Wilhelm Reich über Raumschiffe

Begriffserklärungen aus den Werken von Reich

Wilhelm Reich (24. 3. 1897-3. 11. 1957), österreichischer Psychoanalytiker und Psychiater; er strebte eine Verbindung zwischen psychoanalytischen und marxistischen Gedanken an; Begründer der ORGONOMIE ; Bücher u.a.: Die Funktion des Orgasmus, Massenpsychologie des Faschismus, Die se xuelle Revolution. Reich hat im Laufe seiner jahrelangen Untersuchungen eine grundlegende Energie entdeckt, die allem Lebendigen innewohnt, aber auch als kosmische Energie vorhanden ist. Er nennt diese Energie ORGON (Orgon = biophysikalische Grundenergie, OR, andere Wissenschaftler sprechen z.B. auch von Akkupunkturenergie oder den morphogenetischen Feldern). Nach dieser Energie hat er auch den Ort seines Institutes in Rangeley/Maine, USA benannt, Orgonon. Die wissenschaftliche Untersuchung dieser psychischen und naturwissenschaftlichen Energie-Phänomene ist die Orgonomie. Das Gerät zur relativen Anreicherung mit Orgon ist der Orgonakkumulator. OROP ist ein gewähltes Kunstwort zur Bezeichnung von Operationen, die der Mensch in Bezug auf die Wüste durchführt. DOR ist eine Abkürzung für DEADLEY ORGON ENERGY, tödliche Orgonenergie, d.h. für Orgon-Energie in einer für lebendes Protoplasma gefährlichen Form und die resultierenden DOR-Krankheiten z.B. im Zusammenhang mit Kernkraftwerken. In einer Experimentalreihe im Zusammenhang von Orgon und Radioaktivität wurde von ihm, ORANUR genannt, atmosphärische Orgon-Energie erzeugt im Zustand starker Erregung infolge von Bestrahlung mit Atomenergie mit krankmachenden Folgen.
Die Untersuchung der kosmischen Orgonenergie, eines galaktischen Energiestromes - früher auch Äther genannt -, nennt Reich CORE, COSMIC ENGINEERING. CORE-Raumschiffe und CORE-Menschen sind also nach seiner Definition Fluggeräte und Lebewesen, welche die Technik des Umganges mit der kosmischen Energie beherrschen.
Nikola Tesla war auch einer der Wenigen, die solche Energietechnik beherrschten.

(1.) Kosmische Energie ist objektiv (auf Farbfilm) und subjektiv BLAU. In den Berichten über Raumschiffsichtungen ist einhellig davon die Rede, daß aus den Öffnungen der Fluggeräte dieser CORE-Menschen bläuliches Licht leuchtete und daß die Maschinen von einem bläulich-grünlichen Feld umgeben waren, das seine Farbe allerdings manchmal in Abhängig keit von der Geschwindigkeit änderte. Die beobachteten Farbwechsel nach Weiß und Rot sind uns im Zusammenhang mit orgonotischen Er scheinungen vertraut, doch kann die Tatsache hier nicht sinnvoll darge legt werden, ohne zugleich auf bislang unveröffentlichte Erkenntnisse über das Verhältnis zwischen Licht und OR-Energie näher einzugehen.
Begnügen wir uns an dieser Stelle mit der Aussage, daß Rot und Violett bei manchen Funktionen der OR-Energie als Indikatoren einer hohen Konzentration auftreten und daß das Weiße der Sonne und des Tages lichts ebenfalls bestimmten energiereichen Zuständen der OR-Energie entspricht.

(2.) Die vergleichsweise lautlose Fortbewegung der CORE-Raumschiffe:
OR-Funktionen gehen normalerweise geräuschlos vor sich, solange sie nicht in bestimmte mechanische oder elektrische Funktionen transfor miert werden; die Fortbewegung lebender Organismen zum Beispiel entwickelt kein nennenswertes Geräusch, obgleich mit jeder Bewegung enorme Energien eingesetzt werden. Unter bestimmten Vorkehrungen ist es jedoch möglich, die Funktionsgeräusche dieser lautlosen Bewegun gen hörbar zu machen - wenn man zum Beispiel die Membran eines Stethoskops auf das geschlossene Auge preßt oder mit dem Finger auf das Drahtgitter eines Geigerzählers drückt (bei abgeschalteter Hoch spannung).

(3.) Die CORE-Menschen betreiben ihre Flugkörper mit orgonotischen Feldeffekten der im Weltall und in der Hülle unseres Planeten vorhan denen OR-Energie. Da das OR-Energiefeld der irdischen OR-Hülle auch die mit der Schwerkraft der Erde zusammenhängenden Funktionen be stimmt, ist es kein Wunder, daß die CORE-Menschen ihre Raumschiffe auf die in den genannten Büchern (Adamski u.a.) beschriebene Weise fortbewegen können. Im Verlauf des ORANUR-Experiments konnten in Orgonon Beobachtungen gesichert werden, die es als gewiß erscheinen lassen, daß ORANUR die Richtung und Intensität von Gravitationsfunk tionen zu verändern mag.

