Hilton: An diesem Tag, und Bush dachte, es sei eine Übung. Das ist die einzige Erklärung für seine lässige Reaktion.

Alex Jones: Wir haben auch NORAD-Beamte und zivile Luftfahrt-Controller, die fragten: "Ist dies Teil einer Übung? Ist dies eine Übung??"

Stanley Hilton: Ja.

Alex Jones: Auf den Bändern und in den TV-Interviews dachten sie, dass es eine Übung ist.

Stanley Hilton: Das ist richtig. Das ist genau das was ich sagte, lange bevor es die Öffentlichkeit sagte. Ich wusste davon seit Anfang März 03. Das war alles geplant. Das war ein von der Regierung angeordnetes Ereignis. Bush hat persönlich den Auftrag unterschrieben. Er persönlich autorisierte die Angriffe. Er ist schuldig des Landesverrates und des Massenmordes. Und jetzt behindert er die Justiz durch den Versuch, einen Bundesrichter und FBI-Agenten zu nutzen, um eine legitime Zivilklage beim Bundesgericht zu blockieren. Sogar ein vorsitzender Richter dieses Gerichtes versuchte mich persönlich zu bedrohen, dafür dass ich eine legitime Zivilklage vertrete. Und sie bekamen Clinton dran für angebliche Lügen unter Eid wegen Paula Jones, und nun - sehen Sie was nun passiert. Ken Starr saß mir gegenüber in Duke Law School Anfang der 70er. Es ist interessant zu wissen, dass er damit durchkam, als er versuchte, Clintons Amtsenthebung zu veranlassen. Heute sitzt ein viel schlimmerer Verbrecher im Oval Office. Einer, der sich des Massenmordes und der Justizbehinderung schuldig gemacht hat.

Alex Jones: Rice, Bush, Cheney, Rumsfeld, Ashcroft, alle sagten, sie hätten noch nie von einem Plan gehört, wonach Flugzeuge in Gebäude fliegen sollten. Und dann fanden wir heraus, dass an diesem Morgen diese ganzen Übungen gelaufen sind. Selbst wenn sie nicht beteiligt gewesen wären, ist das ein Beweis, dass sie logen, als sie sagten, sie hätten nie von solch einem Plan gehört.

Stanley Hilton: Über Monate versuche ich schon, diese Aussage zu bekommen. Man hatte Einwände, denn dann hätte man zugeben müssen, dass diese Leute logen. Es ist ein klarer Meineid. Sie sind Lügner und Eidbrecher. Diese Leute sind in unserer Regierung und sie wussten selbstverständlich davon. Sie tun jetzt so, als hätten sie von nichts gewusst, und jeder hält das für glaubhaft, außer mir.

Alex Jones: Menschen fragen sich, wie konnte eine riesige Organisation, wie konnten die AWACs, wie konnte das Militär dies geschehen lassen, während davor, wenn eine Cessna für fünf Minuten vom Kurs abkam, F-16 auf sie geschossen wurden. Es ist simpel. Es ist so, wie Stanley Hilton es hier vor anderthalb Jahren gesagt hat. Es ist so, wie es in den Nachrichten danach kam. Dem Militär, gute Leute, wurde gesagt, das sei alles eine Übung. Es war aber keine. Die ABC-Nachrichten räumten ein, dass Cheney es kontrollierte [?] außerhalb des Weißen Hauses [?] und dass er dem Militär befahl, Zitat: "tut etwas". Unsere Insider-Quellen von Hilton und anderen sagten, da war ein stand down [Befehl an die Abfangjäger, am Boden zu bleiben]. Es wurde eingeräumt, dass aus Gründen der nationalen Sicherheit hier etwas nicht freigegeben wird.

Stanley Hilton: In einem Gerichtfall muss es aber freigegeben werden. Ein Teil unserer Anklage wurde unter dem Namen der USA vorgebracht, denn nach dem Bundesgesetz für Betrugsklagen klagen wir die Bush-Administration an, dem Kongress betrügerische Anträge präsentiert zu haben. Lt. den Statuten Title 31 des US code muss diese Information freigegeben werden. Aus diesem Grunde werde ich belästigt und bedroht, mein Büro besetzt, meine Akten gestohlen, in der Justiz behindert und andere Verbrechen wurden auch ausgeübt, um einer legitimen Zivilklage vorzubeugen, die diese Kriminellen und deren Taten als Gangster und Massenmörder aufdecken.

Alex Jones: Ich glaube, Sie müssen dem Volk öffentlich sagen, dass Sie keinen Suizid planen. Möchten Sie dies dem Volk sagen?

Stanley Hilton: [lacht] Ich plane keinen Selbstmord. Ich habe Familie. Ich mag aber nicht die Bedrohungen, denen ich ausgesetzt bin. Ich kann Ihnen sagen, dass das von meinen Mitarbeitern und mir gefühlsmäßig einen Tribut fordert, hauptsächlich wenn ich vom vorsitzenden Richter des eigenen Gerichtes bedroht werde.

Alex Jones: Warum haben Sie sich entschieden, nach einem Jahr wieder an die Öffentlichkeit zu gehen?

Stanley Hilton: Weil ich in den anderthalb Jahren immer mehr Beweise erbringen konnte und es so offensichtlich für mich wurde, dass es ohne Zweifel eine Regierungsoperation war und dass es sich zu dem größten Akt von Gangstertum und Massenmord in der amerikanischen Geschichte summiert. Ich meine, George Bush lässt Benedict Arnold wie ein Patriot und wie George Washington aussehen. Das ist es, was wir haben: Einen Kriminellen und einen Verräter, der im Weißen Haus sitzt und so tut, als wäre er ein Patriot, der sich selbst in die Flagge einwickelt. Und es ist widerlich, denn auf der anderen Seite, bei der sogenannten Opposition, sagt das Kerry-Camp nichts, sie haben Angst zu sprechen.

Alex Jones: Wir kommen wieder. BREAK.

Alex Jones: Stanley Hilton wird mit uns noch 15 oder 16 Minuten sein. Dann geht er zum Gericht. Bob Doles früherer Stabschef, Politologe und Anwalt, vertritt 400 Antragsteller, die meisten Opfer von 11.9.. Als ich letzte Woche in New York war, war mehr als 90% der Leute über ground zero am Sprechen. "Ich hatte Familie, ich arbeitete in den Gebäuden, mein Sohn von der Navy rief mich am Abend davor an und sagte mir, ich sollte nicht zur Arbeit gehen". Sie wussten alles, und nun haben sie keine Ahnung davon. Es stellte sich heraus, dass sie alle diese Drills hatten und ein Drill mit entführten Jets, das um 8:30 Uhr an diesem Morgen in das World Trade Center zu fliegen hatte. Stanley Hilton brachte all dies in dieser Show heraus, bevor es in den Hauptnachrichten erschien. Ich sprach mit ihm während der Pause. Ich meine, die Bedrohungen, die Spione, die Belästigungen seiner Mitarbeiter, die Bedrohung durch den Richter. Stanley, gehen wir jetzt in die Dokumente, die Sie erhalten haben, dass Sie beraubt wurden, dass Sie Gott sei Dank Kopien hatten. Bush orderte das an. Können Sie uns mehr über das Anordnen von 11.9. sagen?

Stanley Hilton: Der nationale Sicherheitsrat klassifizierte Dokumente, die [verstümmelte Information] und es war ein Teil von einer Dokumentenreihe aus der Drill-Angelegenheit. Dies war alles geplant; sie hatten es auf Videoband. Diese Flugzeuge waren ferngesteuert. Ich berichtete davon vor 1 1/2 Jahren. Es handelt sich um ein System, das sich Cyclops nennt. Ein Computer-Chip in der Nase des Flugzeuges ermöglicht die Grundkontrolle. Es deaktiviert die Flugzeugkontrolle für den Piloten, kontrolliert es selbst und fliegt in die Türme. Das ist passiert. Diese Technologie wird Global Hawk genannt. Es ist eine Drohne, ein ferngesteuerter Flieger. Wir berichteten über Dokumente, die vom Sicherheitsrat sortiert wurden. Diese wiesen ganz klar darauf hin, dass [verstümmelte Information] grünes Licht für eine Order hatte und dass es kein Drill ist. Die Drills, die liefen, waren ganz klar eine Generalprobe und das war eine Operation der Regierung. Wundern Sie sich, dass diese Leute die Kläger einzuschüchtern? Ich gehe davon aus, dass hier 3000 eigene Bürger in Zusammenarbeit mit der korrupten Königsfamilie von Saudi Arabien ermordet wurden. Und wenn Milliarden für einen wertlosen Krieg in Irak verschwendet werden, vermute ich, dass das Angst machen sollte, um die Menschen einzuschüchtern, damit sie nicht herauskommen.

Alex Jones: Werfen wir ein Blick darüber. Es waren nicht nur Generalproben, sondern es waren Vernebelungen auf dem Bildschirm, so dass das gute Militär wegtrat und nicht wusste was passierte. Nun kommt aber auch schon in den Hauptnachrichten heraus, dass diese Drills weitergehen. Und einige dieser Drills "Passagier-Typ Jets" werden ferngesteuert. Diese Technologie ist schon einige Dekaden alt. In 1958 hat NORAD [verstümmelte Information ] alte Jets und nutzte sie für Angriffe. Vor einigen Jahrzehnten flogen Jumbo Jets von LA nach Sidney/Australien. Seitdem geht das, und jeder weiß das, und es ist dasselbe MO. So wie die erste World Trade Center [Bombardierung], wo zwei Vollidioten diesem blinden Scheich folgten, der eine winzige Moschee über einer Pizza-Gaststube hatte. Und sie bauten sie auf mit dem Einfaltspinsel. Dann kochte das FBI die Bombe, trainierte die Fahrer. Dieser Informant geht, "Sie werden doch das Gebäude nicht bomben". Sie gehen. "Ja, wir lassen Sie vor". Er klebte sie fest, um sich selbst zu schützen. Gott sei Dank parkten die zwei Vollidioten nicht gegen eine Säule, wie das FBI sie angeleitet hatte, deshalb kam der Turm nicht runter. Sie hätten dazu rechts an der Säule sein müssen, deshalb passierte nichts. Es war dasselbe wie 11.9. Man hat diese CIA-Agenten, Araber, bekommen, die in US Militärbasen trainiert wurden. Pensacola Naval Air Station - die Mainstream-Medien stellen das als Legende dar. Sie waren an Bord des Flugzeuges. Meine militärischen Quellen sagten, dass alle an Bord des Flugzeuges durch Nervengas getötet wurden - Packungen von Nervengas. Dann wurden die Flugzeuge in die Gebäude geflogen. Haben Sie das auch gehört?

Stanley Hilton: Da sind wir noch am recherchieren. Es ist möglich, dass Nervengas oder etwas Ähnliches die Leute außer Gefecht gesetzt hat. Ich kann es nicht genau sagen.

Alex Jones: Das einzige was Sie wissen ist, dass es Regierungsagenten waren, die an Bord waren, und dass die Flugzeuge ferngesteuert waren.

Stanley Hilton: Ja, es war ein Täuschungsmanöver [smokescreen]. Ich meine, die Entführungen mit an Bord geschmuggelten Teppichmessern, das war fabriziert [it was a plant]. Das war ein klassischer Köder [decoy]. Ich habe etwas militärischen Hintergrund, und sowas nennt man Lockvogel [decoy], das war ein Ablenkungsmanöver [decoy operation]. Man bietet den Leuten einen Köder an, damit sie die wahren Kriminellen nicht erkennen. Jetzt schauen alle auf die sogenannten neunzehn Entführer und sagen: "Oh, es mussten doch diese Araber sein." In Wirklichkeit sitzt die schuldige Person in 1600 Pennsylvania Avenue im Oval Office. Das ist der Schuldige. Der hat das genehmigt. Nur ein Mann konnte dies genehmigen, und das ist Bush. Wie ich persönlich von NORAD in der Kriegskontrolle informiert wurde, werden alle von NORAD sagen, dass nur ein Mann die Macht dazu hat um so eine Order zu geben, und das ist Bush. Aber viele glauben er ist eine Marionette. Ich glaube, dass er es in vielen Hinsichten auch ist. Aber wo waren Cheney, Rumsfeld und die anderen Verräter? Die Fakten sind, dass Bush persönlich anordnete und er ist schuldig und zur Verantwortung zu ziehen. Nun wird er wohl wieder gewählt, weil die Medien schlafen und [verstümmelte Information] für Bush.

Alex Jones: Die Medien gehören demselben militärischen Komplex an, die die Anschläge durchgeführt haben.

Stanley Hilton: Ja, die Medien haben nur Interesse daran, die Fantasie der offiziellen Regierung zu erhalten, nämlich dass es ein kleiner, alleinstehender Araber war. Diese Araber können das Flugzeug nicht einmal mit einer Landebahn steuern.

Alex Jones: Bleiben Sie hier, Stanley, das letzte Stück kommt noch. BREAK.

Alex Jones: Mr. Hilton, Sie sprachen mit den FBI-Agenten und mit den männlichen und weiblichen Militärs, was meinten die dazu? Die müssen ja die Panik bekommen haben, als sie den großen Film hatten und wußten, was am 11.9. passierte.

Stanley Hilton: Ja, sie sahen wie Gewitterwolken aus, und meine damit eine Art von Wut. Eine angemessene Wut auf die kriminellen Politiker, die sie irreleiteten und mißbrauchten, die ihre eigenen Bürger ermordeten und dieses dubiose politische Spiel betrieben. Viele, und die Zahl steigt noch, möchten sprechen und werden bei Vorladung sprechen. Aber nur nach Vorladung, denn die offizielle Linienseite der Regierung ist ruhig und spricht nicht mit dem Anwalt der Gegenseite. Sie sind immer wütender, dass ein Teil der Regierung dies dem eigenen Volk antat. Sie müssen ja bis zu Stalin zurück gehen, um etwas Ähnliches zu finden - nicht nur Hitler tat dies den eigenen Leuten an. Schauen Sie mal auf Stalin, der die Russen für eigene dubiose Vorteile ermordete. Wir haben auch eine Stalinistische Mentalität in diesem Lande bekommen. Und wenn diese Leute als Patrioten posieren und sich selbst in die Flagge einhüllen, ist das abscheulich. Ich will auch erwähnen, dass das Japanische Fernsehnetzwerk Asahi, eine Spezialsendung am 11. September bringt. Vor einigen Wochen wurde ich von Asahi acht Stunden lang interviewed und werde dort zu sehen sein. In Japan sind die Leute sehr seriös beim Interview mit mir und mit anderen. Wir haben jetzt eine Webseite, die sich deprogram.info nennt. Ich bin hier bedroht worden und es könnte mir vielleicht etwas passieren. In diesem Land kann man nichts mehr gegen Kriminelle vorbringen, ohne bedroht zu werden. So wird operiert. Der Einsatz ist recht hoch, wenn ein globales Level an Verrat und Betrug durch diese Regierung gegen die eigenen Leute erreicht wurde. Mich erwartet noch etwas.

Alex Jones: Stanley, die Globalisierer, die New World Order-Menschen versuchen eindeutig mehr Terrorattacken durchzuführen. Ich weiß, dass sie mehr Anschläge durchgeführt hätten, wenn wir nicht auf dem Laufenden gewesen wären, wenn Sie nicht rausgehen würden und mutig sagen, wie es ist. Deren elektronische Berliner Mauer hat aber eine ganze Menge Risse. Dank vielen guten Menschen wie Ihnen, die den Mund aufmachen und die Wahrheit sagen. Aber glauben Sie, dass all das, wovor Angst erzeugt wird, auch in die Tat umgesetzt wird? Z.B. ein Nuklearangriff, eine biologische Freisetzung, um all das hier zu vernebeln? Ich weiß, das ist Catch 22, Sie müssen die Mörder enttarnen. Wir müssen die Wahrheit herausbekommen, aber einige Regierungsmitglieder, mit denen ich sprach, sagten: "Ja, aber wenn das getan wird, werden sie härter vorgehen und werden versuchen, alles zu übernehmen". Ich finde, das tun sie schon. Was sagen Sie dazu?

Stanley Hilton: Ich schätze sie haben eine Tagesordnung und Kontingentpläne dazu. Ich schätze, sie sind zurzeit ruhiger, denn es gibt eine wachsende Zahl von Menschen die, wie ich, öffentlich herausfordern und sie wegen krimineller Führung anklagen. Ich meine, diese Art von Taten wären bereits wiederholt worden, wenn darüber nicht laut gesprochen worden wäre. Ich schätze, im Moment planen sie und stellen nur Andersdenkende ruhig. Deshalb möchten sie diese Anklage, ein patriotischer Akt, als verfassungswidrig deklarieren.

Alex Jones: Sprechen wir jetzt über Umfragen. Patriotismus ist rar, verhasst und gefürchtet, aber wenn es der Sache dient, ist er da, denn es kostet nichts ein Patriot zu sein. Sie sind einer von den Menschen, der auf Stacheldraht für uns tritt, oder der symbolisch über die Handgranate für Amerika springt. Bei einer großen Zogby-Umfrage, die hoch respektiert wird, glaubt halb New York, dass die Regierung ihre Hände im Spiel hatte. In einer kanadischen Umfrage glauben durchschnittlich 63%, dass die US-Regierung verwickelt ist. Und in manchen Gruppen glauben bis zu 76%, dass die Regierung verwickelt ist. Europäische Umfragen zeigen zu zwei Dritteln dasselbe. Ein deutscher Verteidigungsminister, ein Forschungsminister und ein weiteres Regierungsmitglied, die drei gehen an die Öffentlichkeit, bekannte Konservative wie Progressive. Es gibt diesen [ehemaligen britischen] Umweltminister, Michael Meacher, der meint, falls sie es nicht waren, dann wussten sie verdammt noch mal bescheid, was abging. Sehen Sie, wenn jeder, der denken kann, auf die Tatsachen schaut, stellt er fest, dass die offizielle Version der Regierung unmöglich stimmen kann und prüft nach und stellt fest, dass die Regierung darin verwickelt ist. Ihre Kommentare zu diesem massiven Aufwachen und was passiert hier.

Stanley Hilton: Ich glaube, dass aus diesem Grunde der patriotische Akt von der Regierung erwünscht wird; sie möchte den politischen Widerspruch unterdrücken. Sie müssen das, sie kündigen ihn an, sie sind nicht blöd. Ich kenne diese Leute persönlich; Wolfowitz. Das sind Kriminelle, sie sind selbst klein und kündigen das Nicht-Dulden eines Widerspruchs an. Und aus diesem Grund (wie bei den Nazis, deren Vorfahren und Blutbrüder) waren Nazis und Stalinisten für politische Unterdrückung. Jede korrupte und kriminelle Regierung unterdrückte die eigenen Menschen: Nazi-Deutschland, das kommunistische Russland, Mao Tse-Tung; deshalb haben wir den patriotischen Akt. So geht das Hand in Hand. Sie planten es für den 11. September; es war alles Teil eines Planes. Sie mußten es tun. Das war alles ein Teil meiner Diplomarbeit. Wegen den Terrorattacken ist eine rechtmäßige Unterdrückung notwendig. Man möchte Patrioten I und Patrioten II, und deshalb sind Fortsetzungen der Terrorattacken geplant. Sie rechtfertigen noch mehr Unterdrückung. In diesem Land ist das Ziel eine einheitliche Diktatur mit einem dubiosen Ende. Helfen tun dabei die Blutbrüder, wie die Saudi Royal family und andere geschichtliche Blutbrüder, wie Nazi-Deutschland und das kommunistische Russland. Das ist das Ziel.

Alex Jones: Sie müssen in ein oder zwei Minuten gehen. Ich möchte aber noch über New York berichten. Donnernde Kanonen, die im Iraq gegen Amerikaner eingesetzt werden, Men in black Ski-Masken. 41.000 Polizisten, glaubhafte Medien wahllos verhaftet, Kinder inhaftiert, Menschen im Rollstuhl, mehr als 2000 Menschen in einem Camp mit Stacheldraht umzäunt und ohne Toiletten. Es bedarf einer Erlaubnis um auf Toilette zu gehen. Polizisten schreien Sie an. Das hatte nichts mit Terrorismus zu tun! Und sie setzen offen die Vorstufe des Kriegsrechts ein.

Stanley Hilton: Das ist richtig. Das Wort "Terrorismus" wird vollkommen falsch gebraucht [unverständliche Durchgabe], so wie das Wort "Kommunist" für alles während der McCarty-Hexenjagd angewandt wurde. Jeder kann bei Bushs Definition Terrorist genannt werden. Es ist eine Ironie, dass der Terrorist Nummer eins im Weißen Haus im Oval Office sitzt. Ich glaube, er verdient den Weltpreis und sollte ins Ripley-Buch für reine Heuchelei und, ob Sie es glauben oder nicht, ins Guinness Buch der Weltrekorde wegen reiner, unverschämter Schikane und Betrug eingetragen werden.

Alex Jones: Ich möchte hierzu noch eine Frage stellen: Wenn man das Fernsehen ansieht und die Killer, die Schuldigen, beobachtet, die dort als Heilige dastehen, ist das fürchterlich schmerzhaft. Es ist so, als ob Ted Bundy (hoher Krimineller) der Richter in seinem eigenen Verfahren wäre. Es tut schon weh zu wissen, wer diese Leute sind und zuzusehen, wie sie Amerika in den Reißwolf schmeißen. Nun wird jeder Amerikaner psychologische Zwangstests durchmachen, Zwangsmedikation. Sie kennen Pan-American Unions, Ich meine, das ist alles passiert, es liegt vor unseren Augen, Stanley.

Stanley Hilton: Ja, das ist furchtbar. Als ich die Theorie und das Konzept von Diktaturen studierte, habe ich persönlich Albert Speer 1981 in München interviewt, der Hitlers Rüstungsminister war. Ich studierte die Psychologie und die Geschichte des Totalitarismus, und es ist ohne Zweifel beängstigend. Mit der heutigen Technologie besteht die Chance, mit Korrupten an der Spitze zu einem technologisch orientierten, elitären World Empire zu gelangen, auch wenn es zum ersten Mal in der Geschichte ist. Diese Regierung hätte das, was Napoleon und Hitler nicht hatten, nämlich die technologische Überlegenheit, nicht nur im eigenen Land, sondern über die ganze Welt.

Alex Jones: Die Antwort ist, sie als Terroristen zu entblößen, etwas zu zeigen, z.B. wie PNAC [Project for the New American Century] sagte wir brauchen helfende Pearl Harbor-Vorfälle, oder wie Northwoods [ein Geheimpapier des amerikanischen Generalstabs zur Erzeugung eines Kriegsvorwandes. Wie die US-Bevölkerung und die Vereinten Nationen getäuscht und manipuliert werden sollten, um einen Krieg gegen Kuba zu rechtfertigen, wird darin detailliert beantwortet.] zu Attacken im gleichen 11.9.-Stil aufrief, einfach deren Pläne zu zeigen. Und die Leute zu zwingen, diesem Horror in die Augen zu sehen. Was werden sie denn in ein oder zwei Jahren machen, wenn 80 Prozent von uns (nicht nur die Hälfte von uns), die Wahrheit kennen?

Stanley Hilton: Nun, deshalb wollen sie Unterdrückung , dann leiten sie wieder eine Terrorattacke ein, um Leute zu bekommen, die es wieder wegkicken. Wer weiß, was als nächstes getan wird. Deren Kapazität für solche Erfindungen kennt keine Grenzen. Ich vermute, sie werden noch einen Stunt versuchen, vielleicht einen kurz vor den Wahlen, damit Bush wiedergewählt wird. Obwohl es aussieht, als würde er gegen einen Strohmann oder ein Gespenst antreten. Ich vermute aber, sie versuchen etwas Neues, um die Aufmerksamkeit der Menschen von 11.9. abzulenken, da diesem Ereignis zu viel Aufmerksamkeit geschenkt wird. In Wirklichkeit soll die Öffentlichkeit das Interesse verlieren, aber Menschen vergessen so etwas wie dies nicht. Es ist wie der Film "The Alamo". "The Alamo" sollte der Slogan für diese abscheuliche, verräterische Tat sein.

Alex Jones: Wir sind an einem Scheideweg. Ich glaube nicht, dass sie so viel Widerstand erwartet haben, Stanley.

Stanley Hilton: Ich hoffe sie liegen völlig falsch. Deren Inkompetenz übertrifft aber deren Korruption und Schuld. Vielleicht, wenn genügend Leute unter den Bürgern, im Zivildienst und im Militär empört sind, können wir Leute vorladen, die diese Individuen aufdecken.

Alex Jones: Deren komplette Operation ist von unserer Naivität und dem Mangel an Erkenntnis abhänging. Das passierte auch bei Hitler und anderen. Menschen konnten Übles nicht erkennen, deshalb erlagen sie ihm. Wir erwachen aber in dieser Zeit. Unser Leben, unser Wertvollstes, unsere Zukunft gründen wir auf Frieden, denn wir können es nicht zulassen, dass diese blutdurstigen kontroll-fixierten Terroristen uns gefangen nehmen, uns benutzen, uns zu ihrem Empire kehren und einen Entwurf haben, um uns als Sklaven für eine Planeteninvasion zu nutzen. Das ist deren PNAC-Plan. Stanley Hilton, ich weiß, dass Sie zum Gericht müssen. Gott schütze Sie. Vielen Dank, dass Sie hier waren. Können wir Sie noch einmal nächste Woche hier wiedersehen?

Stanley Hilton: Sicher, rufen Sie mich einfach an.

Alex Jones: Gott schütze Sie, mein Freund. Haben Sie noch abschließende Kommentare?

Stanley Hilton: Mein Schlusskommentar: Leute sollten gut über die Konsequenzen nachdenken, wenn jemand wie Bush im Weißen Haus sitzt; über die Gefahr, die diese Individuen für die Zukunft bedeuten. Das ist nicht nur ein geschichtlicher Vorfall aus der Vergangenheit. Es ist Teil eines Planes, der noch am Laufen ist. Sie haben eine Agenda. Diese Menschen sind extrem gefährlich. Sie sind eine klare und gefährliche Drohung für jeden friedliebenden Menschen, nicht nur für die Amerikaner, sondern für die gesamte Welt.

Alex Jones: Sie haben recht, Stanley Hilton. Die haben den Staat gekapert. Sie haben aber nicht die Gedanken der Leute im Griff und sie hoffen, wir merken es nicht.

Stanley Hilton: Und sie verlassen sich auf den repressiven Patriot Act und Drohungen, auf vorsitzende Richter und FBI-Agenten, die Leute einschüchtern, die sie bloßstellen wollen. Darauf verlassen sie sich.

Alex Jones: Sie schmeißen jetzt aber nicht hin, oder, mein Freund?

Stanley Hilton: Nein.