(4.) Die CORE-Raumschiffe nutzen wahrscheinlich die OR-Energieströme des Universums als Hauptverkehrsadern. Das gilt freilich nicht in jedem Falle; es kann auch sein, daß sie andere Vektorfelder der kosmischen Energie nutzen, gerade so wie Autos über Wiesen fahren könnten, auch wenn asphaltierte Straßen vorhanden sind.

Für die oben geäußerte Ver mutung sprechen folgende Tatsachen:

a) Die Rolle der wirklichen Bahn der Sonne (das Überschreiten des Himmelsäquators) war offenbar ebenfalls von Bedeutung für die Verschärfung des DOR-Notstandes unmittelbar nach der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche. Diese Hypothese bedarf noch der gründlichen Erforschung und Klärung.

b) Die Raumschiffe nutzten höchstwahrscheinlich den galaktischen OR-Energiestrom. Wie sich aus theoretischen Ableitungen ergibt (siehe Wil helm Reich, Die kosmische Überlagerung), schneidet dieser die äquato riale Ebene Richtung Norden in einem Winkel von 62 Grad.
Es kann kein bloßer Zufall sein, daß die meisten Berichte über Sichtungen auf eine von Südwest nach Nordost gerichtete Flugbahn der Raumschiffe hindeuten (wobei jedoch auch viele andere Flugrichtungen genannt worden sind). Diese Hypothese erscheint wichtig genug, um hier erwähnt zu werden.
Untermauert wird sie durch das häufige Auftreten von Wirbelstürmen, die sich unweit der texanischen Golfküste entwickeln, und deren Wan derrichtung, die mit der von Hurrikans und Tornados in Nordamerika übereinstimmt und fast 62 Grad Nordnordost beträgt (siehe »The Blac kening Rocks«, OEB V/1, 2,1953). Im Februar und März 1954 wurde diese Region von Wetterkatastrophen wie Sandstürmen, Windhosen usw. heimgesucht.

(5.) Neben den vielen anderen Problemen, die wir in Orgonon zu bewälti gen hatten, stellte sich zwangsläufig die Frage, was die CORE-Menschen veranlaßt haben könnte, die Erde in den letzten zwei bis drei Jahren so oft zu inspizieren. (Jeder Versuch, diese Frage vollständig zu beantwor ten, müßte zwangsläufig alle Sichtungen einbeziehen, die in den Akten der US-Regierung noch unter Verschluß gehalten werden.) Das ORANUR-Experiment schien noch die plausibelste Antwort auf diese Frage zu lie fern, die natürlich weitergehender Klärung bedarf: Die kosmische OR-En ergie erfüllt das Weltall: Nach allem, was wir über ihre Eigenschaften wissen, wird sie irritiert und läuft Amok, wenn sie von Kernenergiepro zessen erregt wird. Das 1951 durchgeführte ORANUR-Experiment hat den zweifelsfreien Beweis dafür erbracht. Die logische Schlußfolgerung hieraus lautet, daß der höchst empfindliche OR-Ozean im Universum durch die atomaren Explosionen, die in den vergangenen drei bis vier Jahren in zunehmendem Maß durchgeführt wurden, stark irritiert wor den ist. Da die CORE-Menschen offenbar kosmische Energie zum Antrieb ihrer Raumschiffe nutzen, könnten sie beschlossen haben, die Ursache und die Natur dieser neuen und für sie existentiellen Bedrohung zu er forschen. Die unübersehbare Schwärzung der Steine auf dem Mond zeugte vom Ausmaß dieser Irritation, auch wenn es gleichsam nur eine Demonstration am Miniaturmodell war.

Hieraus würde sich eine Antwort auf unsere Frage nach dem Grund für die häufigen Besuche außerirdischer Lebewesen ergeben. Die Tatsache, daß ihre Raumschiffe vorwiegend (wenn auch nicht ausschließlich) über Atomkraftwerken oder unweit davon beobachtet wurden, scheint gut zu dieser Annahme zu passen. Um Gewißheit zu bekommen, müßten wir allerdings die Begegnung mit ihnen suchen und sie geradeheraus fragen.

Die weit ins All hinauswirkenden ORANUR-Effekte der Atomexplosio nen haben also die CORE-Menschen, die die Nutzung der kosmischen OR-Energie vollständig beherrschen, auf die Erde gelockt.

Aus: Raumschiffe und Wüstenbildungen, Fortbewegung der CORE-Raum schiffe, in: Wilhelm Reich, OROP Wüste, Raumschiffe, DOR und Dürre, ©1954 Orgone Institute, deutsche Ausgabe Frankfurt 1995, Verlag 2001.

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I. Die Karte nach Aufzeichnungen von Wilhelm Reich zu Tornados und Hurricans, aus dem Kapitel
II. Raumschiffe und Wüstenbildungen, Orop Wüste, S.48

ZUGBAHNEN ALLER TORNADOS 1916 - 1950

Chart13
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II. Die Bewegungen von Hurricans 1874-1933 aus: Wilhelm Reich: Ether, God and Devil, Cosmic
Superimposition, 1949, nach Emotion 6, Mai 1984, S.159

BEWEGUNGSRICHTUNGEN VON HURRICANEN 1874 - 1933

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