Alex Jones: Wir halten alle zu Ihnen, mein Bruder; Gott schütze Sie.

Stanley Hilton: Danke.

Quelle: http://www.rense.com/general57/aale.htm

*****

ladbuch



Die Verstrickungen der USA mit Osama bin Laden

Eine Buchbesprechung

The WTC Conspiracy XXXIV Das Buch "Die verbotene Wahrheit" der französischen Autoren Jean Charles Brisard und Guillaume Dasquie, aus dem wir im Zusammenhang mit dem Bericht über eine Buchbesprechung der französischen Ausgabe im Fernsehen schon zitierten, ist jetzt in deutscher Sprache erschiene. Die Familie Bin Ladin hat eine einstweilige Verfügung erwirkt um den Vertrieb des Buches in der Schweiz zu verhindern. In den Bundesrepubliken Deutschland und Oesterreich ist das Buch noch lieferbar.

Lybischer Haftbefehl für BIN LADEN

haftbe1-1

haftbe2

"Alle Antworten, alle Schlüssel zur Zerschlagung von Osama Bin Ladins Organisation liegen in Saudi Arabien", hatte FBI-Direktor O'Neill in einem Interview mit dem Autoren im Juli 2001 gesagt und als Grund für den Rücktritt von seinem Posten darauf verwiesen, daß er bei seinen Ermittlungen vom CIA behindert wird.: Das größte Hindernis bei den Ermittlungen gegen islamistische Terroristen waren die Interessen der US-Ölkonzerne und die Rolle Saudi-Arabiens."Wie diese Interessen dazu führten, ein Pipeline-freundliches Regime in Afghanistan zu installieren und bis zum August 2001 in Geheimverhandlungen mit der Taliban-Regierung darüber zu verhandeln, beschreiben die Geheimdienst- und Finanzspezialisten Brisard und Dasquie anhand von Geheimdienstdokumenten, Zeugenaussagen und diplomatischen Quellen im ersten Teil des Buchs. Deutlich wird hier vor allem der Umschwung, den die unter Federführung der UN bis Ende 2000 gut fortgeschrittenen, multilateralen Verhandlungen mit der afghanischen Regierung nahmen, als die Bush-Administration das Weiße Haus übernahm. Ende September 2000 hatte der stellvertretende Außenminister der Taliban noch einen Vortrag in Washington gehalten und Zugeständnisse bezüglich der Menschrechtsforderungen und des Problems Bin Ladins in Aussicht gestellt - was allgemein als deutliche Erwärmung der Beziehungen gedeutet wurde. Ein Stabilisierung des Landes, die dem Westen so wichtig war, schien unmittelbar bevorzustehen. Doch mit der Amtsübernahme von Bush änderte sich der Ton und die Situation. Wenige Monate nach der Amtsübernahme Bushs, bei einem letzten Treffen in Berlin im Juli 2001, drohte der Vertreter der US-Administration den Taliban offen mit militärischen Aktionen.

Im zweiten Teil des Buchs fächern die Autoren ein weiteres Hintergrundszenario auf, das nicht nur für die Aufklärung der Vorgänge um den 11.9., sondern auch für die Eindämmung des Terrorismus in der Zukunft von zentraler Bedeutung ist: die saudi-arabischen Netzwerke des islamischen Fundamentalismus.

Die Finanzquellen dieses "Reichs aller Gefahren" speisen sich, neben dem Multi-Milliarden-Imperium der Königsfamilie und ihrer 4.000 Prinzen, vor allem aus dem ebenfalls milliardenschweren Finanz- und Beteiligungsnetz zweier Familien: der Bin Ladin und der Bin Mahfouz. Der Clanchef Khalid bin Mahfouz (geb. 1928), Gründer und Hauptaktionär der Skandal-Bank BCCI, für deren 1991 aufgeflogenen Geldwäsche-, Drogen - und Betrugsgeschäfte der "Bankier des Terrors" ein Bußgeld von 245 Millionen US-Dollar zahlte, ist mit Usama Bin Ladin nicht nur als Schwager, sondern über mehrere in England, Sudan und Saudi-Arabien ansässige Firmen auch geschäftlich direkt verbunden. Zudem ist er, auch nach Schließung der BCCI, als Finanzmogul die Zentralfigur in dem nach wie vor bestehenden Beteiligungsgeflecht, das die Bank einst mit dem Ziel aufbaute, ein islamisches Gegengewicht zu den Investmentbanken in Wall Street aufzubauen . Der luxuriöse Zweitwohnsitz von Khalid Bin Mahfouz liegt seit 1981 passenderweise in Houston, Texas - und schon lange bevor er mit Usama Geschäfte machte, zählte zu seinen Bankkunden die Familie Bush. Auch die Privatkonten des netten General Noriega - wurden von Mahfouz verwaltet. Die Familienholding "Saudi-Bin-Ladin-Group", aus der Usama offiziell ausgeschieden ist, ist über eine Vielfalt von Unternehmen und Beteiligungen mit dem Mahfouz-Imperium verknüpft, unter anderem mit der in Genf ansässigen "Saudi Investment Company" (SICO) die Osamas Bruder Yeslam leitet. Yeslam Bin Ladin, der unlängst als Eidgenosse eingebürgert wurde, hat die Auslieferung der deutschsprachigen Ausgabe des Buchs in der Schweiz mit einer einstweiligen Verfügung gestoppt. Yeslam Bin Laden hatte die Autoren Jean-Charles Brisard und Guillaume Dasquié u.a. der Verleumdung bezichtigt, weil diese den Geschäftsmann namentlich mit Verstrickungen zwischen Usama bin Ladin, angesehenen Finanzfachleuten, dem saudischen Königshaus, Vertretern amerikanischer Ölkonzerne, Mitgliedern der Taliban und der amerikanischen Regierung in Verbindung gebracht haben.
Da die Autoren in diesem Buch alle ihre Quellen streng dokumentieren und sich spekulativen Behauptungen durchweg enthalten, scheint das Buch in der Tat juristisch wasserdicht zu sein - so sehr, dass die präzise Aufzählungen von Namen, Adressen, Beteiligungen, Querverbindungen den unbedarften Leser fast schon wieder verwirrt. Für Kriminalisten und Fahnder aber dürften diese Verbindungen von großem Interesse sein, wenn sie denn, was John O'Neill verwehrt wurde, der Erdölmonarchie am Golf und ihren fundamentalistischen Finanz-Scheichs irgendwann auf die Finger klopfen dürften.
Clans wie die Bin Mahfouz oder die Bin Ladin gehören zu den reichsten Familien der Welt - und Brisard/Dasquie räumen in einem weiteren Kapitel mit der Mär auf, dass es sich bei Osama um einen abspenstigen Rebellen und verlorenen Sohn dieser Dynastien handelt.

nachgewiesene Investitionen Osama bin Ladens

invest

Wie wenig der Mythos eines Abtrünnigen zutrifft auf Osama Bin Ladin zutrifft, wird schon darin deutlich, dass der erste internationale Haftbefehl auf den angeblich seit Anfang der 90er aktiven Terroristen erst 1998 ausgestellt wurde, beantragt nicht aus Washington, London oder Berlin, sondern aus Tripolis. Die Behörden Gaddafis machten Bin Ladin und Komplizen der "Al Muqatila", für den 1994 begangenen Mord an zwei Mitarbeitern des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz - Silvan Becker und seiner Ehefrau - verantwortlich. Der Hintergrund dieser Geschichte zeigt die Verstrickung des Westens mit ihrem angeblichen Erzfeind. Mit der libyschen Revolution war British Petroleum (BP) von den Ölquellen vertrieben worden, was zu einer Interessenskoalition mit dem und britischem Geheimdienst führte, der 1996 Kämpfer der "Al Muqatila" und „Al Quaida“ zur Ermordung Gaddafis anheuerte. Nicht nur in den 80er Jahren, als Bin Ladin das saudische Kontingent von Gotteskriegern gegen die Sowjets in Afghanistan anführte, sondern auch danach arbeitete der Westen eng mit Osama zusammen und nutzte ihn, wenn nicht als direkten Agenten, dann als Werkzeug zur gewaltsamen Durchsetzung seiner außenpolitischen Ziele. Dennoch hält es Jean Charles Brisard für falsch, Bin Ladin als "Geschöpf der CIA" zu bezeichnen: "Wenn die Vereinigten Staaten bin Ladin genutzt haben, so war dies weitestgehend die unbeabsich-tigte Folge ihrer eigenen Ambitionen in der Region.
Solange allerdings die Terrorförderung der Saudis für Bin Laden unantastbar bleibt, um die amerikanischen Geschäfte mit der Erdölförderung nicht zu behelligen, solange wird die jahrzehntelange Geschäftsverbin-dungen der ölgetränkten Bush-Administrationmit der Saudi-Diktatur ein Tabuthema bleiben - James R.Bath, der sich am Startkapital für George W.Bushs erste Firma beteiligte, war gleichzeitig der US-Vermögensverwalter von Salem Bin Ladin und Khalid Bin Mahfouz !
Mit der Veröffentlichungdes Buches von Brisard und Dasquie ist das Tabu jetzt zumindest in Europa gebrochen. In Frankreich steht das Buch schon auf Platz 1 der Bestsellerliste. Dass die Hinweise der Autoren nicht nur bei den Lesern, sondern auch bei den Entscheidungsträgern der internationalen Gemeinschaft ankommt, bleibt zu wünschen. In wie weit Buchhandlungen das Buch liefern können entzieht sich unserer Kenntnis. Die großen Versandbuchhandlungen in Deutschland, wie die AMAZON, haben das Buch schon aus dem Vertrieb genommen, denn das Buch ärgert nicht nur die Familie Bin Ladin sondern sicher auch den CIA und den Familienclan der Bush’s.


Im Anhang VI des Buches gibt es den Bericht über das wirtschaftlicheUmfeld der Familie bin Laden, den Jean-Charles Brisard in den Jahren 1996 - 2001 im Auftrag eines französichen Nachrichtendienstes verfasste.

bcci

*****

Ein weiteres sehr interessantes "Enthüllungsbuch" stammt von Wolfgang Eggert und ist im Frühjahr 2002 erschienen.

ladbuch2

Die AL QAIDA - BALKAN CONNECTION
Nehmen wir den Balkan einmal gesondert unter die Lupe: Hier war Bin Laden von Anfang an "dabei". Seit 1993 war er im Besitz eines Bosnischen Passes.` 1998 erklärten Offizielle des Außenministeriums, daß die albanisch muslimische UCK ihre Operationen unter anderem durch Kredite Bin Ladens finanziere. " (76)
Im Herbst 1998 wußte die "Sunday Times" zu berichten, daß Bin Laden ein terroristisches Netzwerk von Albanien aus steuere (77) .
Im Sommer 1999 meldete die französische Nachrichtenagentur AFP, daß "Islamische Kämpfer Seite an Seite mit Muslimsoldaten in Zentralbosnien gegen bosnische Serben streiten. (78)
Im Juni 2001 wurde bekannt, daß ein Repräsentant Bin Ladens "der finanzielle Hauptsponsor der Nationalen Befreiungs Armee (engl. NLA) ist", jener NLA, die Makedonien terrorisiert hatte (79) .

Und all diese Tätigkeiten geschahen nicht allein mit Wissen sondem mit Zustimmung der US Aministrationen Clinton resp. Bush jun. Denn es ist Fakt, daß Bin Ladens Aktivitäten in Bosnien, im Kosovo, und ganz generell in Mazedonien, amerikanischen Erfordernissen entgegenkamen. Deshalb gewährten die USA dem Al Quida Netz unter dem Dach der UCK Unterschlupf. Während sie nach außen hin im November 1998 eine Prämie von 5 Millionen US$ auf die Ergreifung Bin Ladens aussetzten.

"Die Bin Laden Story bricht in sich zusammen", schlagzeilte angesichts derartiger Chuzpe die "Neue Solidarität". Um wie folgt weiter fortzufahren:

"Die Verbindungen der USA und Großbritanniens zu Bin Ladens Netzwerk behandelte am 25. Oktober 2001 auch die Neue Züricher Zeitung. Sie berichtete über Aktivitäten von AI Qaida Aktivisten u. a. in Großbritannien und dem von der NATO besetzten Kosovo. Die NZZ zählt frühere Aktionen des Dschihad, des ägyptischen Zweiges von Al Oaida, auf so den Mord an Präsident Sadat und die Karriere eines Bruders von Bin Ladens Stellvertreter Zawahiri.

Dann heißt es: 'Nach Angaben der ägyptischen und französischen Geheimdienste schleuste Bin Laden, ... , Ende der 90er Jahre 500 arabische Mudschaheddin nach Tirana ein. Sie sollen Seite an Seite mit der UCK in Kosovo gekämpft haben und an besonders brutalen Racheakten an serbischen Zivilisten beteiligt gewesen sein.'

Das bedeutet, daß die NATO und AI Qaida 1999 Seite an Seite im Kosovo kämpften, obwohl bekannt war, daß diese Gruppe den Staatschef des amerikanischen Partnerlandes Ägypten ermordet hat. Mazedonische Regierungskreise haben EIR gegenüber bestätigt, daß auch noch im Frühsommer Al Qaida und UCK Kämpfer gemeinsam mit amerikanischen Militärberatern im Kosovo mazedonischen Grenzgebiet operierten." (80)

Diese befremdliche Kollaboration hielt sich man höre und staune gar über die World Trade Katastrophe hinaus. Denn noch zwei Monate nach dem amerikanischen Desaster berichtete dieselbe Zeitung unter der Überschrift "USA schützen Bin Laden Terroristen im Kosovo":

"Während die USA unaufhörlich Afghanistan bombardieren, um Osama Bin Laden zu erledigen, betreibt einer der führenden Mitarbeiter desselben Bin Laden in einem unter amerikanischer Kontrolle stehenden Gebiet des Kosovo ein terroristisches Trainingslager. Diese sensationelle Nachricht wurde von verschiedenen Seiten bestätigt: dem mazedonischen Geheimdienst, mehreren mazedonischen Medien, darunter die fiihrende Tageszeitung Dnevnik, russischen Presseagenturen wie Novosti und Itar Tass sowie dem Londoner Independent.

'Quellen aus dem nissischen Friedenstruppen in Kosovo berichteten am 16. Oktober, daß nahe dem Dorf Ropotovo bei Kosovska Kamenica in der von amerikanischen Streitkräften kontrollierten jugoslawischen Provinz des Kosovo ein Trainingslager militanter Albaner betrieben werde. Danach werden in dem Lager derzeit 50 afghanische und algerische Mudschaheddins unter Führung Zaiman Zawahiris ausgebildet. Er soll der Bruder eines der engsten Weggefährten des internationalen Terroristen Osama Bin Laden sein. Das Lager bildet Militante für terroristische Einsätze in Kosovo und Mazedonien aus. Ihre Ausbilder sind ehemalige albanische Offiziere, die 1991 1992 von der jugoslawischen Armee desertierten.'

Ziel des Einsatzes der terroristischen Banden in Mazedonien sei es, die Rückkehr mazedonischer Flüchtlinge in die durch die UCK 'gesäuberten' Dörfer gewaltsam zu verhindern und die Kontrolle über die Wasserreserven zu übernehmen, von denen die niazedonische Hauptstadt Skopje abhängt. ... Die Gruppe, die vom Bruder des Dr. Ayman Zawahiri, dem engsten Vertrauten Osama Bin Ladens, angeführt wird, soll laut Dnevnik vom 19. Oktober die Grenze von Kosovo nach Mazedonien überschritten haben. Unter Verweis auf Geheimdienstquellen schreibt Dnevnik:
'Der jüngere Bruder des Chefs des Balkan Hauptquartiers der AI Quaida, Ayman Zawahiri, hat mit ungefähr 50 Mudschaheddin Mazedonien betreten und mit dem Bau von Stellungen in der Region von Skopska Crna Gora begonnen. Das Ziel der Terroristengruppe ist es, die Wasserversorgung (von Skopje) anzugreifen.' ...

Aber wer ist dieser Dr. Ayman Zawahiri? Wie der Londoner Guardian kürzlich schrieb, sei selbst die Behauptung, Ayman Zawahiri sei Bin Ladens rechte Hand, 'eine Untertreibung seiner Bedeutung.' Er wird von vielen als der wirkliche Kopf der sogenannten Bin Laden Gruppe betrachtet.

'Einige Beobachter glauben, daß Zawahiri in seiner gegenwärtigen Rolle in Afghanistan einen Großteil der Kontrolle über Bin Ladens terroristische Finanzen, Operationen, Planungen und Ressourcen übernommen hat.'...

Nach Aussage eines Experten vor einem amerikanischen Kongreßausschuß im Januar 2000 bekam Zawahiri von der US Einwanderungsbehörde eine ständige
Aufenthaltserlaubnis für die USA die kaum einem legalen
Einwanderer gewährt wird..." (81)

Den Hintergrund für die seltsame Zusammenarbeit enthüllt der Artikel "Krieg um Öl von Karatschi bis Triest", der Mitte November 2001 in der Berliner Tagespresse abgedruckt wurde (82).
Dort steht:
"Wer bei Jugoslawien nicht an eine humanitäre Intervention glauben mochte und nach handfesten Interessen suchte, wurde schnell belehrt: Im Kosovo gäbe es nichts zu holen", heißt es dort." Einer vvußte es besser: Dick Cheney, der heutige US Vizepräsident, war vor seinem Amtsantritt Generaldirektor der Firma Halliburton Energy und ist immer noch ihr Teilhaber. Die britische Tochter von Halliburton heißt Brown & Root Ltd. Sie hat die Machbarkeitsstudie erstellt für eine Ölpipeline namens AMBO, mit deren Bau im Herbst 2001, also genau zu dem Zeitpunkt begonnen wurde, als die amerikanisch finanzierte UCK auch in Mazedonien die Waffen ruhen ließ. Investitionssumme, wie die FAZ vom 27. August 2001 schreibt: 1,13 Milliarden US Dollar. Die Trasse führt vom Schwarzmeerhafen Burgas durch Bulgarien und Mazedonien, unweit der Grenze zum Kosovo bis Vlorö an der albanischen Adria. Mit ihrer Kapazität (750000 bbl/d) wird die Pipeline den laufenden Durst von 20 Millionen europäischen Autos stillen können. Über sie wacht die USFestung Camp Bondsteel in der amerikanischen Besatzungszone des Kosovo die größte Militärbasis außerhalb der USA seit dem Vietnamkrieg. Ausstattungsund Versorgungsfirma von Camp Bondsteel: Dick Cheneys Halliburton.

Bei AMBO geht es um mehr als eine Balkan Pipeline für das Konsortium aus den Gruppen BP Amoco ARCO, Chevron und Texaco: Es geht um den transeuropäischen Korridor Nummer 8 mit Straßen, Tunnels, Brücken, Schienen, Hafen und Wasserstraßenanschlüssen, Gas und Glasfaserleitungen. Es geht um die infrastrukturelle Erschließung aller Profitmöglichkeiten auf dem Balkan. Der Schweizer Zeitschrift Zeit Fragen zufolge sitzen deshalb die Konzerne Bechtel, Enron und General Electric mit im Boot. Die öffentliche Trade and Development Agency (TDA), der deutschen Hermes Rückversicherung vergleichbar, hat das Projekt abgesichert. Die »Durchlauf« Länder Bulgarien, Mazedonien und Albanien dagegen mußten staatliche Souveränitätsrechte an AMBO abgeben und sich zum Schweigen über die Pläne des Konsortiums verpflichten. Michel Chossudovsky, Ökonom an der Universität Ottawa meint: Mit AMBO sollte außerdem Total FINA Elf, der italienisch französisch belgische Konkurrent, ausgeschaltet werden.

Der italienische Ölgigant ENI, unter anderem mit Libyen über eine Mittelmeerleitung gut im Geschäft, hat eine andere Balkanüberquerung für das Öl aus dem Osten im Auge: Vom rumänischen Schwarzmeerhafen Constanca durchs nördliche Jugoslawien zuerst nach Omisalj in Kroatien soll eine Leitung führen, später bis zum italienischen Triest mit Anschluß an das westeuropäische Pipelinenetz. Auch bei diesem, SEEL genannten Projekt handelt es sich, wie Matthias George in den Schweizer Zeit Fragen schreibt, um einen der Korridore des paneuropäischen Netzes. Mit der Gefangennahme Milosevics und der Regierungsübergabe an die jugoslawischen Weltbankangestellten in Belgrad ist auch von Jugoslawien nun alle Unterstützung für dieses westeuropäische Konzerngeschäft zu erwarten. Auf der internationalen Konferenz »Adriatic pipeline new perspectives for transport of Caspian oil to the European markets«, die im Juni 2000 im Rahmen des InogateProgramms stattfand, sei genau diese Route als profitträchtigste ausgewählt worden. Die politischen Gründe gegen diese Pipeline seien mit dem NATO Sieg entfallen, und Kroatien bestünde nicht mehr auf einer kostspieligen Umgehung Jugoslawiens via Ungarn. Allerdings hat die USAirforce im jugoslawischen Abschnitt des SEEL Korridors vier Brücken in die Donau gebombt womöglich, um dem AMBO Konsortium den Vorsprung vor der europäischen Konkurrenz zu sichern."

Anmerkungen:

(75) Agence France Presse, 24. September 1999 Artikel : « Blair's evidence of Bin Laden's guilt nothing but old news stories and leaps of logic « , Stephen Gowans, 6. Oktober 2001, mediamonitors.net
(76) Washington Post, 4. Mai 1999. Nach Gowans, '4B1air's...", a.a.0.
(77) Sunday Times, November 1998. Nach Gowans, "Blair's...", a.a.0.
(78) Agence France Presse, 24. September 1999. Nach Gowans, "Blair's",
a.a.0.
(79) Washington Times, 22. Juni 2001. Nach Gowans, "Blair's", a.a.0.
(80) Neue Solidarität, Wiesbaden, Nr. 45/2001. Artikel von Muriel Mirak Weißbach
(81) Neue Solidarität, Wiesbaden, 7. 11. 2001, Seite 3
(82) " Junge Welt", Berlin, 10./ 1 1.November, Seite 10ff.

(Auszug aus: Wolfgang Eggert, Angriff der Falken, Die verschwiegene Rolle von Mossad und CIA bei den Anschlägen vom 11. September, Beim Propheten! Verlag, München 2002)


*****
Ein weiteres Buch von Andreas von Bülow, das diese Vorgänge beschreibt.

buehlow

Nachrichten : Sonntag : Interview
13.01.2002

"Da sind Spuren wie von einer trampelnden Elefantenherde"

Der erste Verdacht kam ihm, da saß er im Bundestag. Geheimdienste wurden sein Thema. Andreas von Bülow traut ihnen Schlimmstes zu: eine Verwicklung in die New Yorker Anschläge.

Stephan Lebert / Norbert Thomma

Er war Minister für Forschung und Technologie im Kabinett von Helmut Schmidt und 25 Jahre SPD-Abgeordneter im Bundestag. Im Untersuchungsausschuss Schalck-Golodkowski erlebte Andreas von Bülow, 64, die Arbeit der Geheimdienste. Als Folge schrieb er das Buch "Im Namen des Staates". Von Bülow lebt als Anwalt in Bonn.
Sie wirken so zornig, richtig aufgebracht.
Was mich aufregt, kann ich Ihnen erklären: Ich sehe, dass nach den entsetzlichen Anschlägen vom 11. September die gesamte politische Öffentlichkeit in eine Richtung gedrängt wird, die ich für falsch halte!
Was verstehen Sie darunter?
Ich wundere mich, dass viele Fragen nicht gestellt werden. Normalerweise ist es bei einer solch schrecklichen Geschichte so, dass verschiedene Spuren und Beweise auftauchen, die dann kommentiert werden, von den Ermittlern, von den Medien, von der Regierung: Ist da was dran oder nicht? Sind die Erklärungen plausibel? Diesmal ist das überhaupt nicht der Fall. Das fing schon wenige Stunden nach den Attentaten in New York und Washington an und ...
...in diesen Stunden war Entsetzen, Trauer.
Richtig, aber im Grunde war es doch erstaunlich: Es gibt 26 Geheimdienste in den USA mit einem Etat von 30 Milliarden Dollar ...
Mehr als der deutsche Verteidigungshaushalt ...
die haben die Anschläge nicht verhindern können. Ja, sie haben nicht einmal etwas davon geahnt. 60 entscheidene Minuten lang ließen Militär und Geheimdienste die Abfangjäger am Boden. 48 Stunden später jedoch präsentiert das FBI eine Liste mit Selbstmordattentätern. Innerhalb von zehn Tagen stellt sich heraus, dass sieben dieser Leute noch leben.
Wie bitte?
Ja, ja, und warum hat der FBI-Chef zu keiner Unstimmigkeit Stellung genommen? Woher diese Liste kam, warum sie falsch war? Wenn ich leitender Staatsanwalt in so einer Ermittlung wäre, würde ich regelmäßig vor die Öffentlichkeit treten und Auskunft darüber geben, welche Spur hinfällig ist und welche nicht.
Die US-Regierung hat nach den Anschlägen von einer Ausnahmesituation gesprochen: Man befinde sich in einem Krieg. Ist es nicht verständlich, dass man dem Feind nicht alles mitteilt, was man von ihm weiß?
Natürlich. Doch eine Regierung, die in den Krieg zieht, muss in einem Verfahren zunächst feststellen, wer der Angreifer ist, der Feind. Hierfür ist sie beweispflichtig. Nach eigenem Eingestehen hat sie bis heute keine gerichtsverwertbaren Beweise vorlegen können.
Einige Informationen über die Attentäter sind durch Recherchen belegt. So ist der mutmaßliche Anführer, Mohammed Atta, noch am Morgen des 11. September von Portland nach Boston geflogen, um dort in die Maschine einzusteigen, die ins World Trade Center raste.
Wenn dieser Atta der entscheidende Mann bei der Aktion war, ist es doch seltsam, dass er das Risiko eingegangen ist, äußerst knapp vorher erst mit einem anderen Flugzeug nach Boston zu fliegen. Hätte diese Maschine ein paar Minuten Verspätung gehabt, wäre er nicht im Flugzeug gewesen, das entführt worden ist. Warum sollte ein raffinierter Attentäter das tun? Man kann bei CNN übrigens nachlesen, dass keiner dieser Namen auf den offiziellen Passagierlisten stand. Keiner hat eines der vier Check-in-Verfahren durchlaufen. Und warum hat keiner der bedrohten Piloten über den Steuerknüppel den vereinbarten Signal-Code 7700 an die Bodenstationen eingegeben? Außerdem: Die brand- und stoßsicher gebauten Flugschreiber und Stimmaufzeichnungsgeräte aus dem Cockpit enthalten keinerlei auswertbare Daten.
Das kommt vor ...
wie auch Attentäter, die bei ihren Vorbereitungen Spuren wie eine trampelnde Elefantenherde hinterlassen? Sie zahlten mit Kreditkarten auf ihren Namen, sie meldeten sich bei ihren Fluglehrern mit Klarnamen. Sie hinterlassen Mietwagen mit arabischen Fluganleitungen für Jumbojets. Sie nehmen auf dem Weg in den Selbstmord Testamente und Abschiedsbriefe mit, die dem FBI in die Hände fallen, weil sie falsch verstaut oder adressiert waren. Da wurden Spuren wie bei einer Schnitzeljagd gelegt, denen man ja folgen soll! Es gibt auch die Theorie eines britischen Flugzeugingenieurs: Danach ist den Piloten die Steuerung der Flugzeuge möglicherweise von außen aus der Hand genommen worden. Die Amerikaner hätten in den 70er Jahren eine Methode entwickelt, um entführte Maschinen durch einen Eingriff in die Computersteuerung zu retten. Diese Technik sei hier missbraucht worden. Das ist eine Theorie...
...die recht abenteuerlich klingt und von der noch nie die Rede war.
Sehen Sie! Ich mache mir diese Theorie ja nicht zu eigen, aber ich finde sie bedenkenswert. Und was ist mit den obskuren Aktiengeschäften? In der Woche vor dem Attentat haben sich die Umsätze im Wertpapierhandel bei den Fluglinien American Airlines, United Airlines und Versicherungen um 1200 Prozent gesteigert. Es ging um etwa 15 Milliarden Dollar. Einige Leute müssen etwas gewusst haben. Wer?
Spekulieren Sie mal.
Mit Hilfe der entsetzlichen Anschläge sind die westlichen Massendemokratien einer Gehirnwäsche unterzogen worden. Das Feindbild des Antikommunismus taugt nicht mehr, es soll durch die Völker muslimischen Glaubens ersetzt werden. Man unterstellt ihnen, sie würden den Selbstmord-Terror gebären.
Gehirnwäsche? Das ist starker Tobak!
Ja? Aber die Idee mit dem Feindbild kommt nicht von mir. Sie kommt von Zbigniew Brzezinski und Samuel Huntington, zwei Vordenkern amerikanischer Geheimdienst- und Außenpolitik. Schon Mitte der 90er Jahre meinte Huntington, die Menschen in Europa und den USA bräuchten jemanden, den sie hassen könnten - das stärke die Identifikation mit der eigenen Gesellschaft. Und Brzezinski, der verrückte Hund, warb schon als Berater von Präsident Jimmy Carter für das alleinige Zugriffsrecht der USA auf alle Rohstoffe der Welt, vor allem Öl und Gas.
Sie meinen, die Ereignisse vom 11. September ...
passen genau in das Konzept der Rüstungsindustrie, der Geheimdienste, des gesamten militärisch-industriellen-akademischen Komplexes. Das ist doch auffällig. Die großen Rohstoffreserven auf dem Territorium der ehemaligen Sowjetunion stehen nun zur Disposition, auch die Wege für die Pipelines und ...
Das hat Erich Follath im "Spiegel" ausführlich beschrieben: "Es geht um Militärbasen, um Rauschgift, um Erdöl- und Erdgas-Reserven" ...
ich stelle fest: Die Planung der Attentate war eine technische wie organisatorische Meisterleistung. In wenigen Minuten vier Großraumflugzeuge zu entführen und binnen einer Stunde in komplizierten Flugbewegungen ins Ziel zu steuern! Das ist ohne langjährigen Rückhalt aus den geheimen Apparaten von Staat und Industrie undenkbar.
Sie sind ein Verschwörungstheoretiker!
Ja, ja. Das ist der Spott derer, die gerne der amtlich verlautbarten Linie folgen. Auch investigative Journalisten werden mit Propaganda und Desinformation gefüttert. Wer das anzweifelt, der kann nicht alle Tassen im Schrank haben! Das ist doch Ihr Vorwurf.
Ihre Karriere spricht eher gegen die Vermutung, dass Sie nicht ganz bei Sinnen sind. Sie wurden schon Mitte der 70er Jahre Staatssekretär im Verteidigungsministerium, 1993 waren Sie SPD-Sprecher im Untersuchungsausschuss Alexander Schalck-Golodkowski...
und damit fing im Grunde alles an! Bis dahin hatte ich keine große Kenntnis von der Arbeit von Geheimdiensten. Und nun mussten wir eine große Diskrepanz feststellen: Wir durchleuchteten die Machenschaften der Stasi und anderer östlicher Geheimdienste im Bereich der Wirtschaftskriminalität, aber sobald wir etwas über die Vorgehensweise des BND oder der CIA wissen wollten, wurde gnadenlos geblockt. Keine Information, keine Kooperation, nichts! Da bin ich das erste Mal stutzig geworden.
Schalck-Golodkowski hat für die DDR unter anderem verschiedene Auslandsgeschäfte eingefädelt. Als Sie seinen Fall näher betrachteten...
da fanden wir beispielsweise eine Spur in Rostock, wo Schalck sein Waffenlager organisiert hat. Na ja, und dann stößt man auf eine Niederlassung von Schalck in Panama, und dort stößt man dann auf Manuel Noriega, der jahrelang Präsident, Drogenhändler und Geldwäscher in einem war, nicht? Und dann stand dieser Noriega ja auch noch auf der Gehaltsliste der CIA. Mit 200 000 Dollar per annum. Es waren solche Dinge, die mich richtig neugierig gemacht haben.
Sie haben ein Buch über die Machenschaften von CIA & Co geschrieben. Sie sind inzwischen ein Experte geworden, was die Merkwürdigkeiten in der Arbeit von Geheimdiensten angeht.
Das Wort "Merkwürdigkeit" ist die falsche Formulierung. Was im Namen der Geheimdienste schon alles passiert ist und passiert, sind richtige Verbrechen.
Was, würden Sie sagen, bestimmt in erster Linie die Arbeit der Geheimdienste?
Damit wir uns nicht falsch verstehen: Ich finde, dass Geheimdienste durchaus ihren Sinn haben und ...
Sie halten nichts von früheren Forderungen der Grünen, die diese Dienste abschaffen wollten?
Nein. Es ist richtig, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Die Nachrichtengewinnung über die Absichten eines Feindes, die ist sinnvoll. Es ist wichtig, wenn man versucht, sich in die Hirne der Gegner hineinzuversetzen. Wer die Methoden des CIA verstehen will, muss sich mit seinen Hauptaufgaben beschäftigen, den covered operations: Unterhalb der Kriegsführungsebene, abseits jedes Völkerrechts sollen fremde Staaten beeinflusst werden, etwa indem man Aufstände inszeniert oder Terroranschläge, in der Regel kombiniert mit Drogen- und Waffenhandel und Geldwäsche. Das ist im Kern ziemlich einfach: Man rüstet gewalttätige Leute mit Waffen aus. Da aber auf keinen Fall rauskommen darf, dass ein Geheimdienst dahinter steckt, werden mit großem Aufwand jegliche Spuren verwischt. Ich habe den Eindruck, dass derartige Geheimdienste 90 Prozent ihrer Zeit damit verbringen: falsche Fährten legen. Damit, wenn irgendjemand eine Mittäterschaft der Dienste behauptet, die Krankheit des Verschwörungswahns unterstellt werden kann. Die Wahrheit kommt oft erst Jahrzehnte später raus. Der CIA-Chef Allan Dulles hat mal gesagt: Im Zweifel belüge ich sogar den Kongress!
Der amerikanische Journalist Seymour M. Hersh hat im "New Yorker" geschrieben, auch einige Leute von CIA und Regierung gingen davon aus, dass manche Spuren wohl gelegt wurden, um zu verwirren. Wer, bitte, Herr von Bülow, soll das alles gemacht haben?
Ich weiß das auch nicht, woher auch? Ich nutze nur meinen gesunden Menschenverstand und stelle fest: Die Terroristen haben sich so auffällig verhalten, wie es nur geht. Und als gläubige Muslime waren sie auch noch in einer Striptease-Bar und haben betrunken der Tänzerin Scheine ins Höschen gesteckt.
Selbst so etwas soll es geben.
Mag ja sein. Ich kann als Einzelkämpfer nichts beweisen, das übersteigt meine Möglichkeiten. Ich habe aber wirklich Schwierigkeiten damit, mir vorzustellen, dass das alles ein einzelner böser Mann in seiner Höhle ausgeheckt hat.
Herr von Bülow, Sie sagen selbst, dass Sie mit Ihrer Kritik alleine stehen. Früher gehörten Sie zum politischen Establishment, heute sind Sie ein Außenseiter.
Das ist manchmal ein Problem, aber daran gewöhnt man sich. Im übrigen kenne ich eine Menge Leute, auch sehr einflussreiche, die mir hinter vorgehaltener Hand Recht geben.
Haben Sie noch Kontakt zu alten SPD-Weggefährten wie Egon Bahr und den ehemaligen Bundeskanzler Helmut Schmidt?
Es gibt keinen engen Kontakt mehr. Ich wollte zum letzten SPD-Parteitag, bin aber krank geworden.
Kann es sein, Herr von Bülow, dass Sie heute den typischen Anti-Amerikanismus kolportieren?
Unsinn, das hat überhaupt nichts mit Anti-Amerikanismus zu tun. Ich bin ein großer Verehrer dieser großen, freien Gesellschaft und war das schon immer. Ich habe in den USA studiert.
Wie kommen Sie auf die Idee, dass es zwischen den Anschlägen und den amerikanischen Geheimdiensten eine Verbindung geben könnte?
Erinnern Sie sich an den ersten Anschlag auf das World-Trade-Center im Jahr 1993?
Bei dem Attentat starben durch eine Bombe sechs Menschen, mehr als Tausend wurden verletzt.
Da stand im Mittelpunkt als Bombenbastler ein ehemaliger ägyptischer Offizier. Er hatte sich für den Anschlag einige Muslime zusammengeholt. Diese waren trotz Einreiseverboten des State Department von der CIA ins Land gelotst woren. Gleichzeitig war der Chef der Bande Informant des FBI. Und er vereinbarte mit den Behörden: Im letzten Moment werde das gefährliche Sprengmaterial durch ein harmloses Pulver ersetzt. Das FBI hielt sich nicht daran. Die Bombe ist sozusagen mit Wissen des FBI hochgegangen. Die offizielle Tatversion war rasch gefunden: Täter waren böse Muslime.
Sie saßen damals im Kabinett von Helmut Schmidt, als Soldaten der Sowjetunion in Afghanistan einmarschierten. Wie war das damals?
Die Amerikaner drängten auf Handelssanktionen, sie forderten den Boykott der Olympischen Spiele in Moskau...
dem sich die Bundesregierung anschloss...
und heute wissen wir: Es war die Strategie des amerikanischen Sicherheitsberaters Brzezinski, die Sowjetunion von angrenzenden muslimischen Staaten aus zu destabilisieren: Man lockt die Russen nach Afghanistan und bereitet ihnen dann die Hölle auf Erden, ihr Vietnam. Mit maßgeblicher Unterstützung der US-Geheimdienste wurden in Afghanistan und Pakistan mindestens 30 000 muslimische Kämpfer ausgebildet, lauter Tunichtgute und Fanatiker, die zu allem bereit waren und es bis heute sind. Und einer von ihnen ist Osama bin Laden. Ich habe vor Jahren schon geschrieben: "Aus dieser Brut erwuchsen in Afghanistan die in Koranschulen mit westlichen und saudischen Geldern großgezogenen Taliban, die das Land derzeit terrorisieren und zugrunde richten."
Auch wenn Sie sagen, es ginge den USA um die Rohstoffe der Region: Ausgangspunkt der US-Angriffe ist immer noch dieser Terroranschlag, der tausenden Menschen das Leben gekostet hat.
Völlig richtig: Man muss sich immer diese grauenvolle Tat in Erinnerung rufen. Trotzdem darf ich doch bei der Analyse politischer Prozesse schauen, wer Vor- und Nachteile davon hat, oder was Zufall ist. Im Zweifel lohnt sich immer ein Blick auf die Landkarte, wo liegen Bodenschätze und die Zugangswege dahin? Dann legen sie eine Karte mit Bürgerkriegen und Unruheherden drüber - sie decken sich. Ebenso ist es mit der dritten Karte: Schwerpunkte des Drogenhandels. Wo all das zusammenpasst, da sind die amerikanischen Dienste nicht weit. Übrigens, die Bush-Regierung ist über die Familie Bin Laden eng mit dem Öl-, Gas- und Waffengeschäft verbunden.
Was halten Sie eigentlich von den Bin-Laden-Videos?
Wenn man es mit Geheimdiensten zu tun hat, darf man Manipulation in höchster Qualität unterstellen. Die Technik könnte Hollywood liefern. Ich halte die Videos als Beweismittel für ungeeignet.
Sie trauen dem CIA wirklich alles zu.
Die CIA hat sich im Interesse der Staatsräson der USA bei Interventionen im Ausland an kein Gesetz zu halten, ist dem Völkerrecht nicht verpflichtet, nur der Präsident befiehlt. Terror gibt es eben auch, weil es Dienste wie den CIA gibt. Und wenn da Mittel gekürzt werden, Frieden absehbar ist, dann geht irgendwo eine Bombe los. Damit ist bewiesen, dass es ohne die Dienste nicht geht, dass die Kritiker Quatschköpfe sind, nuts hat Vater Bush sie genannt, der mal Präsident und CIA-Direktor war. Sie müssen sehen, dass die USA 30 Milliarden Dollar in die Geheimdienste stecken und 13 Milliarden in die Drogenbekämpfung. Und was kommt dabei raus? Der Chef einer Spezialeinheit der strategischen Drogenbekämpfung erklärte nach fast 30-jähriger Dienstzeit verzweifelt: In jeder umfangreichen wichtigen Drogendealerei ist mir der Fall von der CIA aus der Hand gewunden worden.
Werfen Sie der Bundesregierung vor, wie sie nach dem 11. September reagiert hat?
Nein. Anzunehmen, in diesen Fragen sei die Bundesregierung unabhängig, wäre sicher naiv.
Herr von Bülow, was werden Sie nun tun?
Gar nichts. Meine Aufgabe endet damit, zu sagen: So kann es nicht gewesen sein, sucht nach der Wahrheit!

Mit Andreas von Bülow sprachen Stephan Lebert und Norbert Thomma. (Quelle Tagesspiegel)

*****

Buchhinweis auf den Bildband zu 9/11

Bildbeweise

Bilder/pictures to 9/11 WTC und Pentagon
Linktip: Bildergallerie zum Buch (Anklicken)

ss


*****

ladencia1

From: Peter Thietz
Sent: Tuesday, May 07, 2002 6:06 PM
Subject:
Das unbestechliche Wort zum 11.9.

Übernahme

Let one happen, stop the rest

Mathias Bröckers 19.04.2002 The WTC Conspiracy XLII
Keine Emails senden, die suggerieren oder geradewegs behaupten, dass die CIA und die US-Regierung irgendwie in die grauenhaften Anschläge vom 11. September involviert sind", beschwerte sich unlängst der Washington-Redakteur des Magazins The Nation, David Corn, über die Hinweise, seinem Job als politischer Journalist ordnungsgemäß nachzukommen.
Alles Verschwörungstheorien, die "zu blöde sind, um darauf zu antworten". Wie zum Beispiel:
"Emails über einen Burschen, der in Kanada einsitzt, behauptet ein ehemaliger US-Geheimdienstmitarbeiter zu sein und angeblich schriftliche Warnungen vor den Anschlägen Mitte August an seine Wärter übergab. Oder Emails, die italienische Zeitungsberichte zitieren, nach denen Usama Bin Ladin im Juli im American Hospital in Dubai an seinen Nieren behandelt wurde und sich dort mit einem CIA-Offiziellen traf. Dann gibt es Emails, die sich auf ein in Frankreich erschienenes Buch beziehen, das feststellt, die Attacken seien einen Monat später gekommen, nachdem die Verhandlungsführer der Bush-Regierung, die mit den Taliban über ein Pipeline-Projekt verhandelten, den Afghanen gedroht hätten: 'entweder ihr akzeptiert unser Angebot eines Teppichs voller Gold oder wie beerdigen euch unter einem Teppich von Bomben'."

Nun haben diese Behauptungen, die Corn schlicht für "Scheiß" (crap) hält, und die daraus zu ziehenden Schlussfolgerungen, die er als "verrückt" bezeichnet, schon ein bisschen mehr Wertigkeit als eine bloße Email. Das Zitat aus den Geheimverhandlungen mit den Taliban wurde vom pakistanischen Außenminister wiedergegeben, der Bericht über Usamas CIA-Meeting stammt ursprünglich aus dem französischen "Figaro" und beruft sich auf Beobachtungen des französischen Geheimdiensts; und der in Kanada einsitzende Delmart "Mike" Vreeland konnte seine Zugehörigkeit zur US-Navy einem Gericht in Toronto eindrucksvoll beweisen: Sein Anwalt rief aus dem Gerichtssaal die Telefonvermittlung des Pentagon an und ließ sich Vreelands Büronummer und Durchwahl geben. Das sagt alles noch gar nichts. Kann der Navy-Geheimdienst so dumm sein, einen zu heiß gewordenen Agenten nicht aus seinem Telefonbuch zu streichen ? Hat Frankreich nicht eigene geopolitische Interessen und ein Motiv, mit Desinformation Sand ins Getriebe der US-dominierten Allianz zustreuen? Ist Pakistans Außenminister als Bundesgenosse der Taliban ein glaubwürdiger Zeuge? Doch solche Fragen stellt Corn erst gar nicht, seine Begründung aber, warum dieser ganze Verschwörungsscheiß "absurd" ist, verdient festgehalten zu werden:
"Wären U.S.-Offizielle fähig zu solch einer niederträchtigen Tat? Fähig im Sinne von in der Lage dazu zu sein, sie durchzuführen, und willens dazu. Um es einfach zu sagen: Die Spione und Spezialagenten sind nicht gut genug, böse genug und nicht mutig genug, so eine Operation zu inszenieren. Dieser Schluss basiert teilweise auf, ich darf sagen, gesundem Menschenverstand, aber ich habe mich auch jahrelang mit Themen der nationalen Sicherheit beschäftigt (für ein Buch, das ich über die CIA schrieb, habe ich Interviews mit über 100 ihrer Angestellten geführt). Nicht gut genug: So ein Plot - die simultane Zerstörung der beiden Türme, und Teile des Pentagons, und vier Flugzeuge, die es aussehen lassen, als ob alles von jemand anderem begangen worden sei: das ist weit jenseits des Fähigkeits-Levels der US.Geheimdienste."

Dank dieser Aufklärung durch einen ausgewiesenen Experten, der u.a. über 100 CIA-Angestellte interviewt hat, können wir jetzt auch erahnen, was die Fähigkeiten der US-Geheimdienste trotz 30 Milliarden $ Jahresetat weit überschreitet: eine Höhle, ein Bösewicht und 19 Räuber mit Cessna-Flugstunden. Obwohl einer der prominentesten der intellektuellen Debunker von "Verschwörungs-Schwachsinn" scheint sich auch David Corn der Schwäche dieses Arguments bewusst zu sein, und sieht sich deshalb genötigt, im "Schlamm" einiger Verschwörungstheorien zu wühlen, um sie beispielhaft zu zerpflücken. Dass er sich dabei das vermeintlich schwächste Glied - die Geschichte von Delmart Vreeland - und ihren lautstärksten Vertreter - den "Cop vs CIA" und "Form The Wilderness"-Herausgeber Mike Ruppert - vornimmt, ist legitim, doch mit deren Antwort hat Corn wohl nicht gerechnet - und sie dürfte unter dem Teppich der liberalen "The Nation" genauso verschwinden, wie die kritischen Fragen der Kongressabgeordneten McKinney unter dem Teppich der nationalen Sicherheit. Der merkwürdige Fall des windigen kleinen Agenten Delmart "Mike" Vreeland, der im Dezember 2000 in Kanada verhaftet wurde und im August 2001 seinen Gefängniswärtern eine Notiz zukommen ließ, in der er vor einem großen Anschlag auf exponierte Ziele in den USA warnte, ist aufmerksamen Lesern dieser Serie schon seit Mitte Oktober bekannt ( Juli 2001: Usama meets CIA!). Im Februar berichteten wir von dem Gerichtsverfahren und dem spektakulären Beweis für seine Identität als Navy-Mitarbeiter ( Von Al-Capone-Land nach Pipelineistan). Mittlerweile ist der 35-jährige Vreeland, der wegen Kreditkartenbetrugs angeklagt war, vom Gericht in Toronto gegen Kaution auf freien Fuß gesetzt worden - und kämpft jetzt juristisch gegen das Auslieferungsersuchen der USA, das er nach eigenen Befürchtungen nicht länger als ein paar Stunden überleben würde. Er hat einen offenen Brief an David Corn von "The Nation" geschrieben, sowie Mike Ruppert in einem ausführlichen Interview 35 Fragen beantwortet. Danach hat Vreeland, der aus Moskau kommend in Toronto festgenommen worden war, von den geplanten Anschlägen erstmals Anfang Dezember 2000 erfahren, aus dem Dokument eines US-Agenten, der zu der Kopie einer Warnung gekommen war, die Russlands Präsident Putin aus dem Irak von Saddam Husseins Sohn zugestellt worden sein soll. Nachdem die kanadischen Behörden Vreelands Ersuchen, mit dem Militärgeheimdienst zu sprechen, abgelehnt hatten, schrieb er im August jene ominöse, hastige Notiz, die seine Wächter dann versiegelt zur Habe nahmen und erst am 14. September wieder öffneten. Neben einer Liste mit Gebäuden - WTC, Sears Towers, White House, Pentagon - enthält der Notizzettel auch den merkwürdigen Satz: "Let one happen, stop the rest" - Lass eins passieren, stoppe die anderen" - zu dem sich Vreeland im Interview auf Rat seiner Anwälte aber nicht äußert. Auf die Nachfrage Mike Rupperts, ob dieser Satz nicht impliziere, dass die Vereinigten Staaten oder ein anderer Geheimdienst die ausführende Terrorzelle komplett unterwandert habe, antwortete er:
"Das stimmt ohne Frage. Manchmal schaffen bestimmte Regierungen Netzwerke wie al-Qaida, die in Afghanistan ja wirklich die Regierung waren. Und diese Einheiten schaffen dann spezielle Probleme im Sinne der sie steuernden Regierung."
- Wissen Sie, wer diese Unterwanderung ausführt hat?
"Ich kann dazu keinen Kommentar abgeben."
- Ist es möglich, dass die Terrorzellen "geführt" wurden, ohne dass sie davon wussten?
"Absolut."

Mir schien die Geschichte dieses kleinen Agenten, der mit seiner von der Navy finanzierten Kreditkarte einen auf James Bond macht, Edel-Champanger kistenweise ordert und als Yachtkäufer auftritt, von Anfang an realistisch. Auch dass er bei seinen Spionagetrips nach Moskau, bei denen es angeblich um ein Projekt "Red Mercury" - basketball-große Atomsprengkörper - ging, von Kollegen am Rande etwas über die Warnung vor diesen Anschlägen erfahren hat, ist glaubhaft - und dass er dieses Wissen jetzt, wo ihn sein Arbeitgeber wegen seines windigen Agentenlebens via Kreditkarte hochgehen (bzw. einfahren) lässt, nutzt. um seine Haut zu retten, scheint logisch. Ebenso wie die Methode der Geheimdienste, "hot potatoes" unter ihren Undercover-Agenten im Falle eines Falles mit fingierten Anklagen und anderen Tricks aus dem Verkehr zu ziehen - und abzustreiten, jemals mit ihnen zu tun gehabt zu haben. Nehmen wir einmal an, Vreeland sei wirklich nur ein gewöhnlicher Betrüger und Kreditkartenschwindler, was würde ihm so eine Geheimdienst-Räuberpistole, wie er sie den kanadischen Behörden lieferte, in diesem Fall nützen? Müsste er, wenn er ernsthaft auf einer völlig erfundenen Identität als Agent beharrt, nicht eher damit rechnen, in der geschlossenen Abteilung der Klapsmühle zu landen, statt in Freiheit? Also: diese kleine, halb-kriminelle Undercover-Wühlmaus, die seit ihrem Ausscheiden aus der offiziellen Navy für deren Geheimdienst als fester "freier Mitarbeiter" für 4.620 Dollar im Monat im Trüben fischt - dieser Lieutenant Delmart "Mike" Vreeland ist echt. Was aber bringt ihn dann dazu, im August 2001 seine Gefängniswärter vor einem Terroranschlag zu warnen, und die Namen der avisierten Gebäude auf einen Zettel zu kritzeln? Dass er die entscheidenden Fragen in seinem Interview nicht beantwortet, ist nachvollziehbar - schon so dürfte er sich als "whistleblower" seines Lebens augenblicklich nicht allzu sicher fühlen. Doch dank seines Falls könne wir die Szenarien des Vorauswissens um eine weitere Variante ergänzen: Eine Terrorgruppe, nennen wir sie der Einfachheit halber al-Qaida, plant eine Serie von Anschlägen mit Passagierflugzeugen auf exponierte Gebäude der USA. Planung und Vorbereitung bleiben nicht unentdeckt, im Juni 2000 erfährt - laut Vreeland - der irakische Geheimdienst davon und meldet es im November an das befreundete Russland weiter. Spätestens jetzt erfahren auch die amerikanischen Dienste davon, scheinen aber nichts weiter zu unternehmen - und stattdessen die Parole auszugeben "Let one happen - stop the rest". Das jedenfalls notiert der im Dezember 2000 verhaftete US-Agent Vreeland im August 2001 auf einer warnende Notiz, die bis zum 14. September bei seiner Habe schmort. Was der kryptische Satz meinen könnte, zu dem er sich derzeit öffentlich nicht äußern will, deutet schon die Nachfrage Mike Rupperts an - er klingt wie eine Anweisung an die Undercover-Agenten in dieser Terrorgruppe. Stellt sich die Frage, auf welchen Kanälen diese inoffiziellen Mitarbeiter bei "al-Qaida" eingeschleust werden konnten? Hier bietet sich der pakistanische Geheimdienst ISI an, der engste CIA-Partner in der Region, von dem dann - laut Times of India unter Berufung auf indische Quellen und das FBI - unter anderem Mohammed Atta im Juli mit 100.000 $ bestückt wurde. Ist al-Qaida am Ende mit inoffiziellen Mitarbeitern ähnlich durchsetzt wie der deutsche NPD-Vorstand mit IM des Verfassungsschutzes? Dann wurde Usama, dem Doppelagenten par excellence, nach seiner Rolle als Watschenmann sicher eine friedvolle Pension versprochen - in irgendeiner saudischen Oase, oder rasiert und mit neuem Pass in Florida.


*****

Ausbau der Geheimdienste nach den Anschlägen

ladencia2

*****

FBI über 11. September: Keine "stichhaltigen Beweise"
(Washington Post Ausgabe 30. April 2002)

FBI-Direktor Robert Mueller mußte jetzt öffentlich eingestehen, daß die amerikanische Regierung "keinerlei Beweise" für ihre Behauptung vorlegen kann, "islamische Terroristen", oder "Osama bin Laden" bzw. "Al Quaida" seien in die Anschläge vom 11. September verwickelt. Wie die Washington Post am 30. April meldete, erklärte Mueller am 19. April vor dem Commonwealth Club in San Francisco: "Bei unseren Untersuchungen haben wir nicht ein einziges Beweisstück gefunden - weder hier in den USA, noch in dem umfangreichen Material, das wir in Afghanistan und anderswo sichergestellt haben - , das einen Zusammenhang mit der Verschwörung vom 11. September erwähnt." Wie die Washington Post weiterhin mitteilt, "erklären Beamte der [amerikanischen] Strafverfolgungsbehörden, daß sie zwar die - bis auf einige 'Knöllchen' wegen zu schnellen Fahrens ausnahmslos legalen - Aktivitäten der [mutmaßlichen] Kidnapper vor den Anschlägen rekonstruieren konnten, jedoch keine Beweise für eine tatsächliche Verschwörung gefunden haben". Der amerikanische Oppositionspolitiker Lyndon LaRouche hat bisher als einziger US-Politiker öffentlich der offiziellen Linie "Es-war-bin-Laden" widersprochen und stattdessen darauf hingewiesen, daß Umfang und Komplexität der Anschläge vom 11. September dnahelegen, daß damals ein "Putschversuch gegen die US-Regierung" stattfand, in den nach Lage der Dinge "hochrangige Kreise im Militär- und Sicherheitsapparat innerhalb der USA" verwickelt waren. Weiterhin hatte LaRouche wiederholt erklärt, daß die US-Regierung nicht einen einzigen stichhaltigen Beweis für ihre Behauptung präsentiert hat, daß Usama bin Laden die Anschläge vom 11. September durchgeführt hat.
Es zeigt sich, daß LaRouche - wieder einmal - Recht gehabt hat. Unterdessen mußte Washington in dieser Sache eine weitere dicke Schlappe hinnehmen, da das US-Justizministerium seine Behauptung, der aus Algerien stammende Pilot Lofti Raissi sei der "Fluglehrer der Terrorpiloten des 11. September" gewesen, nicht beweisen konnte. Letzten September war Raissi auf Betreiben Washingtons in London verhaftet worden und man verhandelte über seine Auslieferung an die USA. Doch jetzt, bei der abschließenden Anhörung am 24. April in London, erklärte Richter Timothy Workman den Verteidigern Raissis "Ihr Mandant ist mehrmals hier erschienen, da ihm Verwicklung in den Terrorismus vorgeworfen wurde. Ich möchte klarstellen, daß mir keinerlei Beweise vorgelegt wurden, die diesen Verdacht erhärten." Raissi war Mitte Februar nach fünf Monaten in einem britischen Gefängnis gegen Kaution entlassen worden. Schon damals beschwerte sich Richter Workman, die US-Behörden hätten keinerlei stichhaltige Beweise für ihre Anschuldigungen vorgebracht.
Mit dem Urteil vom 24. April ist Raissi nun wieder ein freier Mann. Der Vertreter der USA in dem Fall, James Lewis, erklärte, die USA würden von der Entscheidung unbeeindruckt weiter gegen Raissi im Zusammenhang mit dem 11. September ermitteln. Quelle : Bürgerrechtsbewegung Solidarität
Bundesgeschäftsstelle Mainz 06131-237384
http://www.bueso.de/seiten/aktuell/an.htm#3

*****

Brainwashington D.C.

Mathias Bröckers 09.05.2002
The WTC Conspiracy XLIV

"Die US-Geheimdiensts haben zugegeben, dass sie keinerlei aufgezeichnete Spuren gefunden haben, die zu den Anschlägen des 11. September führen. Bei der bisher ausführlichsten Darstellung der Untersuchung sagte der Chef des Federal Bureau of Investigation (FBI), dass Amerika nach fast sieben Monaten rastloser Fahndung keine harten Beweise gefunden habe, die mit den Anschlägen auf New York und Washington im Zusammenhang stehen."

Dies meldete BBC am 1. Mai 2002 - in einem kurzen Bericht, der kein besonderes Aufsehen erregte, geschweige denn, dass er es bis auf die Titelseiten der Weltpresse schaffte:
"Größte Polizeiaktion der Weltgeschichte erfolglos"
"Sieben Monate Großfahndung - keine Spur"
"Geheimdienste, Polizei und der 11.9.: Tiefschlaf trifft Inkompetenz"

So, oder so ähnlich, müssten die Schlagzeilen eigentlich lauten. Denn was gibt der FBI-Chef Richard Mueller als Grund für den grandiosen Fahndungs-Flop an:
"Die Entführer benutzten keine Laptops und speicherten nichts auf Computerfestplatten. Sie kleideten und verhielten sich wie Amerikaner."
Wow! Diese genialen Kriminellen, sie liefen weder mit Turban, Bart und finstrem Fundamentalistenblick durch die Gegend, sondern rasiert und smiley, und dann waren sie auch noch so raffiniert, ihre Pläne nicht auf Festplatten abzuspeichern oder schriftliche Aufzeichnungen herumliegen lassen. Mit derlei perfider Heimtücke kann natürlich niemand rechnen, und deshalb fragt bei den Pressekonferenzen wohl auch niemand nach, ob die Chefs von FBI, CIA oder NSA vielleicht daran gedacht hätten, wegen ihres völligen Versagens bei der Verhinderung bzw. Aufklärung des Falls, zurückzutreten.
Und es fragt auch niemand, wie die Behörden denn überhaupt zu der Vermutung gekommen sind, dass ein Herr Mohammed Atta und 18 weitere Täter diese Anschläge ausgeführt haben - auf den Passagierlisten, die von den Fluggesellschaften veröffentlicht wurden, tauchen sie nämlich gar nicht auf. Wer aber nicht auf der Passagierliste steht und beim Einchecken keine Identifikation auf diesen Namen vorweisen kann, kommt gar nicht erst ins Flugzeug.
Es fragt auch niemand nach der wahren Identität der 19 angeblichen Täter, von denen mindestens sieben Ausweise von unbeteiligten Personen benutzt haben - und vor allem interessiert es offenbar keine Menschenseele mehr, in welcher Verbindung diese 19 Phantomtäter eigentlich mit Usama Bin Ladin und seiner Terrortruppe "Al-Qaida" standen. "Die Pläne", so der FBI-Chef, "wurden im Ausland ausgeheckt und finanziert, womit schon vor fünf Jahren begonnen wurde." Auch hier fragt niemand nach, woher Dr. Mueller dieses Wissen über die langjährige Planung hat, wo doch nach sieben Monaten Fahndung keinerlei "hard evidence" gefunden wurde. Immerhin:
"Die Fahndung war enorm hilfreich, um herauszubekommen, nach was und wo wir suchen müssen, um Anschläge zu verhindern. Sie ermöglichte uns herauszufinden, wo wir als Nation Lücken in unserem Sicherheitssystem haben. Und sie gab uns den klaren und definitiven Beweis dafür, dass Al-Qaida hinter den Anschlägen steckte."
Man muss sich den Zynismus auf der Zunge zergehen lassen: Der größte Mordanschlag der Geschichte ist nach über einem halben Jahr völlig unaufgeklärt, kein einziger der Hintermänner wurde identifiziert oder gar festgenommen, keine der heißen Spuren der Aktien-Spekulationen wurde verfolgt, keiner der Mitwisser und Profiteure namhaft gemacht, geschweige den irgendein "klarer und definitiver Beweis" vorgelegt - und der Polizeichef stellt sich hin und verkauft dieses Debakel als "enorm hilfreich" für die Verhinderung weiterer Anschlägen.
Doch niemand schreit auf, bewirft ihn im Namen der Opfer mit Stinkbomben oder fragt auch nur dezent nach. Es wäre, wie die Los Angeles Times bereits andeutet, auch ohnehin sinnlos:
"Die globale Fahndung hat nahezu nichts an harten Beweisen über die Planung der Terroristen erbracht, und die Verantwortlichen sagten am Montag, dass sie der wachsenden Möglichkeit ins Auge sehen, viele der entscheidenden Details nie zu erfahren."
Willkommen in Brainwashington D.C. Willkommen in der größten Propaganda-Show aller Zeiten, willkommen in der Konsensmaschine. Geben Sie ihr Gehirn an der Garderobe ab, steigen Sie ein, enjoy and have fun! Achten Sie bitte auf unbeaufsichtigte Fragen, Pakete voller Ungereimtheiten und andere zweifelhafte Gepäckstücke und melden Sie diese sofort der Konsensaufsicht. Und vergessen Sie nicht, sich anzuschnallen - der 3. Weltkrieg ist schließlich keine Kaffeefahrt. Für mitreisende Journalisten und Medienleute hält unsere Presseabteilung noch ein besonderes Merkblatt bereit, verfasst John Swinton, dem Doyen der amerikanischen Presse und einstigen Redaktionsleiter der "New York Times":
"Bis zum heutigen Tag gibt es so etwas wie eine unabhängige Presse in der Weltgeschichte nicht. Sie wissen es und ich weiß es. Es gibt niemanden unter Ihnen, der es wagt, seine ehrliche Meinung zu schreiben, und wenn er es tut, weiß er im Voraus, dass sie nicht im Druck erscheint. Ich werde jede Woche dafür bezahlt, meine ehrliche Meinung aus der Zeitung herauszuhalten, bei der ich angestellt bin. Andere von Ihnen werden ähnlich bezahlt für ähnliche Dinge, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre, seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde sofort auf der Straße und müsste sich nach einem neuen Job umsehen. Wenn ich meine ehrliche Meinung in einer Ausgabe meiner Zeitung veröffentlichen würde, wäre ich meine Stellung innerhalb von 24 Stunden los. Es ist das Geschäft der Journalisten, die Wahrheit zu zerstören, unumwunden zu lügen, zu pervertieren, zu verleumden, die Füße des Mammon zu lecken und das Land zu verkaufen für ihr tägliches Brot. Sie wissen es und ich weiß, was es für eine Verrücktheit ist, auf eine unabhängige Presse anzustoßen. Wir sind die Werkzeuge und Vasallen der reichen Männer hinter der Szene. Wir sind die Hampelmänner, sie ziehen die Strippen und wir tanzen. Unsere Talente, unser Fähigkeiten und unser ganzes Leben sind Eigentum anderer Menschen. Wir sind intellektuelle Prostituierte."
Swintons Statement vor dem vornehmen New Yorker Presseclub wurde nicht nach dem 11.9.2001 abgegeben, es stammt aus dem Jahr 1880 - doch aktueller als heute war es wohl nie.

Quelle: http://www.heise.de/tp/deutsch/html/result.xhtml?url=/tp/deutsch/special/wtc/12495/1.html&words=wtc
*****

GLAUBENSFRAGEN

Wir sollen also glauben....

* daß ein junger Sportschütze aus Frust über seine schulische Laufbahn eine Pumpgun mit in die Schule nimmt, die aber nicht funktioniert
* er zufällig aber noch eine automatische Waffe dabei hat, allerdings keine zusätzlichen Magazine, obwohl er dann:
* 70 Schuß aus dieser Waffe abgibt, wobei ein Teil der Schüsse ganz professionell 17 Menschen per Kopfschuß tötet und der Rest 10 Personen verletzt
* er eine bessere Trefferquote hat als die meisten ausgebildeten Scharfschützen in vergleichbarerer Situation und das nur, weil er zu viele Gewaltspiele gespielt hat
* er einen Lehrer nach dem anderen kaltblütig tötet, aber dann, als er von Lehrer Heise angesprochen wird, sagt: „Für heute reicht´s“.
* er sich in einen Raum sperren läßt, in dem er sich selber die Kugel gibt, weil der Lehrer vergessen hat, ihm die Waffe abzunehmen.
* Lehrer Heise laut eigenen Angaben den Schlüssel des Raumes 111 (anderswo 110) ins Erdgeschoß bringt, wo Polizisten aber ihre Waffen auf das Sekretariat angelegt haben
* offenbar Schüler Robert zeitgleich im 1. Stockwerk und im Erdgeschoß feuern konnte
* obwohl Heise den Schlüssel im Erdgeschoß abgegeben hat, die Polizei den Raum 110/111 problemlos öffnen kann, da der Schlüssel steckt
* die Widersprüche in Lehrer Heises Aussagen seiner Aufregung zu verdanken sind, die er sich aber nicht anmerken ließ, als er von seinen Heldentaten erzählte
* die Schüler, die von mehreren Tätern berichteten, offenbar nichts als ernstzunehmende Zeugen gelten können
* trotz der Vermummung des oder der Täter keine Zweifel daran aufkommen, daß alleine Robert S. alle perfekten Hinrichtungen begangen hat
* keine Zweifel daran bestehen, daß er sich selbst gerichtet hat, obwohl auch dies niemand gesehen hat.

Wir sollen ja auch glauben....

* daß nur zufällig auf einmal häufiger Flugzeuge in Hochhäuser fliegen.
* daß afghanische Hirtenjungen es schaffen, sämtliche Sicherheitsmaßnahmen an Flughäfen, in Flugzeugen und in Flugverbotszonen zu umgehen, um zeitgleich mehrere entführte Flugzeuge in wichtige Gebäude der USA zu steuern
* daß sich gesuchte Terroristen mit ihrem richtigen Namen Autos mieten, Flugtickets kaufen und gemütlich in Flugzeuge setzen, um sie zu entführen.
* daß sie Abschiedsbriefe schreiben und diese in Koffer tun, die sie dann aufgeben, obwohl sie vorhaben, das Flugzeug als Bombe zu benutzen
* daß sie noch mal schnell vor den Entführungen in Flughandbücher und Videos über kommerzielle Flugzeuge gucken, damit auch ja nichts schief geht.
* daß zwar die Flugschreiber nicht ausgewertet werden können, dafür aber die Pässe, die man in den Trümmern findet
* daß es zweimal jeweils ein Flugzeug schafft, ein 110-stöckiges Gebäude komplett in sich zusammen fallen zu lassen, während ein solches Flugzeug im Pentagon gerade mal nur ein paar Büros im äußeren Gebäudering zerstört und der Rest weitgehend unversehrt bleibt
* daß sich zufällig kein Mensch im Büro von CNN aufhielt, das sich im 110. Stockwerk des Nordturms des WTC befand, da zum Glück alle benötigten Personen und Gerätschaften außerhalb des New Yorker CNN Büros waren, um kurz nach dem ersten Anschlag von einem gegenüberliegenden Gebäude live berichten zu können.
* daß man solche Anschläge am besten damit verhindern kann, indem man ein Land bombardiert, das eigentlich wenig Bedeutung hat, außer für den Pipelinebau und 75 % des Rohopiums der Welt.
* daß man noch mehr Terroranschläge noch besser, schneller, weiter verhindern kann, indem man demnächst den Irak angreift.
* daß, wenn man schon den Terrorismus bekämpft, am besten auch gleich alle Palästinenser platt macht, da man ja weiß, wie fanatisch die sich gegen ihre Besetzung wehren.
* uneingeschränkte Solidarität mit den Frieden- und Freiheitliebenden USA eine gute Sache ist, während Kritik an ihnen Frieden und Freiheit einschränken kann.

Naja, wie sollen ja auch glauben,

* daß der Papst eine direktere Verbindung mit Gott hat als andere Menschen.

Ich aber glaube:

* daß Gott alle Menschen gleich liebt, egal, ob sie katholisch, evangelisch, moslemisch, buddhistisch, jüdisch, hinduistisch oder atheistisch sind.

Ansonsten glaube ich:

* daß bestimmte Interessengruppen versuchen, durch den Kampf gegen den Terror die Macht über die Welt an sich zu reißen
* wer sich dieser Neuen Weltordnung widersetz, entweder sofort mit Krieg bedroht wird oder...
* durch weitere Terroranschläge daran erinnert werden soll, daß der Kampf gegen den Terror entschlossener geführt werden muß
* daß westliche Geheimdienste Terroristen in allen Teilen der Welt ausbilden
* daß westliche Länder genau wie sogenannte „Schurkenstaaten“ Massenvernichtungswaffen atomarer, biologischer und chemischer Art herstellen und sich nicht an internationale Vereinbarungen halten.
* daß die Kräfte, die die Weltmacht wollen, wenig Rücksicht darauf nehmen, wie viele Menschen dabei umkommen, welcher Nation oder welchem Glauben sie angehören oder wie alt sie sind
* daß die Anschläge in Djerba, der ungeklärte „Unfall“ mit dem Pirelli-Hochhaus und möglicherweise auch der Amoklauf in Erfurt uns Europäer auf die Linie der „Guten“ im Kampf gegen den Terror bringen soll
* man uns immer wieder Angst machen muß, damit wir auch schön nach immer drastischeren Maßnahmen des Staates rufen
* daß die Massenmedien und unsere Politiker offenbar davon ausgehen, daß wir dumm sind, da wir das alles glauben sollen.

Jo Conrad, 8.5.2002 www.joconrad.de


*****


UFO's beim Anschlag auf das WTC am 11. September?


wtc_vid1

wtc5x

wtc1

wtc_vid2

wtc4x

*****

Suppressed Details of Criminal Insider Trading Lead Directly into the CIA’s Highest Ranks

CIA Executive Director “Buzzy” Krongard managed firm that handled “PUT” options on United Airline Stock
by Michael C. Ruppert

FTW - October 9, 2001 – Although uniformly ignored by the mainstream U.S. media, there is abundant and clear evidence that a number of transactions in financial markets indicated specific (criminal) foreknowledge of the September 11 attacks on the World Trade Center and the Pentagon. In the case of at least one of these trades -- which has left a $2.5 million prize unclaimed -- the firm used to place the “put options” on United Airlines stock was, until 1998, managed by the man who is now in the number three Executive Director position at the Central Intelligence Agency.

Until 1997 A.B. “Buzzy” Krongard had been Chairman of the investment bank A.B. Brown. A.B. Brown was acquired by Banker’s Trust in 1997. Krongard then became, as part of the merger, Vice Chairman of Banker’s Trust-AB Brown, one of 20 major U.S. banks named by Senator Carl Levin this year as being connected to money laundering. Krongard’s last position at Banker’s Trust (BT) was to oversee “private client relations.” In this capacity he had direct hands-on relations with some of the wealthiest people in the world in a kind of specialized banking operation that has been identified by the U.S. Senate and other investigators as being closely connected to the laundering of drug money.
Krongard joined the CIA in 1998 as counsel to CIA Director George Tenet. He was promoted to CIA Executive Director by President Bush in March of this year. BT was acquired by Deutsche Bank in 1999. The combined firm is the single largest bank in Europe. And, as we shall see, Deutsche Bank played several key roles in events connected to the September 11 attacks.

THE SCOPE OF KNOWN INSIDER TRADING

Before looking further into these relationships it is necessary to look at the insider trading information that is being ignored by Reuters, The New York Times and other mass media. It is well documented that the CIA has long monitored such trades – in real time – as potential warnings of terrorist attacks and other economic moves contrary to U.S. interests. Previous stories in FTW have specifically highlighted the use of Promis software to monitor such trades.

It is necessary to understand only two key financial terms to understand the significance of these trades, “selling short” and “put options”.

“Selling Short” is the borrowing of stock, selling it at current market prices, but not being required to actually produce the stock for some time. If the stock falls precipitously after the short contract is entered, the seller can then fulfill the contract by buying the stock after the price has fallen and complete the contract at the pre-crash price. These contracts often have a window of as long as four months.

“Put Options,” are contracts giving the buyer the option to sell stocks at a later date. Purchased at nominal prices of, for example, $1.00 per share, they are sold in blocks of 100 shares. If exercised, they give the holder the option of selling selected stocks at a future date at a price set when the contract is issued. Thus, for an investment of $10,000 it might be possible to tie up 10,000 shares of United or American Airlines at $100 per share, and the seller of the option is then obligated to buy them if the option is executed. If the stock has fallen to $50 when the contract matures, the holder of the option can purchase the shares for $50 and immediately sell them for $100 – regardless of where the market then stands. A call option is the reverse of a put option, which is, in effect, a derivatives bet that the stock price will go up.

A September 21 story by the Israeli Herzliyya International Policy Institute for Counterterrorism, entitled “Black Tuesday: The World’s Largest Insider Trading Scam?” documented the following trades connected to the September 11 attacks:

- Between September 6 and 7, the Chicago Board Options Exchange saw purchases of 4,744 put options on United Airlines, but only 396 call options… Assuming that 4,000 of the options were bought by people with advance knowledge of the imminent attacks, these “insiders” would have profited by almost $5 million.

- On September 10, 4,516 put options on American Airlines were bought on the Chicago exchange, compared to only 748 calls. Again, there was no news at that point to justify this imbalance;… Again, assuming that 4,000 of these options trades represent “insiders,” they would represent a gain of about $4 million.
- [The levels of put options purchased above were more than six times higher than normal.]
- No similar trading in other airlines occurred on the Chicago exchange in the days immediately preceding Black Tuesday.
- Morgan Stanley Dean Witter & Co., which occupied 22 floors of the World Trade Center, saw 2,157 of its October $45 put options bought in the three trading days before Black Tuesday; this compares to an average of 27 contracts per day before September 6. Morgan Stanley’s share price fell from $48.90 to $42.50 in the aftermath of the attacks. Assuming that 2,000 of these options contracts were bought based upon knowledge of the approaching attacks, their purchasers could have profited by at least $1.2 million. Merrill Lynch & Co., with headquarters near the Twin Towers, saw 12,215 October $45 put options bought in the four trading days before the attacks; the previous average volume in those shares had been 252 contracts per day [a 1200% increase!]. When trading resumed, Merrill’s shares fell from $46.88 to $41.50; assuming that 11,000 option contracts were bought by “insiders,” their profit would have been about $5.5 million.
- European regulators are examining trades in Germany’s Munich Re, Switzerland’s Swiss Re, and AXA of France, all major reinsurers with exposure to the Black Tuesday disaster. [FTW Note: AXA also owns more than 25% of American Airlines stock making the attacks a “double whammy” for them.]
On September 29, 2001 – in a vital story that has gone unnoticed by the major media – the San Francisco Chronicle reported, “Investors have yet to collect more than $2.5 million in profits they made trading options in the stock of United Airlines before the Sept. 11, terrorist attacks, according to a source familiar with the trades and market data.

“The uncollected money raises suspicions that the investors – whose identities and nationalities have not been made public – had advance knowledge of the strikes.” They don’t dare show up now. The suspension of trading for four days after the attacks made it impossible to cash-out quickly and claim the prize before investigators started looking.

“… October series options for UAL Corp. were purchased in highly unusual volumes three trading days before the terrorist attacks for a total outlay of $2,070; investors bought the option contracts, each representing 100 shares, for 90 cents each. [This represents 230,000 shares]. Those options are now selling at more than $12 each. There are still 2,313 so-called “put” options outstanding [valued at $2.77 million and representing 231,300 shares] according to the Options Clearinghouse Corp.”

“…The source familiar with the United trades identified Deutsche Bank Alex. Brown, the American inv.bankin arm of German giant Deutsche Bank, as the investment bank used to purchase at least some of these options…” This was the operation managed by Krongard until as recently as 1998.

As reported in other news stories, Deutsche Bank was also the hub of insider trading activity connected to Munich Re. just before the attacks.

CIA, THE BANKS AND THE BROKERS

Understanding the interrelationships between CIA and the banking and brokerage world is critical to grasping the already frightening implications of the above revelations. Let’s look at the history of CIA, Wall Street and the big banks by looking at some of the key players in CIA’s history.

Clark Clifford – The National Security Act of 1947 was written by Clark Clifford, a Democratic Party powerhouse, former Secretary of Defense, and one-time advisor to President Harry Truman. In the 1980s, as Chairman of First American Bancshares, Clifford was instrumental in getting the corrupt CIA drug bank BCCI a license to operate on American shores. His profession: Wall Street lawyer and banker.

John Foster and Allen Dulles – These two brothers “designed” the CIA for Clifford. Both were active in intelligence operations during WW II. Allen Dulles was the U.S. Ambassador to Switzerland where he met frequently with Nazi leaders and looked after U.S. investments in Germany. John Foster went on to become Secretary of State under Dwight Eisenhower and Allen went on to serve as CIA Director under Eisenhower and was later fired by JFK. Their professions: partners in the most powerful - to this day - Wall Street law firm of Sullivan, Cromwell.

Bill Casey – Ronald Reagan’s CIA Director and OSS veteran who served as chief wrangler during the Iran-Contra years was, under President Richard Nixon, Chairman of the Securities and Exchange Commission. His profession: Wall Street lawyer and stockbroker.

David Doherty - The current Vice President of the New York Stock Exchange for enforcement is the retired General Counsel of the Central Intelligence Agency.

George Herbert Walker Bush – President from 1989 to January 1993, also served as CIA Director for 13 months from 1976-7. He is now a paid consultant to the Carlyle Group, the 11th largest defense contractor in the nation, which also shares joint investments with the bin Laden family.

A.B. “Buzzy” Krongard – The current Executive Director of the Central Intelligence Agency is the former Chairman of the investment bank A.B. Brown and former Vice Chairman of Banker’s Trust.

John Deutch - This retired CIA Director from the Clinton Administration currently sits on the board at Citigroup, the nation’s second largest bank, which has been repeatedly and overtly involved in the documented laundering of drug money. This includes Citigroup’s 2001 purchase of a Mexican bank known to launder drug money, Banamex.

Nora Slatkin – This retired CIA Executive Director also sits on Citibank’s board.

Maurice “Hank” Greenburg – The CEO of AIG insurance, manager of the third largest capital investment pool in the world, was floated as a possible CIA Director in 1995. FTW exposed Greenberg’s and AIG’s long connection to CIA drug trafficking and covert operations in a two-part series that was interrupted just prior to the attacks of September 11. AIG’s stock has bounced back remarkably well since the attacks. To read that story, please go to http://www.copvcia.com/stories/part_2.html.

One wonders how much damning evidence is necessary to respond to what is now irrefutable proof that CIA knew about the attacks and did not stop them. Whatever our government is doing, whatever the CIA is doing, it is clearly NOT in the interests of the American people, especially those who died on September 11.

2001, Michael C. Ruppert and FTW Publications, http://www.hereinreality.com/insidertrading.html